Der Übersetzungsprozess

Der zweite Tag auf der BDÜ Konferenz – “Übersetzen in die Zukunft” ist in der letzten Vorlesungsrunde und wir haben uns Heute vor allem mit dem Prozess der Übersetzung beschäftigt.

Hierbei geht es vor allem darum in der heutigen Zeit das Übersetzen nicht als die Dienstleistung zu verstehen, einen Ausgangstext in einen Zieltext zu bringen. Die gestiegenen Qualitätsansprüche der Übersetzungsdienstleistung, sowie ein enormer Preiskampf und die immer enger werdeneden Zeitspannen zwingen die Übersetzer sichtechnischen Hilfsmittel zu bedienen und nicht mehr als reiner Übersetzer zu agieren, sondern viel mehr Informationsmanager zu sein.

Moderne Technologien ermöglichen es komplexe Übersetzungspojekte anzulegen und zu verwalten. Der Übersetzer kann sich dadurch allerdings nicht vollständig auf seine Kernkompetenz das Übersetzen fokussieren. Projektmanagement, Dateikonvertierungen und Pfelge von Datenbanken gehören mit zum täglichen Arbeitsaufwand.

Dabei sieht der Prozess wie folgt aus:
- Vorprüfung
- Konvertierung
- Übersetzung
- Qualitätssicherung

Der Arbeitsschritt der Vorprüfung kann mit Hilfe von Terminologiedatenbanken und linguistischen Regelwerken automatisiert werden und das Referenzdokument ideal für die Übersetzung vorbereitet werden. Das gleiche ist für die Dateikonvertierung möglich. Während der Translation können sich Übersetzer verschiedenen technischen Hilfsmiteln bedienen, um ihren Durchsatz zu erhöhen.
Ein sehr sensibler und kritischer Punkt ist die Qualitätssicherung. Mittlerweile gibt es verschiedene Normen zur Definition von Qualitätsstandards.
- ASTMF 2755 – amerikansiche Norm für die Phasen des Übersetzungsprozesses
- EN 15038 – Europische Norm zur Übersetzung

Da allerdings die Qualitätskriterien durch den Kunden definiert werden kann nicht über eine absolute Qualität gesprochen werden. In den Podiumsdiskussionen ist der Wunsch nach mehr Transparenz aufgekommen. Dazu zählt auch qualitativ niedrige Arbeiten als “History Shocker” der breiten Übersetzercommunity zur Verfügung zu stellen.

Erstellt am Samstag 12. September 2009
Unter: Startup-Live | Keine Kommentare »

die Ruhe nach dem Sturm

Liebe Blogleser,

ich sage euch, die letzten paar Tage waren wieder geprägt von starken Stimmungs- und Spannungsschwankungen und deshalb gab es gestern mal wieder eine Menge über Skype zu besprechen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir vom Pech verfolgt werden…aber lest selber.

  1. Domain (zu 90% abgeschlossen)

    die schlechte Nachricht, dass wir unsere Wunschdomain nicht bekommen habt ihr sicherlich hier gelesen. Dennoch wollen wir noch eine Mail schreiben und erfragen, ob die Domain nicht doch käuflich zu erwerben ist – das ist dann aber auch alles was wir machen können.

  2. Blog ( … )

    Wie ihr seht, bin ich diese Woche auch nicht so wirklich zum Bloggen gekommen. Habe auf jeden Fall noch ein wenig Futter vorrätig. Das Design steht auch noch an. Mal sehen wann wir das schaffen. Also wenn ihr gute Wordpress-Design-Vorschläge habt, dann einfach her damit.

  3. Konzepterstellung (zu 25% abgeschlossen)

    wie ihr seht haben wir diese Woche eher konzeptionell gearbeitet. Gestern haben wir die erste neue Version des Businessplans besprochen. Es liegt noch eine Menge arbeit vor uns. Der rote Faden hat noch gefehlt, aber der wird kommende Woche eingearbeitet. Finanzplan habe ich auch soeben erhalten. Muss ihn allerdings noch angucken. Jetzt haben wir auf jeden wieder eine Ausgangsbasis für die Weiterarbeit und zur Diskussion.

  4. Businessplan-Wettbewerbe (noch nicht begonnen)

    werden wir auch erst intensiv anfangen, wenn der Businessplan steht und dann machen wir uns auf die Suche nach potentiellen Geldgebern. Also, wenn ihr Geld gut investieren wollt – könnt ihr uns einfach kontatkieren ;)

  5. Non-Karneval Frankfurt Tweetup

    Am Dienstag war Mr. Startup beim kleinen Frankfurt Tweetup. Aber dazu später mehr ;)

  6. Programmierer

    Das bedrückenste Thema war und ist unser Programmierer :(
    Wir haben mal wieder eine Abfuhr erhalten…und stehen jetzt alleine da mit einer halb-fertigen Webapplikation. Mal gucken wie es weitergeht.

Was erwartet euch demnächst…

  • wir haben schon einen Erfahrungsbericht erhalten den wir veröffentlichen wollen
  • kurze Übersicht über das Tweetup
  • Eine Gliederung des Businessplans
  • Mr. Startup beim WebMontag in Frankfurt
  • das-Startup auf der Cebit (Donnerstag, 05. März 2009)

Also immer dranbleiben. Wenn ihr Fragen habt oder gerne an der einen oder anderen Stelle mehr wissen wollt, meldet euch einfach. Wenn es uns möglich ist, werden wir gerne unsere Erfahrungen teilen.

Erstellt am Donnerstag 26. Februar 2009
Unter: Protokolle | Keine Kommentare »

das-Startup wünscht Frohe Weihnachten

Das Fest der Liebe steht nun vor der Tür. Darum möchten wir uns bei allen Lesern und Kommentatoren mit diesem Gedicht bedanken.

Er ist in unserer Welt kein Muss
solch ein frommer Weihnachtsgruß
doch freut sich jeder immer sehr
über ein wenig Grußverkehr

Ein Jahr voller Extreme
am Anfang hoher Tantieme
zum Schluss mit viel Tamtam
brach der holde Lügendamm

Der Blick nur auf Break-Even
hat uns in ein Tal getrieben
es ist an uns daraus zu brechen
mit zu haltenden Versprechen

Unser Wunsch für den Weihnachtsmann
Gründer, Unternehmer – Alle ran
als Geschenk, Offenheit und Ehrlichkeit
verteilen Weit und Breit

Eine besinnliche Weihnacht und ein frohes Fest wünschen Ihnen und Ihren Familien

Mr und Mrs Startup

Erstellt am Mittwoch 24. Dezember 2008
Unter: Startup-Live | 1 Kommentar »

Resumée der Intensivwoche

mittlerweile haben wir schon Freitag…es ist erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht, wenn man etwas spannendes zu tun hat. Mit diesem Eintrag wollen wir das Ende unserer Intensivwoche einleiten. Ihr fragt euch sicherlich, was nun alles geschafft wurde. Neben gutem Essen, wenig Schlaf und tonnenweise beschriebenen digitalem Papier konnten wir auch alle unsere To-Do’s abarbeiten.

Aber wie geht es nun weiter? In den letzten Stunden werden die Aufgabenpakete für die nächsten Wochen definiert. Denn es gibt eine Menge zu tun. Es muss viel vorbereitet und recherchiert werden. Leider konnten wir uns bis jetzt noch auf keinen weiteren Termin für ein gemeinsames das-Startup-Wochenende einigen. Was allerdings feststeht, ist ein Activity-Treffen mit unserem Programmierer. Dazu später mehr…

Wir hatten euch auch versprochen noch ein wenig auf unser To-Do “Blog” einzugehen. Also was wir da besprochen haben ist nun keine riesen Sache – muss euch leider enttäuschen ;)

Okey, ich sag’s ja schon…wir haben Informationspakete für euch (liebe Blogleser) zusammengestellt. Das heißt, dass ab sofort ein Konzept existiert, in dem festgehalten ist, wie viel und was wir euch zu welcher Zeit über das Blog und uns preisgeben werden.

Dran bleiben lohnt sich also. Ich bin gespannt wer der Erste sein wird, der uns in der realen Welt mal auf “das-Startup” anspricht.

Damit wünsch ich euch allen einen schönen Freitagnachmittag

Erstellt am Freitag 10. Oktober 2008
Unter: Startup-Live | 2 Kommentare »

Geschäftsmodelle erklärt

Sehr interessant für Gründer, angehende Gründer oder sattelfeste Unternehmen sind immer die Geschäfte bzw. Ideen der Konkurrenz, sei sie horizontal, vertikal oder lateral. Einen wirklich sehr schönen Überblick über einige hundert Geschäftsmodelle erlangt man in entsprechenden Videointerviews auf  http://entrepreneurship.de/, einem Labor für Existenzgründung von der Freien Universität Berlin.

Erstellt am Mittwoch 3. September 2008
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »

Die Woche im Überblick

Voller Erwartung steht uns nun die neue Woche ins Haus. Als große ToDo’s stehen die Entwicklung von ersten Ideen zur Marketingkampagne, die Überarbeitung des Businessplanes und Marketingkonzeptes und die Kontaktaufnahme zu ersten Schlüsselkunden auf dem Zettel. Auf der anderen Seite haben sich durch den Umzug eines Entwicklers einige Zeitverzögerungen ergeben, die gelöst werden müssen.

Zudem warten wir seit vergangenen Freitag gespannt auf die Bekanntgabe der Vorauswahl des Gründerwettbewerbes einer Universität. Für diesen haben wir fast die komplette letzte Woche geopfert, um den Business- und Finanzplan an technische und konzeptionelle Änderungen anzugleichen und die komplette Formulierung zu ändern. Der Businessplan war knapp ein Quartal alt und es hilft immer wieder bei der Selbstreflektion diesen in einem Zeitraum von 3-6 Monaten zu überarbeiten.

Ein weiterer spannender Punkt diese Woche wird das Meeting mit einem möglichen, so genannten Gray-Investor. Hierbei handelt es sich um einen alt eigesessenen Gründer, der seine finanziellen Erfolge auch im etwas vortgeschrittenen Alter einsetzen möchte. Wir sind mindestens genauso gespannt wie ihr.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderbaren Wochenanfang!

Erstellt am Montag 1. September 2008
Unter: Allgemein | 1 Kommentar »