Wunschdomain adé – nein doch nicht?

Ich habe es jetzt endlich geschafft und mal wieder ein wenig wegen der Domain rumtelefoniert und gemailt. Wir haben dem Besitzer unserer Wunschdomain nochmal kontaktiert und erfragt, ob die Domain käuflich zu erwerben sein. Von diesem Angebot war er nicht abeneigt. Das Problem war allerdings, dass keine Preisvorstellung mitgeschickt worden ist.

Was mach man jetzt … wieviel ist eine Domain wert? Also für uns sehr viel – weil die Domain ja der Name des Startups ist. Für ihn – keine Ahnung! Aber wie finden wir den richtigen Mittelweg?

Ein Gespräch - hier kann man im Dialog über einen vernünftigen Preis reden und sich ggf. gegenseitig annähern. Okey, das machen wir. Leider hat der Herr Domainowner keine Zeit zum telefonieren und fordert einen Preisvorschlag unserer seits. Und wieder stehen wir vor der schwierigen Frage: Wieviel ist eine Domain wert?

Es lag nun also an uns den ersten Schritt zu machen…sehr schwierig. Wir erkundigten uns nach Bewertungskriterien von Domains:

  • Pagerank
  • Linkqualität
  • Anzahl der Buchstaben
  • Top-Level-Domain

Unsere Wunschdomain(en) hatten Pagerank 0 und auch Linkqualität von 0 Prozent. Hmmm, es handelt sich um 5 – 9 Buchstaben (hehe..um nicht gleich zu viel über den Namen zu verraten!) , .com und .net! Wir also weiter im Netz nach Kaufpreisen von Domains geschaut ~3000EUR Boah….das ist teuer!

Wir müssen versuchen die Domains für weniger Geld zu bekommen - aber wie und was sind die Vorstellungen des Domainowners – immerhin ein Amerikaner (Geschäftsmann oder nicht?)

Okey…letztendlich haben wir 500EUR vorgeschlagen! Ist das zuviel – zuwenig?

Was sagt ihr? Es ist schon kacke den ersten Schritt zu gehen!

Unser Tipp: Versucht immer ein persönliches Gespräch zu erzielen, wenn es um Geld geht – wir hätten es sicherlich auch tun sollen ;)

Erstellt am Freitag 29. Mai 2009
Unter: Startup-Live | 7 Kommentare »

Technologie Partner Part IV

der zweite Versuch: Telefonkonferenz

Zum Glück war diese Telefonkonferenz nicht unsere erste! Wir haben vorher schon die Rahmenbedingungen für die Entwicklung auf den Philippinen per Telefonkonferenz mit Amerika abgestimmt. Leider war da unsere (bzw. meine Verbindung via GPRS und Skype sehr schlecht)

Also haben wir daraus gelernt und ein richtiges Telefon gesucht und für die Konferenz beschlagnahmt.

Vor der Konferenz hatten wir dem Gesprächspartner allerdings schon unser Kooperationskonzept zugeschickt (siehe Technologie Partner Part II).

Das Gespräch begannen wir mit einer Vorstellung. Es waren Mr und Mrs, sowie zwei Vertreter des Unternehmens anwesend. Wir haben uns, unsere studentische Tätigkeit erläutert und wie wir auf die Idee eines Startups kamen. Nachfolgend haben wir tiefere Einblicke in das Unternehmen und die Tätigkeitsgebiete durch unsere Partner nehmen können.

Wir hatten uns für die Vorstellung der Geschäftsidee eine Präsentation und ein Gesprächsprotokoll bereitgelegt. Dieses konnten wir dann auch ganz gut abhandeln ;)

Aber auch die Gegenseite war vorbereitet und hatte gleich eine Menge Fragen zum Konzept…das klingt jetzt vielleicht erstmal negativ. Ganz im Gegenteil – es ist perfekt. So haben wir gemerkt, dass sie sich mit dem Konzept auseinander gesetzt haben und auch Interesse zeigen. Punkt für uns! Konnten natürlich auch alle Fragen beantworten und Zweifel beseitigen – noch ein Punkt für uns!

Wir hatten es also geschafft – die beiden Herren waren überzeugt von uns, aber vorallem von der innovativen Idee. Auch der Mehrwert für das Unternehmen war zu erkennen.

Es stellte sich allerdings heraus, dass wir mit weiteren Personen sprechen mussten, um letztendlich eine Kooperation zu erreichen. Das war uns zum Glück auch vor dem Gespräch schon bewusst. Denn wann hat man denn mal das Glück sofort mit genau der Person zu sprechen, die solche strategischen Entscheidungen fällen kann ;)

Somit haben wir den Fuß in die Tür bekommen und nun geht es fleißig die Treppen hinauf. Momentan bereiten wir Präsentationen für höhere Führungskreise vor. Dabei steht uns unser Erstkontakt beratend als Mentor zur Seite – einfach perfekt. So sollte es immer laufen.

Ich werde die Reihe fortsetzen, sobald es Neues zu berichten gibt.

Erstellt am Mittwoch 20. Mai 2009
Unter: Startup-Live | Keine Kommentare »

Technologie Partner Part II

Wie hier versprochen folgt jetzt der zweite Teil dieser Reihe. Heute möchte ich euch unser Vorgehen zur Erstkontaktaufnahme beschreiben. Ihr seid also bereit eure Idee mit jemanden zusammen durchzuziehen und habt die drei Punkte des letzten Eintrags verinnerlicht! Bevor wir hier anfangen, möchte ich euch noch einen Linktipp geben. Den folgenden Artikel habe ich heute gelesen und der Punkt 7 beschreibt genau den Aspekt, den wir in der Reihe Technologie Partner behandeln.

Wir hatten Glück bei unseren Kooperationspartnern. Der Erstkontakt wurde für uns durch Freunde hergestellt. Diese Freunde waren nicht einfach da, sondern haben sich durch aktive Twitterei aufgebaut – bis man sich dann auch mal gesehen hat. In diesen persönlichen Treffen spricht man dann eher mal ber die Grundgedanken seiner Idee, als öffentlich in Twitter oder im Blog (vorallem, wenn man ein anonymes Startup sein will!).  Somit hatten wir schon einen Fuß in der Tür des Unternehmens. Das geht natürlich nicht immer so leicht. Es hängt sehr stark von der Position der Kontaktperson im Unternehmen ab und wie groß das Einflußgebiet ist, um im Endeffekt auch Entscheidungen für eine Kooperation herbeizuführen.

Bevor ihr wahllos eure gesamten Unterlagen an eure Kontaktperson schickt, solltet ihr euch das Unternehmen genauer anschauen. Vorallem, was ihre Produkte, Dienstleistungen oder Kunden sind. Wichtig ist dann zu gucken, ob es überhaupt (erstmal aus eurer Sicht) Möglichkeiten einer Kooperation (mit Vorteil für beide Seiten) geben würde. Wenn dies der Fall ist, könnt ihr ein Kooperationskonzept (max. 10 Seiten – bei uns waren es 8 ) ausarbeiten.

Inhalt des Kooperationskonzeptes

  • Executive Summery

    auf einer Seite eure Idee zusammengefasst

  • Vorstellung des Teams

    damit man berhaupt weiß mit wem man es zu tun hat. Darin solltet ihr auch eure Kompetenzen hervorheben – vorallem diejenigen, welche für Gründungen wichtig sind

    • führt auch andere Projekte mit auf
    • berufliche Laufbahhn
    • Kontaktdaten
    • Foto
    • Berater / Partner
  • Idee der Unternehmensgründung und die Kunden

    hier solltet ihr ausführlicher die Idee und auch dendamit verbunden Mehrwert für die Kunden formulieren (das ist letztendlich eure Daseinsberechtigung)

  • Kooperationsmöglichkeiten aufzeigen

    in ein Kooperationskonzept gehören natürlich auch die Möglichkeiten, wie ihr euch eine Kooperation vorstellt. Wer bietet was zu welchen Konditionen

Dieses Konzept könnt ihr dann eurer Kontaktperson zukommen lassen. Dabei ist ganz wichtig, das ihr erstmal diese Person persönlich von eurer Idee überzeugen müsst. Gelingt euch das nicht, ist es schwer über einen anderen Weg an die richtige Stelle im Unternehmen zu kommen.

Ist diese Person aber erstmal überzeugt und kann sich persönlich auch für die Idee begeistern, wird  sie euch auch anleiten, wie nächste Schritte aussehen können.
Da fällt mir gerade ein Buch ein: Das Pinguin-Prinzip! Wenn ihr es kennt, dann befinden wir uns gerade bei Schritt 3 bzw. 4 Entwickeln Sie eine Zielvorstellung und überzeugen Sie ihre Kontaktperson!

Dabei dürft ihr nicht vergessen, ihr hab nur eine Chance!

Wenn ihr mit diesem Konzept überzeugt habt, folgt als nächstes ein persönliches Gespräch. Dies kann per Telefonkonferenz oder halt auch ein richtiges Treffen sein. Wir haben schon beides erlebt und es führen beide zum Ziel :D

Bei diesem Gespräch habt ihr nun zwei Möglichkeiten eure Idee zu präsentieren. Entweder ihr erarbeitet eine Präsentation oder ihr fertigt “live” Skizzen an (funktioniert nur bei persönlichem Treffen). Bei der zweiten Variante demonstriert ihr, das ihr selber auch wisst was ihr wollt ;)

Wir haben uns für die Präsentation entschieden und auch nicht sehr viel mehr Informationen als im Kooperationskonzept vorgestellt. Es ging viel mehr um ein gegenseitiges Kennenlernen.

Wie die beiden Gespräche verlaufen sind verrate ich dann im nächsten Teil der Reihe Technologie Partner.

Wenn es bisher Fragen gibt, einfach als Kommentar posten und dann finden wir schon gemeinsam eine Antwort.

Erstellt am Montag 4. Mai 2009
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »

Know your Customer | Kenne deine Kunden

Für die Gründung eines Unternehmens ist es essentiell wichtig, dass man seine zukünftigen Kunden und vorallem ihre Bedürfnisse kennt. Denn es ist viel leichter ein vorhandenes Bedürfnis zu befriedigen als neue Bedürfnisse überhaupt zu wecken.

Auch wir wollen mit unserem Startup keine neuen Bedürfnisse wecken – dies ist in den meisten fällen sehr zeitaufwändig und kostet unmengen an Geld!

Wir haben uns einen Markt herausgesucht, wo wir davon ausgehen, dass unbefriedigte Bedürfnisse vorherrschen. Wenn man allerdings der eigenen Zielgruppe nicht angehört, muss man seine Vermutung bestätigen lassen.

Doch wie macht man das am Besten? Sprecht mit Personen aus eurer Targetgroup! Und zwar schon so früh wie möglich oder noch besser, bevor ihr überhaupt anfangt Geld in eure Idee zu investieren.

Ich muss zugeben, wir haben auch erst angefangen zu investieren, bevor wir wirklich mal ausführlich mit unseren zukünftigen Kunden gesprochen haben. Und genau dazu ist dieses Blog auch da, um euch Tipps zu geben, wie ihr euren Weg noch besser und auch risikoloser beschreiten könnt.

Naja, wir hatten jedoch Glück und die Gespräche haben unsere anfänglichen vagen Vermutungen über dieses Bedürfnis bestätigt. Weiterhin haben wir noch Anregungen bekommen, was wir auf jeden Fall beachten sollten und was typische Verhaltensmuster sind.

Bindet diese Kontakte, die ihr ja jetzt über persönliche Gespräche kennengerlent habt ruhig weiter in den Enticklungsprozess mit ein (die Zustimmung ist natürlich erforderlich). So merkt ihr sofort, wenn die Entwicklung von dem Kundenmehrwert abweichen!!!

Also kennt eure Kunden – am besten seid ihr selbst euer Kunde ;)

Bei Rückfragen könnt ihr euch gerne bei uns melden, auch wenn ihr weitere Informationen zum Gesprächsablauf, -vorbereitung und -führung haben möchtet.

Erstellt am Donnerstag 30. April 2009
Unter: Startup-Live | 1 Kommentar »

Technologie Partner Part I

wie man ja einigen Twitter-Updates entnehmen konnten hatten wir schon mehrere Gespräch mit Unternehmen, welche Technologielieferant in unserem Marktsegment sind. In dieser Reihe: Technologie Partner möchte ich über unsere Fortschritte und Vorgehensweise berichten.

Als Startup ist man sehr stolz auf seine Ideen und möchte keinem Externen so wirklich offenlegen, wie alles genau funktioniert – vorallem nicht Unternehmen im gleichen Marktsegment mit einer großen finaziellen Stärke. Die Angst, dass die eigene Idee geklaut wird ist sehr hoch (siehe auch Businessplanwettbewerb = Verlust des geistigen Eigentums)

Aber wie heißt es so schön…wer nichts wagt, der nichts gewinnt!

Über Twitter haben wir Jemanden kennengelernt, der wiederum Jemanden kannte und so weiter – ich denke jeder von euch der auch gerne Twittert, wie wir das machen, kennt diese Art der Kontakknüpfung. Dann wird man noch über XING vorgestellt und über Facebook connected und alles perfekt.

Gut, aber bevor ihr diesen Schritt macht und versucht Leute kennenzulernen, die in einer ähnlichen Branche tätig sind, muss man sich über Folgendes im Klaren sein!

  1. Erfinde das Rad nicht neu!

    In der heutigen Zeit der voranschreitenden Inter-net-isierung gibt es unzählige Leute die eine ähnliche Idee haben oder durch ihre Kenntnisse Komponenten für die eigene Idee bereitstellen können. Diese Personen haben sich meistern schon ewig mit der Materie auseinander gesetzt und sind Experten auf diesem Gebiet! Warum soll man sich selber dieses Wissen aneignen, wenn man sich halt mit diesen Leuten zusammentun kann und somit durch die eigenen Ideen für Kunden einen noch größeren Mehrwert erziehlen kann?

  2. Geben und Nehmen

    Man darf nicht erwarten, dass alle Leute nur, weil man eine coole (innovative) Idee hat, alles für einen tun! Eine längerfristige und vorallem auch fruchtbare Zusammenarbeit entsteht duch geben und nehmen. Wir sind immer darauf bedacht, dass wir soviel wir nur können auch an die Leute die uns ein Stück weitergebracht haben zurückgeben können. Das muss nicht immer Geld sein – eine Kontaktvermittlung oder anderweitige Informationen sind manchmal viel mehr wert und vorallem auch persönlicher und drücken den Dank viel besser aus, als nur Geld

  3. gezielte Informationenweitergabe

    Man muss genau gucken, an wen man wieviele Informationen über seine Idee preisgibt. Man sollte nie versuchen die gesamte Komplexität der eigenen Gründungsidee jemanden in einem Gespräch zwischen Tür und Angel vermitteln. Ihr kennt das ja, bei dem Spiel Stille Post, wie schnell dann Informationen bei der nächsten Weitergabe verfälscht werden können.  Alle Informationen sind auch nicht für jeden wichtig…einen interessiert die wirtschaftliche Betrachtung, Kundennutzen oder eben nur die technische Umsetzung. Findet heraus, was euren Gesprächspartner interessiert und gebt ihm schon gefilterte Informationen. So kommt ihr schneller ans Ziel, als wenn er die Informationen selber erst filtern muss ;)

Wenn diese 3 Punkte soweit klar sind, kann man sich auf die Suche nach Kontakten begeben, die einen unterstüzen könnten. Dabei empfiehlt es sich zuerst in seinem eigenem Netzwerk (Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn) zu schauen. Sprech auch mit Leuten, die Interesse an der groben Idee haben oder einfach nur gerne networken. Über solche Personen haben wir unsere Ansprechpartner gefunden.

Wie ihr am besten den Erstkontakt herstellt und wie es bei uns abgelaufen ist, erfahrt ihr dann im nächsten Teil der Reihe.

Ein schönes Wochenende

Erstellt am Samstag 25. April 2009
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »

Wunschdomain adé

Ich hatte ja darüber berichtet, dass wir einen Geschäftsmann wegen unserer Wunschdomain in den USA angerufen haben. Daraufhin erreichte uns eine sehr nette Mail in der Herr Domainowner* den Transfer überprüfen und mit seinem Partner besprechen wollte.

Not a problem, Mr. Startup, I am checking with my partners to see if they will OK the transer. [...]

As soon as I know more, I will let you know.

Das war für uns ja ein sehr gutes Zeichen. Außerdem ist es sehr selten, dass man auf so kooperative Personen trifft. Gestern Abend (berücksichtigt die 6 Stunden Zeitverschiebung nach Amerika) haben wir dann die ersehnte Antwort erhalten. Leider nicht so, wie wir es uns erhofft hätten.

Mr. Starup,
I am sorry to have to tell you, but because our business remains viable, we are going to keep the domain name.
Thank you for your interest and good luck wir your project.
Regards,
Herr Domainowner

Naja, also unsere Wunschdomain ist jetzt schon vergeben bzw. die First-Level-Domain (.com) . Nichtsdestotrotz bleibt uns ja noch die (.de) Domain.

Mal gucken, wie es mit der internationalen Ausrichtung jetzt weitergeht ;)


* Herr Domainowner ist nur ein nur ein ausgedachter Name und entspricht nicht der realen Identität!

Erstellt am Montag 16. Februar 2009
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Treffen mit Carmen Villadar

Es lebe Twitter

Carmen Villadar vor Starbucks

Es ist unbeschreiblich wie wichtig Twitter mittlerweile für uns geworden ist. Durch diesen direkten Austausch und Art der Kommunikation haben wir schon viele und vor Allem wichtige Kontakte knüpfen können. So auch mit dem Twitter-User bzw. der Userin @digitalfemme. Eigentlich wollten wir uns auf einen Kaffee bei Startbucks an der Börse in Frankfurt am Main treffen. Dies haben wir auch soweit durchgezogen. Nur war nichts mit gemütlich drinnen auf die Sofas setzen – Sonntagnachmittag ist echt voll!

Für uns kein Problem – war ja eigentlich schönes Wetter und wir setzten uns draußen hin. Das ging solange gut, bis uns beiden die Lippen und Hände fast abfielen. Nach einer kleinen Runde durch die Zeilgalerie haben wir einen langen Spaziergang durch die Frankfurter Innenstadt unternommen. Vorbei am Römer und der Zeil haben wir über viele Interessante Projekte gesprochen.

Wir bedanken uns für das sehr schöne Treffen und hoffen, dass wir die entwickelten Ideen auch bald umsetzen werden, stimmts Carmen?

Update: Carmen hat heute übrigens Geburtstag – Herzlichen Glückwunsch!

Erstellt am Mittwoch 11. Februar 2009
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das-Startup bei Berlin030

Bei meinen morgigen Streifzügen durch die Weiten des Internets bin ich auf den folgenden Artikel über “das-Startup” gestoßen: “Starthilfe von Mr und Mrs Startup” Dort heißt es:

Am Anfang ist die Idee – Ausgangspunkt einer jeden erfolgreichen Existenzgründung. Und die ideale Plattform gibt es dafür auch, das Internet. Aber wie geht es dann weiter? Viele Unternehmen scheitern trotz guter Ideen. Wer das vermeiden will, bekommt im »Startup« Hilfestellungen und Rückhalt. Mehr

Aus diesem Grund möchten wir uns ganz herzlich bei der Redaktion des Lokalmagazins Berlin030 bedanken. Wir freuen uns, wenn unsere Erfahrungen auch bei allen motivierten Gründern ankommen und ihnen helfen. Wir begrüßen auch Kommentare mit Hinweisen zu euren Vorgehensweisen oder wenn ihr der Meinung seid, dass wir das eine oder andere hätten auch besser machen können.

In diesem Sinne noch ein schönes Wochenende

Erstellt am Samstag 6. September 2008
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Meeting mit unseren Entwicklern

Fast 1 Monat ist vergangen seitdem wir angefangen haben mit der Entwicklung unseres StartUp und die Basics scheinen gemacht. Um den Stand zu überprüfen und Kritik und Anregungen unseren Programmierern mitzugeben und die aktuelle Situation zu besprechen haben wir ein Skype Meeting einberufen.

Leider ist einer der Entwickler, einen Tag vor seinem Urlaub unentschuldigt nicht im Skype erschienen. Wenn man eine Uhr programmieren kann, sollte man sie duch auch lesen können. Klar ist aber auch das die Argumentation nicht direkt Schlussfolger, dass wenn ich einen Auftraggeber programmieren kann, auch weiss wie man mit ihm umgeht. Jedenfalls wird das nach dem beendeten Urlaub nochmal ein ernstes Gespräche geben, womit wir dann das Thema der Zuverlässigkeit hoffentlich abgehandelt haben.

Ansonsten konnten wir einige Einblicke in den Aufbau der immer mehr wachsenden Plattform bekommen, die auch uns weiter gebracht haben. Von der Einbindung eines Frameworks bis hin zur Gestaltung und dem kommenden internen Das-StartUp.de Grillen, konnten wir alles besprechen, sodass wir beruhigt in das Wochenende gehen.

Erstellt am Donnerstag 28. August 2008
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Personalauswahl eine Bauchentscheidung?

Die letzten Tage war ich damit beschäftig Vorstellungsgespräche mit Programmierern zu führen. Es kommt für jeden Gründer mal der Zeitpunkt, wo er sich mit dem Thema der Personalauswahl beschäftigen muss. Für mich war es nun soweit. Da es sich auch um meine ersten Erfahrungen handelte haben wir uns einfach ganz unverbindlich in einem Café getroffen. Bei einen Glas Wasser oder Tasse Kaffee tauschten wir Erfahrungen, Erwartungen, Bedenken, etc aus. Klar, war ist es nicht von Anfang an rund gelaufen – habe mir Tage vorher Gedanken über mögliche Themen gemacht. Also was habe ich gemacht…mich und das Team vorgestellt. So war erstmal das Eis gebrochen und wir sind ins Gespräch gekommen. Anfangs dachte ich, ich sollte das Gespräch vielleicht führen und lenken. Bin mir nicht sicher, ob das die richtige Taktik ist. Selbstverständlich hatte ich ein paar Themen über die ich unbedingt sprechen wollte (Motivation, Projekte, Verfügbarkeit, Bezahlung), aber die restliche Zeit habe ich zugehört. Da fällt mir auch nur ein passender Spruch zu ein und diesen sollte man beherzigen:

“Reden ist silber, zuhören ist Gold”

Es liegt doch auf der Hand, dass man den Bewerber kennenlernen will und entscheiden muss, ob er überhaupt ins Team passt. Naja, und wie kann man das besser herausfinden, als jemanden zuzuhören.

Ein häufiger Fehler ist auch vorschnell zu urteilen. Ich hatte zu Beginn auch so meine Zweifel bei einigen Kandidaten. Nachher musste ich mir eingestehen, dass sie ideal ins Team passen würden.

Also, führt die Gespräche neutral bis zum Ende und lasst dann euren Bauch entscheiden und nicht von Äußerlichkeiten ablenken!

Erstellt am Montag 14. Juli 2008
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