Technologie Partner VI

etwas verspätet, weil ich mich Freitag dann erstmal auf eine einsame Insel zurückgezogen haben :D

Also, wir haben nach unserer Generalprobe unsere Aufzeichnungen sehr radikal gekürzt und sind weg von ausformulierten Sätzen hin zu Stichpunkten. Das hat den Vorteil, dass es bei der Präsentation nicht so “vorgelesen” klingt. Wir haben nur die wichtigen Keywords rausgearbeitet – so war die Versuchung größer auszuholen auch nicht ganz so groß.

Weiterhin sind wir von einem Wechsel des Präsentierenden bei jeder Folie abgewichen und haben die Präsentation in 4 thematische Blöcke unterteilt. Einer hat dabei die Einleitung und Vorstellung und der andere die Schlussworte übernommen.

Fragen wurden soweit es ging ans Ende der Präsentation gestellt. Eins, zwei mal hatten wir Probleme with the Webex-Tool und haben diese Kunstpausen dann für die Beantwortung von Fragen genutzt.

Weiterhin war es sehr wichtig, dass wir auch die Zeit im Auge behalten haben. Denn eine Stunde kann in einer so “wichtigen” Präsentation schneller vergehen als einem lieb ist.

Zur Auflockerung der Präsentation haben wir die ersten Entwürfe unseres UI (UserInterface) gezeigt und am Ende dann auch die ersten Workflows als HTML Demo vorgeführt.

Wir haben am Ende sehr positives Feedback erhalten und konnten auch die Fragerunde gut meistern. Mal sehen wie dann die endgültige Entscheidung aussehen wird und ob es zu einer technologischen Kooperation kommt, oder nicht!

Erstellt am Montag 15. Juni 2009
Unter: Startup-Live | Keine Kommentare »

das-Startup Intensivwoche II

Heute ist es mal wieder so weit. Mrs Startup ist auf dem Weg nach Frankfurt und dann werden wir wieder ein ganzes Wochenende intensiv an dem Projekt arbeiten. Aber neben der Arbeit wird auch lecker gekocht…vielleicht gibt es ja wieder ein Foto ;)

Aber was ist nun fachlich für das Wochenende geplant?

  • Fertigstellung des Businessplans
  • Entwicklung von Kooperationskonzepten für mögliche Partner
  • Überarbeitung des Feinkonzeptes

Weiterhin werden wir am Samstag die Aufschwung-Messe besuchen – die Tickets sind auch schon da ;)

Soweit so gut. Dann lasst euch überraschen, was wir alles schaffen werden

Erstellt am Freitag 13. März 2009
Unter: Startup-Live | 1 Kommentar »

BlogRoll Kategorie: Startups & Erfahrungsberichte

ErfahrungsberichteStartups

Wir freuen uns euch heute eine neue Kategorie in unserer Blogroll vorstellen zu dürfen. Diese nennt sich “Startups“. Bevor ich erkläre, welche Links ihr darin finden werdet noch kurz ein Ausflug zu einer weiteren Neuerung.

Wir haben auch eine neue Kategorie für unsere Blogeinträge eingeführt. Diese nennt sich “Erfahrungsberichte“. Unser Ziel ist es euch nicht nur von unseren Erfahrungen sondern auch von Erfahrungen anderer erfolgreicher Startups zu berichten. Gerne könnt ihr uns eure Erfolgsgeschichte per Mail zu senden [berichte (ät) das-startup (punkt) de] und euch mit uns in Verbindung setzen.

Zurück zur Blogroll … jedes Startup, von dem wir einen Bericht veröffentlichen, wird bei uns in der neuen Kategorie in die Blogroll aufgenommen.

Morgen dann mehr zu den Inhalten eines solchen “Erfahrungsberichtes”.

Erstellt am Mittwoch 18. Februar 2009
Unter: Blog around the clock | Keine Kommentare »

das-StartUp Postkarte

Wer in den letzten Tage eine Postkarte von uns erhalten gehört zu einer ausgewählten Anzahl an Personen, welchen wir die Möglichkeit bieten wollen tiefer in ‘das-StartUp’ einzutauchen.
Damit wir uns auch ganz sicher sind, dass Ihr die Postkarte erhalten habt, wollen wir euch bitten ein Foto an “postkarte[at]das-startup[dot]de zu schicken*. Dabei sind eurer Phantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. Für die fünf (5) kreativsten Beiträge haben wir uns etwas ganz besonderes einfallen lassen. Für die “Gewinner” winken -sobald es eine erste lauffähige Version von ‘das-StartUp’ gibt- exklusive Beta-Zugänge. Das bedeutet, Ihr könnt vor allen anderen hinter die Kulissen von ‘das-StartUp’ schauen und seid bei dem aktuellen Stand der Entwicklung mit an Bord.
Die Entscheidung über die besten Fotos wird am 22. September bekannt gegeben. Ihr könnt also noch bis einschließlich 21. September an der Aktion teilnehmen.

Wir freuen uns auf interessante Kommentare und aufschlussreiches Fotomaterial…wir werden die eingegangen Fotos so schnell wie möglich online stellen. So habt ihr die Möglichkeit zu gucken was die Konkurrenz machen ;)

*mit dem Versand des Fotos bestätigt ihr, dass dadurch keine Urheberrechte verletzt werden und ‘das-StartUp’ die Fotos nach der Aktion auf der Homepage veröffentlichen darf.

Erstellt am Freitag 12. September 2008
Unter: zündende Idee | 4 Kommentare »

Stundensatz steigt, Kosten klettern, Motivation bekommt Flügel

Man kennt das, zähe Gehaltsverhandlungen mit dem Vorgesetzen und als Ergebnis eine Erhöhung um 50€ pro Monat, die auch an Nebenbedingungen geknüpft sein kann. Aus Unternehmersicht hatten wir zum Abschluss der Verträge das erste Mal eine Konfrontation mit Gehaltsverhandlungen. Einer unserer Programmierer, welche für Programmierer wirklich einen für das Unternehmen sehr günstigen Stundensatz bekommen wollte 3€ mehr pro Stunde.

Bei einem Arbeitsaufwand von 50h den Monat sind das Mehrkosten von 150€, die für ein junges Unternehmen natürlich nicht leicht zu stemmen sind, vor allem, weil man ja nicht nur einen Monat Entwicklungszeit hat.

Aber es war uns durchaus bewusst, dass wir nicht entwickeln, um nur unser Interesse, die günstige technologische Entwicklung unserer Idee, durchprügeln wollen, sondern daran noch viele andere Faktoren geknüpft sind. Denn welchen Vorteil haben wir, wenn ein Programmierer, welcher im Normalfall mehr als das Dreifache bekommt, als er von uns erhalten kann, nicht motiviert ist für das Team zu arbeiten. Und welchen Einfluss hätte ein unmotivierter Programmierer auf den Anderen?

Sicherlich bringt eine sehr zum Wohle des Auftragnehmers geführte Verhandlung wie in der Überschrift beschrieben nicht unermesslichen Nutzen für das Unternehmen. Denn was bringt es einem, dem Programmierer einen immensen Betrag zukommen zu lassen, der klar unter den Mehrwert ist, den er durch seine Arbeit erzielen kann.

Sicherlich ist aber durch eine mitarbeiterorientierte Verhandlungspolitik, ohne die Interessen der Unternehmung zu vernachlässigen, viel Gewinn herauszuholen, denn die Mitarbeiter sind die Lebensversicherung eines jeden Unternehmens.

Erstellt am Donnerstag 14. August 2008
Unter: Startup-Live | Keine Kommentare »

Was ist eigentlich ein Businessplan und wofür schreibe ich ihn?

Anfangen werden wir aus der Sicht der Unternehmensgründer, den Absichten und Aufbau eines Businessplanes. Weiter werden wir versuchen die am meisten auftretenden Problemen sichtbar zu machen, um dann in der letzten Woche den Businessplan aus strategischer Sicht beurteilen zu können.

Der Businessplan als solcher hat immer die Absicht zu informieren und in den meisten Fällen soll er auch Überzeugungsarbeit leisten, vor allem in Bezug auf VC-Geber und Business Angels. Aus Erfahrung wird von den meisten Businessplänen nur die erste Seite gelesen, um dann zu entscheiden, ob diesem eine Chance gegen wird oder er aussortiert wird.

Es ist deshalb essentiell wichtig die Perspektive des Businessplan zu kennen, mit der er evaluiert werden soll, um ein entsprechendes Ziel zu erreichen. Hierbei gibt es im allgemeinen Verständnis 3 Säulen der perspektivischen Ausrichtung.

Adressat

Die grundlegende Unterscheidung zwischen den Adressaten bezieht sich auf die Absichten, die diese mit dem Schriftstück vorhaben. Ob der Gründer selbst, externe Eigenkapitalgeber (z.B. Venture Capital), Fremdkapitalgeber (z.B. Banken) oder Sonstige (z.B. Kunden, Lieferaten), der Businessplan ist Ihre Vistenkarte und sollte dementsprechend angefertigt werden

Inhalt

Zwei mögliche inhaltiche Ausrichtungen sind im Businessplan möglich und sollten entsprechend dem Adressaten angeglichen werden. Eine qualitativ-strategische Ausrichtung des Inhalts bezieht sich weniger auf finanzielle Aspekte, sondern vor allem auf dem Mehrwert und die Perspektive, die die entsprechende Idee einer bestimmten Zielgruppe schafft.
Das Gegenteil dazu beschreibt die quantitativ-finanzielle Ausrichtung des Businessplanes, wobei der Wert auf Zahlen, Fakten, Zyklen und einer positiven Finanzplanung legen sollte.

Zeit

Der zeitliche Horizont sollte einen EInfluss auf Ihren Businessplan besitzen, um den Adressaten mit den richtigen und wichtigen Informationen zu versorgen.

Das gemeinsame Ziel der meisten Adressaten in die Sicherstellung der Nachhaltigkeit der Geschäftsidee. Hierbei ist es insbesondere entscheidend, ob dies durch eine Strategie erreicht wird, die sich auf finanzielle und zeitliche Aspekte auswirkt.

Das Fokus sollte deshalb in jedem Businessplan auf der strategischen Perspektive liegen.

Erstellt am Donnerstag 7. August 2008
Unter: Businessplan | 2 Kommentare »

Das Unternehmen – ein Weg aus der Abhängigkeit, hinein in eine selbst erfüllte Welt

„Vorsicht Unternehmer! Risikobereitschaft und Wochen ohne Schlaf machen all diese Menschen kaputt, dass sieht man schon am Haaransatz.“

Die im Land der begrenzten Sichtweite vorherrschende Meinung gegenüber den Unseren ist nicht gerade hoch. Die Verbindung zwischen Unternehmern und Unternehmensberatern, welche für die Arbeitslosigkeit zuständig sind lässt sich vom Wortstamm her nicht leugnen.
Auch Leute die etwas tun, werden in diesem Land als Mehrleister verflucht. Ist eine 38 Stunden Woche nicht etwas schönes? Und dazu noch die Absicherung vom Staat eine geregelte Rente zu erhalten, die auch einem das Alter Schmackhaft macht. Und vor allem, wer beugt sich diesem sich sehr zuvorkommendem System nicht?

Ja, das sind wohl die Unseren, die sich gedacht haben, dass Eigeninitiative über allem steht.
Diejenigen, die lieber Ihre eigenen Ideen verwirklichen und nicht irgendwelchen vorgegebenen Linien folgen müssen. Jene, die für sich selbst verantwortlich sein wollen und dabei nicht auf Hilfe angewiesen sind. Solche, die für die Zukunft der Wirtschaft, der Region und des Landes arbeiten, damit es nicht nur Ihnen gut geht, sondern auch der kompletten Belegschaft.

Erstellt am Sonntag 27. Juli 2008
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »

Idee – der Anfang von allem

Die Worte „Existenzgründung“ und „Start-Up“ sind heutzutage in aller Munde. Alle beschäftigt die Frage: „Warum, wie, wo und wann soll ich Gründen?“ Wir versuchen in unserem Blog Ihnen diese Fragen zu beantworten bzw. Helfen Ihnen, dass Sie die Fragen für sich beantworten können.

Es ist praktisch möglich jede Idee umzusetzen. Ob man damit auch Erfolg haben wird ist die andere Frage. Zu Gründungen gibt es verschiedene Arten, ich kann mich einer Franchise-Idee anschließen oder entwickle ein eigenes Geschäftsmodell. In diesem Beitrag werden wir uns der eigenen Idee widmen.

Ich bin der Meinung, dass man nicht krampfhaft nach einer Idee suchen sollte in der Hoffung etwas Neues zu entwickeln. Man sollte vielmehr aufmerksam durch die Welt gehen und gucken, wo Ihnen persönlich noch etwas fehlt. Haben Sie etwas gefunden? Dann überprüfen Sie doch mal, ob es Kunden einen Mehrwert bieten würde oder füllen Sie damit eine Marktlücke aus und befriedigen die Bedürfnisse von potenziellen Kunden.

Sollten Sie diese Fragen mit „ja“ beantworten können, dann sollten sie einen Businessplan erstellen um sich intensiver mit der Geschäftsidee zu beschäftigen und in auch kritisch hinterfragen.

Wenn die Fragen eher mit „nein“ zu beantworten sind, heißt es nicht, dass es keinen Sinn macht die Idee weiter zu verfolgen. Ganz im Gegenteil, setzen sich intensiv mit diesen Gedanken auseinander und spezialisieren doch Ihre Idee noch ein wenig. Vielleicht können Sie dann die Fragen bejahen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Idee. Wir sind auch offen für Fragen und geben Tipps, wenn Sie es wünschen.

Erstellt am Montag 21. Juli 2008
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »

(Unser) Designer und die Attitüden – Das Rennen beginnt

Kaum hat man dem Designer auf Grund seiner Unzuverlässigkeit und “Nicht-Kommunikation” gekündigt, erhält man prompt nach 30 Minuten eine Antwort…Wer den Fehler findet, der darf sich bei uns die Kontaktdaten des Designers bei uns abholen!

Aber nicht genug der bizarren Vorfälle. In der quasi Bestätigung der Kündigung werden auch noch Forderungen gestellt und so getan, als ob der Fehler natürlich beim Auftraggeber liegt. Und wie sollte es auch anders sein, natürlich nicht beim Auftragnehmer, geht ja auch gar nicht! Nach Urdeutscher Logik ist man selber nie Schuld und wenn es eigentlich keine andere Möglichkeit gibt, dann schiebt man es eben auf Umwelteinflüsse z.B. die Grippe, die einen so stark ans Bett gefesselt hat, dass man selber nicht in der Lage war an den Laptop zu kommen und eine Mail zu schreiben mit dem Inhalt:

“Sehr geehrter Mr. StartUp,

ich sterbe gleich an meiner Grippe, weshalb ich Ihren sehr dringenden Auftrag nicht fertigstellen kann.

Mit dem lezten Sand der Lebensuhr

Ihr immer treuer Designer!”

Aber zurück zu den Forderungen, die entgegen der Absprachen vorsehen, dass wir das doppelte für die noch nicht einmal fertiggestellte Logoentwicklung zahlen sollen.

Als junges StartUp fährt man natürlich dann die ganz großen Geschütze auf und weist auf etwaige Logs hin, die die Forderungen nichtig machen. Und falls diese erdrückende Argumentation nicht zieht, so kann er sich gerne an unsere Rechtsabteilung (rechtsabteilung@das-startup.de) wenden, in der wir natürlich mehrere Anwälte sitzen haben, die unsere Rechte gegenüber den gierigen, grippegeschwächten Designern vertreten.

Erstellt am Donnerstag 10. Juli 2008
Unter: Startup-Live | 1 Kommentar »

Ach nee…jedes StartUp blogt doch, warum Ihr jetzt auch noch?

Ja, das ist eine Frage, die sich aus unserer Sicht sehr leicht beantworten lässt. Es ist ja nicht so, dass wir auf solche Fragen nicht vorbereitet wären!

Generell ist es ein Mix aus vielen kleinen Gründen, die wir euch allerdings nicht weiter vorenthalten wollen, sondern, wie es in Blogs üblich ist, direkt hinausposaunen werden:

  • Erfahrungen auszutauschen und mit den Leser über diese zu diskutieren
  • Das Ziel eine interessante Oberfläche für Günder zu bieten
  • Die Möglichkeit zu geben ein Ihnen nicht bekanntes StartUp von dem Abschluss der konzeptionellen Arbeit bis hin zur Fertigstellung zu begleiten
  • Erste Erfahrungen mit einem Medium des viralen Marketing zu machen, um diese später nutzen zu können
  • Verschiedene Marketingmaßnahmen testen

Jeder, der jetzt auf die Idee kommt, dass man als Leser des Blogs eigentlich nur schamlos ausgenutzt werde als Marketingobjekt, dem sei auf’s Schärfste widersprochen. Wir werden weder Layereinblendunge noch andere grausame Bannerschaltungen ausprobieren. Die Marketingmaßnahmen beschränken sich im Detail auf die Wirkung von Pressemittleilung über den Blog auf die Presse.

Erstellt am Mittwoch 2. Juli 2008
Unter: Allgemein | Keine Kommentare »