Erfahrungsbericht: Discounto

Discounto- ist die erste Preissuchmaschine für den regionalen Bereich. Hier findest du alle aktuellen Angebote deines Anbieters in deiner Stadt. Übersichtliche Kategorien und eine bequeme Suche helfen dir beim Finden deiner Schnäppchen.

Du suchst, DISCOUNTO findet und das kostenlos und ohne Anmeldung.

    Wie seid ihr auf eure Idee gekommen?

    Die Idee entstand unabhängig voneinander vor über 2 Jahren . „ Ich war auf der Suche nach Scheibenwischer und wusste, das öfters Scheibenwischer im Angebot sind . Leider hatte ich nicht alle Prospekte und suchte nach einem Service im Internet der alle Angebote vom stationären Einzelhandel auflistet . Mein Partner Jan hat die ähnliche Situation erlebt er hatte drei, vier Werbeprospekte in der Hand und versuchte, die Angebote zu vergleichen.

    Welche Tipps habt ihr im Bezug auf Finanzierung von Startups?

    Burning Rate niedrig halten organisch wachsen und versuchen einen großen Schritt mit kleinem Invest zu „Unternehmen“.

    Was haltet ihr von Gründen mit Komponenten (oder benutzt ihr auch Komponenten)?

    Am besten die einzelnen Eigenschaften vom Team analysieren und die Stärken nutzen. Erkannte Schwächen sollten dann in die Hände von Profis gelegt werden. Je besser das Team und je verschiedener die Mitglieder in Ihren Skills desto weniger Leistungen müssen von außen eingekauft werden.

    Was fällt euch zu folgenden Schlagwörtern ein:

    Businessplan

    ist wichtig zur Orientierung

    Gründerteam

    ist wichtiger als die Idee !

    Unternehmensstandort

    Berlin : niedrige Unterhaltungskosten gepaart mit idealen Netzwerk-Möglichkeiten

    Erstellt am Mittwoch 5. August 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

    Folgt dem Social Network der Social Workplace?

    Sie sind genauso verhasst, wie rege von vielen Menschen auf dieser Welt genutzt, die Social Networks. Auch Mr und Mrs Startup können sich den Netzwerken nicht versagen. Immer mehr Nieschennetzwerke erblicken das Licht der Welt, damit auch jede eierlegende Wollmilchsau sich mit anderen Wollmilchsäuen vernetzen kann.  Doch die Konsolidierung ist bereits eingetreten und die große Frage, die im Raum steht bleibt: Was kommt nach dem sozialen Netzwerk?

    Eine Antwort könnte lauten, der Social Workplace. Wir haben diese Thematik an diesem Wochenende sehr intensiv diskutiert, wobei dieser Begriff aufgenommen ist. Und ich muss gestehen mir gefällt er und das was er ausdrückt sehr gut. Ein Social Workplace ist laut unserer Definition  eine Internetplattform auf der man einen kompletten Arbeitsprozess softwareunterstützt im Browser abarbeiten kann.

    Vision eines Social Workplace
    Quelle: Personal Branding Blog [hier]

    Ein einfaches Beispiel wäre ein Online-Teaching Social Workplace. Hier treffen sich Lehrer und Schüler. Der Schüler geht auf die Website, um eine Englischstunde unterrichtet zu bekommen und stellt einen Auftrag ein (1h Englischunterricht, 7. Klasse). Daraufhin kann er sich aus den sich bewerbenden Lehrern einen aussuchen, Anhang von bestimmten Kriterien. Nach der Auswahl haben beide die Möglichkeit über die Plattform den Unterricht via Videokonferenz durchzuführen und bekommen dafür auch noch Tools zur Verfügung gestellt, wie z.B. TextSync oder Unterrichtsmaterialien. Nach der Stunde beginnt der ganze Prozess mit anderen Personen wieder von vorne.

    Was halte ihr von den schon fertig gemalten Zukunftsvisionen? Wo sehr iht das Web in 2 Jahren? Ich würde mich über eine hitzige Diskussion freuen.

    Erstellt am Montag 16. März 2009
    Unter: zündende Idee | 2 Kommentare »

    Fragebogen ist endlich fertig

    wir wollen ja nicht nur über uns, sonder auch über Erfahrungen anderer Startups berichtet und haben dafür extra eine neue Kategorie eingeführt. Leider war die Resonanz bisher noch nicht so groß. Aus diesem Grund haben wir neben diesem Leitfaden auch noch einen kleinen Fragenkatalog entwickelt [hier gehts zum Download].

    Wollt ihr anderen von euren Erfahrungen berichten, dann schickt einfach den ausgefüllten Fragebogen an berichte (at) das-startup (punkt) de

    Gerne nehmen wir euch auch in unsere Blogroll auf und freuen uns über weitere Entwicklungen informiert zu werden.

    Die Woche folgen noch interessante Beiträge zu einer Zusammenfassung des Intensivwochenendes und Definition eines Begriffes ;)

    Erstellt am Sonntag 15. März 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | 4 Kommentare »

    das-Startup Intensivwoche II

    Heute ist es mal wieder so weit. Mrs Startup ist auf dem Weg nach Frankfurt und dann werden wir wieder ein ganzes Wochenende intensiv an dem Projekt arbeiten. Aber neben der Arbeit wird auch lecker gekocht…vielleicht gibt es ja wieder ein Foto ;)

    Aber was ist nun fachlich für das Wochenende geplant?

    • Fertigstellung des Businessplans
    • Entwicklung von Kooperationskonzepten für mögliche Partner
    • Überarbeitung des Feinkonzeptes

    Weiterhin werden wir am Samstag die Aufschwung-Messe besuchen – die Tickets sind auch schon da ;)

    Soweit so gut. Dann lasst euch überraschen, was wir alles schaffen werden

    Erstellt am Freitag 13. März 2009
    Unter: Startup-Live | 1 Kommentar »

    Käuferportal weisst Startups den Weg

    Wir freuen uns, euch heute den Erfahrungsbericht und gleichzeitig kleinen Leitfaden vom Käuferportal vorzustellen. Wie schon angekündigt, wollen wir in der neuen Kategorie auch über die Erfahrungen anderer Startups berichten. Heute macht das Käuferportal den Anfang.


    Käuferportal

    Wer darüber nachdenkt, zu gründen, ist mit seinen Überlegungen meist schon am Ziel,  ohne weitere  Zwischenschritte beachten zu müssen. Wir von Käuferportal haben diese Erfahrungen schon durchgemacht und wollen den Neulingen unter den Gründern für den Anfang einen Leitfaden bieten um zu klären, auf was man sich bei einer Unternehmensgründung einstellen muss und wie man am effizientesten arbeiten kann. Wichtig ist zu allererst ein funktionierendes Geschäftsmodell. Es dauert, bis man etwas Substantielles auf die Beine stellen kann. Plattformen ohne umsatzbringendes Businessmodell (wie beispielsweise Twitter) gelten heute als out. – In finanziell schwierigen Zeiten gilt es direkte Resultate zu erzielen. Ein erfolgreicher Unternehmer angelt sich von Präsentation zu Präsentation. Bis spät in die Nacht heißt es Brainstorming, während nebenbei noch an der Bachelorarbeit und dem Studienabschluss gearbeitet wird. Das darf sich nicht unterkriegen lassen und die Zähne zusammen beißen und vor allem: kritikfähig sein. . Auch Käuferportal entstand erst nach einer anderen, gescheiterten Idee.

    Käuferportal hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei ihren Einkauf schneller und gezielter zu erledigen- wer zum Beispiel eine Telefonanlage oder Messehostessen für seinen Auftritt braucht, kann bei uns eine Anfrage stellen die an den passenden Anbieter vermittelt wird. Gleichzeitig bieten wir einen Marketingkanal,  den es so in Deutschland noch nicht gibt. Natürlich haben wir uns dabei auch an Vorbildern orientiert und uns eine Marktlücke gesucht. Diese haben wir im Lead-Generation Modell gefunden. -Um das Konzept schließlich ausarbeiten zu können, braucht es genügend Geduld und Inspiration. Wer eine gute Idee hat, aber keine ausgereifte Planung dahinter, wird kein Lob ernten.

    Feedback ist das wichtigste Mittel, um irgendwann überzeugen zu können. Eine Geschäftsidee muss kritisiert und abgesegnet werden, dabei muss man sich beraten lassen. Diese Rolle übernahm für uns Laukasz Gadowski, seines Zeichens Unternehmer und Gründer der erfolgreichen Internetplattform spreadshirt.de. Seine Unterstützung und sein Feedback sind für den Erfolg von Käuferportal ausschlaggebend. Egal wie gut man ist: Erfahrung kann man niemals ersetzen, darauf muss man bauen. Hierfür sind Businessplanwettbewerbe hervorragend geeignet, denn hier lernen junge Unternehmer, was es heißt sich zu präsentieren und wie man die richtigen Leute anspricht. Außerdem bietet sich auf solchen Events die Gelegenheit einen Blick auf die Konkurrenz zu werfen um im am eigenen Geschäftsmodell zu arbeiten und die letzten „Ecken” abzuschleifen.

    Wenn man von sich und seiner Idee überzeugt ist, ist es an der Zeit, auch alle anderen von sich zu überzeugen. Die Finanzierung ist eine der größten Hürden bei der Gründung eines Start Up. Auch hier heißt es: Geduld und starke Nerven zeigen. Auch hier hat uns Lukasz einen großen Dienst erwiesen. Er war es der uns bekannten Business Angels und Investoren vor stellte und die nötigen Kontakte knüpfte. Wir reisten quer durch die Bundesrepublik um unsere Idee vorzustellen. . Hier muss man vor allem die verschiedenen Abläufe und Möglichkeiten der Finanzierungen beachten. Auf der einen Seite gibt es die staatlichen Fördermittel, die man in Betracht ziehen sollte. Meistens reicht das aber nicht aus, um das Unternehmen hochzuziehen. VCs haben sich größtenteils aus der Seed-Phase entfernt, da die Finanzkrise viel Druck ausübt. Dass liegt daran, dass VCs in erster Linie mehr Interesse daran haben ihre bestehenden Geschäfte zu schützen, bevor sie in ein neues investieren.

    Wer also nicht gerade Millionen an Startkapital benötigt, sollte sich an die so genannten Business Angel – vermögende Privatinvestoren – wenden. Auch an diesen  sind die Börsenstürze nicht unbemerkt vorüber gegangen, sie  haben aber meistens einen längeren Atem als VCs. Auf Wunder sollte man trotz alledem nicht hoffen.

    Banken kann man an dieser Stelle getrost vorweg lassen. Als Jungunternehmer sollte man sich aber erkundigen: Es gibt Förderplattformen und Start Up Portale im Internet, die man nicht vergessen sollte.

    Ist die Finanzierung unter Dach und Fach, sollte nicht gleich euphorisch durch das ganze Büro gesprungen werden. Ein vermeintlich offensichtlicher Punkt, der später trotzdem ignoriert wird, ist der der Sparsamkeit. So schnell wie möglich Umsätze zu machen und so wenig wie möglich auszugeben ist leichter gesagt, als getan. Es sollten lieber früher als später Einschnitte gemacht werden, nur nicht an den falschen Stellen. Für ein Büro braucht man keinen Cateringservice und auch keine Massagesessel. Wer dafür lieber auf ein gutes und kompetentes Team verzichtet, verzichtet auch auf Erfolg.

    Hier sei jedem Gründer oder Gründerwilligen ans Herz gelegt, wie wichtig auch Kontakte innerhalb der Szene sind. Wir haben unser Team mit der Hilfe von jobmensa.de zusammengestellt, ein befreundetes Start Up. Wer Networking betreibt, ist klar im Vorteil und hat oft die Gelegenheit, Tipps und Ratschläge aus anderen Perspektiven zu bekommen, wenn man bereit dazu ist, auch etwas zurückzugeben.

    So haben wir also unser Personal und unsere Arbeitsumgebung langsam aufgebaut, und die Fortschritte, die dabei gemacht wurden, sind gewaltig. Unser Angebot erstreckt sich mittlerweile auf knapp zwanzig Produkte und Dienstleistungen, unser Anbieternetzwerk auf fast 700.

    So verlockend es sich auch anhört, dahinter steckt  harte Arbeit, selbst wenn man die schwierigsten Phasen hinter sich hat. Es wird immer noch Tag und Nacht gearbeitet. Andererseits ist es auch schön ein so motiviertes Team zu sehen, dass sich die größten Mühen geben, Käuferportal noch einen Schritt weiter zu bringen. Die Arbeitsmoral ist dabei wichtig, und wenn man plötzlich vom Praktikanten zum Chef wird,  muss man sich auf andere Umgangsformen einstellen. Ein kameradschaftlicher Umgang ist vorteilhaft und erleichtert auch in angestrengten Situationen die Stimmung- trotzdem darf man den Fokus niemals vernachlässigen und auch in schwierigen Fällen klar verdeutlichen, dass es hier um etwas sehr wichtiges geht. Ein Start Up kann sich keine Nachlässigkeit leisten, weil der kleinste Fehler schon zu einem großen werden kann. Commitment hat hier Priorität.

    Käuferportal strebt noch viel größere Erfolge an, als die, die wir bisher verzeichnen konnten. Trotzdem bleibt uns immer in Erinnerung, wie hart und teilweise auch chaotisch der Anfang sein kann, wenn man nicht mit klarem Kopf und gutem Rat in die Start Up Welt einrückt.


    Wir möchten uns recht herzlich für die gelungene Zusammenarbeit bedanken (vorallem bei Sara Chahrrour für die nette Korrespondenz).

    Erstellt am Dienstag 3. März 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

    wie sieht so ein Erfahrungsbericht aus?

    wie hier angekündigt haben wir eine neue Kategorie für Erfahrungsberichte anderer Startups eingeführt. In den nächsten Tagen werdet hier einen ersten Bericht lesen können. Weiterhin werden wir das vorgestellte Startup dann auch in die Blogroll aufnehmen.

    Was könnt ihr nun machen, damit wir auch euren Erfahrungsbericht unserer Leserschaft zur Verfügung stellen?

    Das ist ganz einfach. Schickt uns diesen Bericht einfach per Mail an berichte (at) das-startup (punkt) de . Wir prüfen den Bericht und werden ihn dann auch veröffentlichen. Dabei behalten wir uns vor, in Absprache mit dem Verfasser, kleine Änderungen vorzunehmen.

    Was wollen wir damit erreichen?

    In erster Linie berichten wir hier im Blog über unsere persönlichen Erfahrungen bei der Existenzgründung. Darüberhinaus wollen wir unseren Lesern gerne noch mehr bieten und ihnen auch die Erfahrungen anderer erfolgreicher (aber auch nicht ganz so erfolgreicher) Startups mitteilen. Deshalb bitten wir sie beim Verfassen folgende Fragen zu beantworten oder sich daran zu orientieren:

    • welche Erfahrungen haben wir vor, während und nach der Gründung germacht?
    • wie haben wir die Spannung zwischen Uni, Familie, Beruf und Gründung bewältigen können?
    • was waren die größten Fettnäpfchen in die wir getreten sind?
    • was waren die größten Erfolge?
    • was würden wir nie / immer wieder so machen?
    • wie hat sich eurer Leben nach der Gründung verändert?
    • welche Hilfen habt ihr / habt ihr nicht bekommen und warum?
    • was waren eure persönlichen Ziele?
    • Gründung im Team oder alleine? Gab es Probleme untereinander?
    • gab es emotionale Momente?
    • welche Tipps / Hinweise wollt ihr künftigen Gründern mit auf den Weg geben?

    Wir freuen uns, wenn wir über diese Kategorie das Blog mit euch zusammen gestalten und den Interessantheitsgrad noch weiter steigern können.

    In diesem Sinne wünsche ich ein erholsames Wochenende

    Erstellt am Freitag 20. Februar 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | 1 Kommentar »

    BlogRoll Kategorie: Startups & Erfahrungsberichte

    ErfahrungsberichteStartups

    Wir freuen uns euch heute eine neue Kategorie in unserer Blogroll vorstellen zu dürfen. Diese nennt sich “Startups“. Bevor ich erkläre, welche Links ihr darin finden werdet noch kurz ein Ausflug zu einer weiteren Neuerung.

    Wir haben auch eine neue Kategorie für unsere Blogeinträge eingeführt. Diese nennt sich “Erfahrungsberichte“. Unser Ziel ist es euch nicht nur von unseren Erfahrungen sondern auch von Erfahrungen anderer erfolgreicher Startups zu berichten. Gerne könnt ihr uns eure Erfolgsgeschichte per Mail zu senden [berichte (ät) das-startup (punkt) de] und euch mit uns in Verbindung setzen.

    Zurück zur Blogroll … jedes Startup, von dem wir einen Bericht veröffentlichen, wird bei uns in der neuen Kategorie in die Blogroll aufgenommen.

    Morgen dann mehr zu den Inhalten eines solchen “Erfahrungsberichtes”.

    Erstellt am Mittwoch 18. Februar 2009
    Unter: Blog around the clock | Keine Kommentare »

    Businessplanwettbewerbe = Verlust des geistigen Eigentums

    In dem heutigen Post möchte ich ein auf den Businessplan und -wettbewerbe eingehen.

    Zuerst stellen wir uns die Frage:

    Was ist überhaupt ein Businessplan (für uns)?

    Ich möchte jetzt keine der unzähligen Legaldefinitionen aufgreifen, sondern einfach mal beschreiben, was er für uns ist.

    Für uns ist der Businessplan die Verschriftlichung unserer Idee zur Existenzgründung als Komplettpaket. Er ist unser Leitfaden und Controlling-Instrument, wenn es um den Vortschritt des Projektes geht. Angefangen von der Entstehung der Idee, über die Geschäftslogik, das Modell wie wir Geld verdienen wollen bis hin zu der Vorstellung des Teams mit den Aufgaben jedes Einzelnen und der gegenseitigen Kommunikation ist dort alles geregelt. Selbst die Art der Rechtsform und die Funktionsweise dieser mit Entscheidungs- und Vertretungsbefugnisse ist alles schon definiert. Wir haben also den Soll-Zustand in unserem Businessplan formuliert und machen uns jetzt auf den Weg diesesn Zustand – also unser Ziel zu erreichen.

    Das Ziel einer jeden Unternehmen ist natürlich positiv zu wirtschaften, was allerdings ein längerfristiges Ziel sein sollte und nicht immer ab der ersten Sekunde gegen ist. Um einmal Geld damit zu verdienen muss man selbst auch etwas dafür tun – also jetzt neben der Konzeption der Idee und Ausarbeitung des Businessplans. In der Regel kann erst Geld verdient werden, wenn man zuvor bereit war selbst (oder andere) Geld in die Idee (bzw. das im Businessplan definierte Ziel) zu investieren. Von hier an hat man nun mehrere Möglichkeiten:

    • Eigenfinanzierung
    • Fremdfinanzierung durch Risikokapitalgeber (Venture Capital)
    • oder sonstige Beschaffung von finaziellen Mitteln.

    Der Erste ist wohl der mühsamste Weg, bei dem Zweiten verliert man in der Regel die vollständige Unahängigkeit und kann dafür die Umsetzung relativ schnell erreichen. Der letzte Weg ist da vielleicht der angenehmste – ich bekomme anderweitig Geld um meine Idee umzusetzen. Aber diese birgt noch lange nicht keine Gefahren.

    Am Beispiel des Businessplanwettbewerbs möchte ich euch dies verdeutlichen.

    Bevor jemand vermutet ich möchte alle Businessplanwettbewerbe schlecht reden und ihr sollt daran nicht mehr teilnehmen – das ist Quatsch! Wir sind ja ein Blog über Erfahrungsberichte und diese wollen wir mit euch teilen und euch somit auch zum nachdenken anregen.

    Los gehts! Wir als Startup nehmen nun an einem Businessplan teil. Ist ja erstmal eine tolle Sache es werden ja 50.000 EUR und ein Mentor sowie weitere Zusatzleistungen, wie Schulungen, Beratung und Bürobereitstellung als Ansporn ausgelobt (das ist jetzt ein fiktives Beispiel!!!). In diesem Moment, wo ihr euren Businessplan aus der Hand gebt, habt ihr -objektiv gesehen- keine Macht mehr über die Verteilung und Weitergabe eurer Idee. Auch wir haben einmal an einem Businessplanwettbewerb teilgenommen und genau diese Überlegung angestellt.

    Unsere Frage lautet jetzt also – kann man sein geistiges Eigentum schützen und wenn ja, wie?

    Wir mussten für uns feststellen, dass es kaum eine Möglichkeit gibt Ideen “patentieren” zu lassen. Und wenn es die gäbe würde es ja reichen ein kleines Detail, z.B.ein Name, eine Komponente auszustauschen und -schwupps- wäre eine “neue Idee” geboren. Man wird auch keine rechtswirksamen NDA’s mit den Veranstaltern der Busninessplanwettbewerbe aushandel können. Die Veranstalter müssten ja sonst für jeden Beurteilenden ein NDA unterzeichnen.

    Aber warum jetzt die langen Ausführungen … ? Wie oben schon erwähnt, haben wir auch mal an einem solchen Businessplanwettbewerb teilgenommen und ca. ein dreiviertel Jahr später ist eine Unternehmung mit einer Idee gestartet die unserer sehr ähnlich war. Es ist nicht nachvollziehbar, ob zwischen dem Wettbewerb und dem Launch einen kausalen Zusammenhang besteht – und wir werden es wohl auch nie herausfinden. Mittlerweile haben wir natürlich unser Konzept geändert und verbesssert ;) Stehen sogar mit dem anderen Startup in Kontakt. Aber dieses unterschwellige Gefühl des Betrogenseins (berechtigt oder unberechtigt?) wird wohl immer bleiben.

    Meiner Meinung nach ist diese Preisgabe des “Intimsten” einer Gründung schon ein großer Schritt. Man muss sich sicher sein, dass man selbst innerhalb der nächsten paar Monate auf dem Markt Präsenz zeigen wird. Diese Hemmschwelle gilt es zu überwinden, um das deutsche Unternehmertum noch stärker zu fördern! Doch wie kann man jungen Gründern diese Angst nehmen?

    Ich habe ein schönes Beispiel gefunden. Der Businessplan-Wettbewerb der Financial Times “enable2start” bieten im Anschluss an die Einsendung des Konzeptes eine Vertraulichkeitszusage an, welche per Fax angefordert werden kann. Die Frage ist lediglich nur, ob dies in einem Extremfall vor Gericht auch bestand haben wird?

    Ich hoffe, ich konnte euch mit unser Erfahrung ein wenig für dieses Thema sensibilisieren und zum Nachdenken anregen.

    Wünsche allen ein erholsames Wochenende

    Erstellt am Freitag 13. Februar 2009
    Unter: Businessplan | 2 Kommentare »

    das-Startup wünscht Frohe Weihnachten

    Das Fest der Liebe steht nun vor der Tür. Darum möchten wir uns bei allen Lesern und Kommentatoren mit diesem Gedicht bedanken.

    Er ist in unserer Welt kein Muss
    solch ein frommer Weihnachtsgruß
    doch freut sich jeder immer sehr
    über ein wenig Grußverkehr

    Ein Jahr voller Extreme
    am Anfang hoher Tantieme
    zum Schluss mit viel Tamtam
    brach der holde Lügendamm

    Der Blick nur auf Break-Even
    hat uns in ein Tal getrieben
    es ist an uns daraus zu brechen
    mit zu haltenden Versprechen

    Unser Wunsch für den Weihnachtsmann
    Gründer, Unternehmer – Alle ran
    als Geschenk, Offenheit und Ehrlichkeit
    verteilen Weit und Breit

    Eine besinnliche Weihnacht und ein frohes Fest wünschen Ihnen und Ihren Familien

    Mr und Mrs Startup

    Erstellt am Mittwoch 24. Dezember 2008
    Unter: Startup-Live | 1 Kommentar »

    das-Startup im Best-Practice-Business Blog

    am Dienstagabend haben wir eine Bewerbung für die Newcomer Serie an Burkhard Schneider geschickt. In der Hoffnung, dass wir auf seinem Best-Practice-Business Blog in Zukunft kurz vorgestellt werden. Keiner hätte damit gerechnet, dass der Eintrag gleich am nächsten Tag auf seinem Blog veröffentlich wird. Dafür möchten wir – Mr. & Mrs. Startup – uns recht herzlich bedanken. Danke Herr Schneider!

    Für junge Business Blogs ist es eine sehr gute Möglichkeit durch erfahrene Blogger promotet zu werden. Ich freue mich, dass einem in dieser Szene immernoch so viel Unterstützung angeboten wird. Zudem kann man sich auf dem Blog noch weitere interessante Anrgeungen zum Thema Marketing, Geschäftsideen und Erfolgsfaktoren holen.

    Wir wünschen Herr Schneider weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf weitere interessante Blogbeiträge.

    Erstellt am Freitag 10. Oktober 2008
    Unter: zündende Idee | 1 Kommentar »