Markteintritt – aber wie?

Gestern haben wir uns mit dem Markteintritt beschäftigt … also nicht heute und nicht morgen – aber irgendwann steht er ja vor der Tür. Aus diesem Grund wollen wir einfach mal unser beliebtes Kommunikationsinstrument - dieses Blog hier – nutzen um mit euch gemeinsam ein Brainstroming zu dem “perfekten Markteintritt” zu veranstalten. Wir freuen uns auf rege Beteiligung ;) (hier wurde versucht gemeinsam ein Buch zu schreiben!)

Bevor wir damit starten können gebe ich euch noch ein paar Randinformationen zum Produkt wo wir den Markteintritt gestalten wollen:

  • Social Workplace
  • Internetplattform
  • Freemium – Angebote wird es sicherlich geben
  • zwei Zielgruppen treffen sich auf der Plattform (z.B. Mann und Frau), also müussen zwei Zielgruppen beworben werden
  • internationale Ausrichtung

oho…da hab ich ja wieder ein paar mehr Details preisgegeben ;)

Soweit so gut – ist zwar noch immer ein wenig abstrakt, aber ich hoffe, das wir gemeinsam ein paar kreative Ideen entwickeln können.

So sieht unsere bisherige Gliederung aus – und nun suchen wir gemeinsam Markteintrittsstrategien:

Beta-Phase

Wir wollen eine Beta-Phase kurz vor dem offiziellen Go-Life starten. Zugänge wollen wir über blogs verteilen lassen. Die Blogbetreiber bekommen von uns ein bestimmtes Kontingent zur Verfügung

Phase 1

Jetzt soll es richtig losgehen. Wir wollen nicht nur in Deutschland starten, sonder gleich in 2 – 3 Ländern gleichzeitig. Belohnungen für Userwerbung? Alles kostenlos am Anfang? Virales Marketing – XING, Facebook – wenn ja wie?

Phase 2

So langsam sollten dann auch mal die Monetarisierungsstrategien greifen, damit wir nicht mit jedem Nutzer nur mehr Verluste machen und auch die Internationalisierung weiter ausbauen – vorranig noch internetaffine Personen

Phase 3

So langsam sollten wir auch die nicht-so-internet-affinen Leute von unserem Social Workplace überzeugen und irgendwie dazu bringen sich bei uns zu registrieren.

Welche Tipps könnt ihr uns noch geben oder was sollten wir auf keinen Fall / auf jeden Fall ausprobieren / nutzen?

Wie starte ich in einem ausländischen Markt, wenn ich aber in Deutschland bin?

Es kommen so viele Fragen auf – auch Idee…was waren eure besten Marketing Ideen?

Wir würden auch gerne eine schöne Guerilla-Aktion starten. Vorschläge oder Denkanstöße sind gerne gesehen – und nachdem ihr hier fleißig Kommentare dagelassen habt, dürft ihr auch ins Wochenende gehen

Eure Eheleute Startup (so wurden wir letztens in einer Mail genannt…)

Erstellt am Freitag 22. Mai 2009
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »

wie strukturiere ich einen Businessplan?

aus aktuellem Anlass möchte ich euch heute mal ein wenig was über unseren Businesplan und die Struktur verraten. Es ist wohl ganz natürlich, dass im Laufe der Zeit die Geschäftsidee wächst und gedeiht. Aus diesem Grund muss auch der Businessplan hin und wieder angepasst werden.

Business Plan workover
Quelle: RestaurantCoachingSolutions [12.03.2009]

Für einen selber spielt die Struktur keine entscheidende Rolle. Er ist “nur” die Niederschrift der Geschäftsidee und Leitfaden zum Ziel. Ist man jedoch daran interessiert an Businessplan – Wettbewerben teilzunehmen oder sich bei einer Bank um eine Finanzierung zu bewerben sollte der Businessplan einem roten Faden folgen, logisch und schlüssig aufgebaut sein.

Über den idealen Aufbau und Struktur könnte man sicherlich Stunden diskutieren und man würde nie auf eine Einigung kommen. Wir wollen euch einfach mal unsere Sicht der Dinge und Struktur unseres Businessplans aufzeigen. Dabei folgt der Aufbau einem roten Faden und erzählt eine kleine Geschichte und soll den Leser auf unsere Reise durchs Unternehmen mitnehmen und letztendlich auch von der Idee begeistern.

An erster Stelle steht das sogenannte [1] Executive Summery (also eine Zusammenfassung des gesamten Businessplans auf maximal 2 Seiten). Ihr solltet diesen Teil erst ganz am Ende verfassen, wenn alle anderen Unterpunkte fertig ausformuliert sind. Letztendlich entscheiden diese paar Seiten darüber, ob ein möglicher Investor / Bank überhaupt den Rest eures Plans lesen – denn ihr seid sicherlich nicht die einzigen, welche eine Förderung / Finanzierung beantragt haben.

Nun habt ihr den Investor erstmal von der groben Idee überzeugt. Dieser wird sich nun Fragen, wer sind denn eigentlich die Gründer und bringen diese auch die nötigen Kompetenzen mit, um mit dem Geld zu haushalten bzw. es an den richtigen Stellen einzusetzen! Es folgt also die [2] Vorstellung des Unternehmens und Gründungsteam. Dazu gehört auch, wie man überhaupt auf die Idee gekommen ist, welche Stärken und Schwächen haben die einzelnen Gründer und auch wie sie sich ihre zu gründende Unternehmung vorstellen (Rechtsform, Entscheidungskompetenzen).

Jetzt sollte für alle klar sein, dass ihr die Fähigkeiten besitzt ein Unternehmen zu gründen und auch eure Ziele erreichen werdet. Sehr gut! Dann kommt jetzt ein ganz wichtiger Teil:
[3] Geschäftsmodell
Dieses Kapitel würde ich auch systematisch nach folgenden Aspekten aufbauen.

  • [3.1] Was macht ihr um Geld zu verdienen?
  • [3.2] Wie sehen die einzelnen Geschäftsprozesse aus?
  • [3.3] Warum macht ihr das – welcher Nutzen ergibt sich für den Kunden?
  • [3.4] aktueller Entwicklungsstand

In diesem Kapitel ist es sehr wichtig, dass ihr eure Geschäftsmodell so einfach wie möglich präsentiert, dass es jeder versteht. Das bedeutet, dass ihr am Besten viele Grafiken oder Ablaufpläne verwenden solltet. Die wichtigsten Punkte sind, dass die die Fragen “was, wie und warum machen wir das?” beantwortet. Der aktuelle Entwicklungsstand hat nicht den gleichen Stellenwert.

Jetzt haben wir die gesamte interne Sicht betrachtet. Das reicht aber noch nicht – jedem stellt sich jetzt die Frage, wie sieht es denn im [4] Markt und Wettbewerb aus? Eine gute Idee ist ja nicht so viel wert, wenn sie nur das 10te CopyCat von einer anderen Idee ist, welche leider das Ziel verfehlt hat. Um einen Überblick zu bekommen sollten wir eine [4.1] Marktanalyse durchführen. Da es sehr schwer ist gleich auf dem ganzen Markt zu agieren ist es vorteilhaft eine [4.2] Marktsegmentierung vorzunehmen. Dadurch können wir nun gezielt herausarbeiten wer eigentlich unsere Kunden und damit unsere [4.3] Zielgruppen sind. Der nächste Schritt ist das Ausfindigmachen der [4.4] Konkurrenz. Wie ist sie aufgestellt, welche Marktanteile hat sie schon. Aus deser umfassenden Analyse können wir letztendlich unsere [4.5] Wettbewerbsvorteile herausarbeiten. Also damit unsere Existenz legitimieren – aufgrund unserer USP (Unique Selling Proposition).

So weit, so gut! Jetzt wissen wir, wer unsere Kunden sind und welche Interessen sie haben. Aber damit haben wir sie noch lange nicht für uns gewonnen. Das nächste Kapitel beschäftigt sich also mit dem großen Thema [5] Marketing. Hier haben wir keine best-practice Gliederung. Auf jeden Fall solltet ihr hier erwähnen, mit welchen Marketinginstrumenten ihr die einzelnen Marktsegmente ansprechen wollt. Ein genaues Marketingkonzept würde ich trotzdem getrennt nochmal anfertigen.

Lasst mich kurz zusammenfassen, was wir jetzt schon erreicht haben und wo wir uns auf dem roten Faden befinden:

  • Geschäftsidee ist positiv angekommen
  • Team ist kompetent
  • Geschäftsmodell so weit schlüssig
  • Kunden ausfindig gemacht
  • Kunden erflolgreich akquiriert

Was jetzt noch fehlt, ist ja wie wir mit den nun gewonnen Kunden auch Geld verdienen können. Der nächste Abschnitt dreht sich also um die [6] Monetarisierung. Wie verdienen wir nun wirklich Geld. In diesem Punkt solltet ihr konkrete Preismodelle entwickeln. Dazu gibt es eine Menge Strategien zur Preisbildung. Versucht doch auch Anreizsysteme zu schaffen, um den Kunden zu einem dauerhaften Kaufen anzuregen. Naja, ich bin sicher, dass ihr dort schon sehr gute Konzepte entwickeln werdet.

So langsam kehren wir wieder zu unserem Unternehmen zurück und beschreiben unter [7] Unternehmensorganisation. Das heißt, wie wird die Unternehmung genau aussehen, wie viele Mitarbeiter wird es geben. Wollt ihr eine Unternehmenskultur, -ethik oder Werte mit in eure Zielsetzung aufnehmen. Wo wollt ihr gründen und wie sieht die Geschäftsführung aus.

Schlussendlich ist für die Umsetzung einer Idee auch die Wirtschaftlichkeit wichtig. Das heißt, in der [8] Finanz- und Umsatzplanung solltet ihr detailiert aufschreiben, wo ihr Gelder herbekommt und auch eure Entwicklung finanziert. Des Weiteren sollte eine erwartete Umsatzplanung von etwa 3 bis 5 Jahren ausgearbeitet werden. Plant eher ein wenig pessimistischer, als das euch dann nachher irgendwo Gelder fehlen!

Danke, dass ihr diesen langen Artikel gelesen habt. Wir hoffen, dass ihr damit einen guten Überblick bekommen habt und stellen euch diese Gliederung auch zum Download als MS Office 2007 Dokument bereit. Mehr Downloads gibt es hier!

Für weitere Fragen stehen wir euch gerne zur Verfügung ;)

Erstellt am Donnerstag 12. März 2009
Unter: Businessplan | Keine Kommentare »

Businessplanwettbewerbe = Verlust des geistigen Eigentums

In dem heutigen Post möchte ich ein auf den Businessplan und -wettbewerbe eingehen.

Zuerst stellen wir uns die Frage:

Was ist überhaupt ein Businessplan (für uns)?

Ich möchte jetzt keine der unzähligen Legaldefinitionen aufgreifen, sondern einfach mal beschreiben, was er für uns ist.

Für uns ist der Businessplan die Verschriftlichung unserer Idee zur Existenzgründung als Komplettpaket. Er ist unser Leitfaden und Controlling-Instrument, wenn es um den Vortschritt des Projektes geht. Angefangen von der Entstehung der Idee, über die Geschäftslogik, das Modell wie wir Geld verdienen wollen bis hin zu der Vorstellung des Teams mit den Aufgaben jedes Einzelnen und der gegenseitigen Kommunikation ist dort alles geregelt. Selbst die Art der Rechtsform und die Funktionsweise dieser mit Entscheidungs- und Vertretungsbefugnisse ist alles schon definiert. Wir haben also den Soll-Zustand in unserem Businessplan formuliert und machen uns jetzt auf den Weg diesesn Zustand – also unser Ziel zu erreichen.

Das Ziel einer jeden Unternehmen ist natürlich positiv zu wirtschaften, was allerdings ein längerfristiges Ziel sein sollte und nicht immer ab der ersten Sekunde gegen ist. Um einmal Geld damit zu verdienen muss man selbst auch etwas dafür tun – also jetzt neben der Konzeption der Idee und Ausarbeitung des Businessplans. In der Regel kann erst Geld verdient werden, wenn man zuvor bereit war selbst (oder andere) Geld in die Idee (bzw. das im Businessplan definierte Ziel) zu investieren. Von hier an hat man nun mehrere Möglichkeiten:

  • Eigenfinanzierung
  • Fremdfinanzierung durch Risikokapitalgeber (Venture Capital)
  • oder sonstige Beschaffung von finaziellen Mitteln.

Der Erste ist wohl der mühsamste Weg, bei dem Zweiten verliert man in der Regel die vollständige Unahängigkeit und kann dafür die Umsetzung relativ schnell erreichen. Der letzte Weg ist da vielleicht der angenehmste – ich bekomme anderweitig Geld um meine Idee umzusetzen. Aber diese birgt noch lange nicht keine Gefahren.

Am Beispiel des Businessplanwettbewerbs möchte ich euch dies verdeutlichen.

Bevor jemand vermutet ich möchte alle Businessplanwettbewerbe schlecht reden und ihr sollt daran nicht mehr teilnehmen – das ist Quatsch! Wir sind ja ein Blog über Erfahrungsberichte und diese wollen wir mit euch teilen und euch somit auch zum nachdenken anregen.

Los gehts! Wir als Startup nehmen nun an einem Businessplan teil. Ist ja erstmal eine tolle Sache es werden ja 50.000 EUR und ein Mentor sowie weitere Zusatzleistungen, wie Schulungen, Beratung und Bürobereitstellung als Ansporn ausgelobt (das ist jetzt ein fiktives Beispiel!!!). In diesem Moment, wo ihr euren Businessplan aus der Hand gebt, habt ihr -objektiv gesehen- keine Macht mehr über die Verteilung und Weitergabe eurer Idee. Auch wir haben einmal an einem Businessplanwettbewerb teilgenommen und genau diese Überlegung angestellt.

Unsere Frage lautet jetzt also – kann man sein geistiges Eigentum schützen und wenn ja, wie?

Wir mussten für uns feststellen, dass es kaum eine Möglichkeit gibt Ideen “patentieren” zu lassen. Und wenn es die gäbe würde es ja reichen ein kleines Detail, z.B.ein Name, eine Komponente auszustauschen und -schwupps- wäre eine “neue Idee” geboren. Man wird auch keine rechtswirksamen NDA’s mit den Veranstaltern der Busninessplanwettbewerbe aushandel können. Die Veranstalter müssten ja sonst für jeden Beurteilenden ein NDA unterzeichnen.

Aber warum jetzt die langen Ausführungen … ? Wie oben schon erwähnt, haben wir auch mal an einem solchen Businessplanwettbewerb teilgenommen und ca. ein dreiviertel Jahr später ist eine Unternehmung mit einer Idee gestartet die unserer sehr ähnlich war. Es ist nicht nachvollziehbar, ob zwischen dem Wettbewerb und dem Launch einen kausalen Zusammenhang besteht – und wir werden es wohl auch nie herausfinden. Mittlerweile haben wir natürlich unser Konzept geändert und verbesssert ;) Stehen sogar mit dem anderen Startup in Kontakt. Aber dieses unterschwellige Gefühl des Betrogenseins (berechtigt oder unberechtigt?) wird wohl immer bleiben.

Meiner Meinung nach ist diese Preisgabe des “Intimsten” einer Gründung schon ein großer Schritt. Man muss sich sicher sein, dass man selbst innerhalb der nächsten paar Monate auf dem Markt Präsenz zeigen wird. Diese Hemmschwelle gilt es zu überwinden, um das deutsche Unternehmertum noch stärker zu fördern! Doch wie kann man jungen Gründern diese Angst nehmen?

Ich habe ein schönes Beispiel gefunden. Der Businessplan-Wettbewerb der Financial Times “enable2start” bieten im Anschluss an die Einsendung des Konzeptes eine Vertraulichkeitszusage an, welche per Fax angefordert werden kann. Die Frage ist lediglich nur, ob dies in einem Extremfall vor Gericht auch bestand haben wird?

Ich hoffe, ich konnte euch mit unser Erfahrung ein wenig für dieses Thema sensibilisieren und zum Nachdenken anregen.

Wünsche allen ein erholsames Wochenende

Erstellt am Freitag 13. Februar 2009
Unter: Businessplan | 2 Kommentare »

Blog-Parade: Europa ist jetzt reif für QR-Codes

qr-code goes europe - Blog-Parade

Blogger aller Länder Europas, vereinigt euch!

Meiner Meinung nach hat die Blogger-Szene in den letzten Jahren sehr stark an Bedeutung zugenommen. Auch der Einfluss auf die Bevölkerung steigt stetig an – der Stellenwert des Internets in dem Leben jeden Einzelnen übersteigt teilweise sogar die Fernseher-Nutzung. Dementsprechend lesen die Leute auch vermehrt Blogs um sich ihre tägliche Dosis an Informationen zu sichern. Blogger können also in entscheidendem Maße die Informationsverbreitung beeinflussen. So sehe ich es als Pflicht, dass diese internet-affinen Personen, die weniger affinen über technologische Neuerungen aufklären und informieren.

Aus den genannten Gründen möchte ich heute zu einer Blog-Parade mit dem Thema

“Europa ist reif für QR-Codes”

aufrufen. Und dieser Trend ist meiner Ansicht nach noch nicht von der Bevölkerung wahrgenommen worden (dazu siehe auch folgenden Beitrag von mir). Auch unsere kleine twtpoll-Umfrage (Auswertung siehe hier ) zeigt, dass man das Image von QR-Codes noch aufbessern kann (Umfrage ist natürlich nicht repräsentativ – eher für uns!). Die Idee für den Start einer Blog-Parade ergab sich aus einem Gespräch vorerst über Twitter und dann auch über den Blog mit LuNeX .

Die Zeit ist mittlerweile reif für QR-Codes. Menschen beschäftigen sich intensiver mit dem Web2.0 und nutzen es auch für sich (Twitter, Blogs, Social Networks). Mittlerweile ist das Internet auch schon auf dem mobilen Endgerät angekommen. Datentarife von Handytarif-Providern sind für viele Leute erschwinglich. Die neuste Generation der Handys ist mit Kameras ausgestattet und Software lässt sich auf den meisten Geräten problemlos installieren. All diese Entwicklungen öffnen der Technologie der QR-Codes die Pforten – die (technologischen) Grundlagen sind gelegt. Die Leute müssen nur noch begreifen, was und vorallem warum man QR-Codes nutzen sollte!

Es gibt hier in Deutschland schon einige Initiatoren welche diese Codes (oder andere 2-D Barcodes) nutzen, um sich von der Masse abzuheben und das auch mit Erfolg (Vorreiter ist auf jeden Fall die WeltKompakt). Aber weitere Unternehmen kamen hinzu und nutzen diese Technologie für sich. Die Deutsche Bahn AG in ihren Fahrkarten, die Commerzbank um ihre online Transaktionen für Kunden sicherer zu gestalten und gerade viele Anwendungsszenarien im Bereich Marketing .

Die aktuelle Ausgabe des Specials von mobile Zeitgeist befasst sich ab Seite 39 , sowie der MobileTagging-Blog auch, auch mit diesem Thema.

Die Blog-Parade läuft ab heute bis zum 20. Februar 2009. Im Anschluss werde ich alle Beiträge wieder hier auf das-Startup.de zusammenfassen, um euch einen sehr guten Überblick über die Möglichkeiten von QR-Codes zu geben.

Wenn ihr an der Blog-Parade teilnehmen wollt, müsst ihr nur folgende Dinge beachten:

  • verfasst einen Eintrag in eurem eigenen Blog (oder auch Gastbeitrag in einem anderen Blog)
  • schreibt den Eintrag bis spätestens 20.02.2009
  • verlinkt auf diesen Eintrag [ http://web237.nextlogin.com/das-startup/aktionen/blog-parade-europa-ist-jetzt-reif-fur-qr-codes/ ] oder hinterlasst ein Kommentar
  • ihr könnt gerne den Banner benutzen [ http://das-startup.de/pics/2009/02/das-startup_qrcodes.png ] um direkt auf die Blog-Parade aufmerksam zu machen
  • publiziert ruhig die twtpoll-Umfrage [ http://twtpoll.com/dxbt7o ] um die aktuelle Situation besser abschätzen zu können

Damit ist jetzt die Blog-Parade eröffnet und wir freuen uns auf sehr interessante Beiträge.

Erstellt am Mittwoch 4. Februar 2009
Unter: Aktionen | 8 Kommentare »

Über den Rand schauen und Erfahrung für das Hauptprojekt sammeln

Ich möchte heute meinen Eintrag mal mit ein paar Fragen beginnen.

  1. Wer arbeitet an einem Projekt (z.B. einem Startup)?
  2. Wer arbeitet an mehreren Projekten (z.B. zwei Startups)?
  3. Wer arbeitet an einem Projekt und geht Nebentätigkeiten nach?

Dabei soll nur einmal ein “ja” erlaubt sein! Weiterlesen »

Erstellt am Dienstag 3. Februar 2009
Unter: zündende Idee | 1 Kommentar »

QR-Codes und Mobile Tagging

In den letzten Tagen haben wir uns mal wieder über diverse Dinge den Kopf zerbrochen. Unter anderem auch über sogenannte QR-Codes. Wie wissen nicht was das ist – wir haben für Sie mal Wikipedia gefragt ;)

Der QR Code (QR steht für englisch: quick response = schnelle Antwort) ist ein zweidimensionaler Barcode (2D-Code), der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde.

Ursprünglich wurde der QR Code zur Markierung von Baugruppen und Komponenten für die Logistik in der Automobilproduktion eingesetzt. Die Anforderung hierzu kam vom Toyota-Konzern, für welchen Denso als Tochterunternehmen sämtliche elektrischen und elektronische Baugruppen liefert. Denso Wave wiederum ist eine Tochter von Denso und entwickelt und produziert unter anderem auch Identifikationssysteme und Geräte zur mobilen Datenerfassung.

Der QR Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, welche die codierten Daten im Dualsystem darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor.

oder Sie schauen sich einfach die kurze (7 Minuten) Erklärung an (nicht erschrecken, der heutige Eintrag enthällt ein paar Videobeiträge!).

An vielen wird dieses Thema einfach vorbeigegangen sein. In Asien, vorallem aber in Japan, kann man sich ein Leben ohne QR-Codes kaum noch vorstellen. Erfolgreich sind sie dort schon seit mehr als 5 Jahren.

Da fragt man sich doch echt, wo die QR-Codes bei uns bleiben. Also vor mehr als einem Jahr die WeltKompakt die QR-Codes eingeführt und verweist darin auf weiterführende Informationen. Wie das funktioniert könnt ihr euch hier mal anschauen.

Dennoch nehmen die Europäer die Codes und die neue Art der Informationsbereitstellung nicht so auf wie es sich einige Unternehmen wünschen würden. Die Jungs vom BlissBlog haben auch in Australien einen sehr innovativen Einsatz für QR-Codes gefunden.

Interessant ist auch die Frage, wer überhaupt schonmal mit QR-Codes was gemacht hat oder sind sie ihnen auch total fremd. Vielleicht haben wir ja auch ihr Interesse geweckt. Nehmen sie doch einfach und unkompliziert an unserer TwtPoll-Umfrage teil.

Uns ist leider auch noch kein direkt Einsatz für QR-Codes bei unserem Geschäftsmodell eingefallen. Deshalb rufe ich hier alle Blogleser auf einfach mal Ideen für den Einsatz von QR-Codes zu posten.

Damit ihr nicht denkt wir wollen nur Input haben werde ich hier gleich mal den Anfang machen.

Möglicher Einsatz von QR-Codes:

  • Visitenkarten
  • In Prospekten für die Wegbeschreibung via GPS in Handys
  • Gewinnspiele mit vielen QR-Codes (Puzzle)

Erstellt am Donnerstag 22. Januar 2009
Unter: zündende Idee | 7 Kommentare »

uppps, was war da los?

Heute wollten wir eigentlich eine neue Kategorie in diesem Blog vorstellen. Da wir euch auf dem Laufenden halten wollen hatten wir die Idee “Protokolle” von Skype-Gesprächen oder Treffen in Zusammenfassung für euch vorzustellen.

Leider hat unsere wöchentliche Telko heute nicht stattgefunden. Ich weiß noch nicht warum? Hab Mrs. Startup nicht erreichen können. Das ist natürlich kein Beinbruch…und besser wäre es noch, wenn man vorher besser kommuniziert.

Morgen werde wir euch eine Möglichkeit der Terminfindung á la Web2.0 präsentieren!

Achso…die Idee mit den Protokollen ist natürlich nicht verworfen. Folgt dann in Kürze ;)

Erstellt am Mittwoch 7. Januar 2009
Unter: zündende Idee | 1 Kommentar »

Charakterstudie: Maskottchen

Unser Versprechen an euch war ja, dass wir so langsam die Idee und das Projekt “enthüllen“. Diesem Versprechen wollen und werden wir natürlich auch nachgehen. Wir wollen euch heute die ersten Ergebnisse unserer Charakterstudie präsentieren. Außerdem soll das Informative mit etwas Nützlichem verbunden werden. Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und jeder hat natürlich Wünsche. Die Hasenfarm möchte diese in einer Polaroid-Kollage im Rahmen einer Blogparade festhalten und wir leisten auch einen Beitrag dazu.

Dies ist nun der erste Entwurf unseres Maskottchens. Wir freuen uns über Anmerkungen oder Kritik. Diese geben wir gerne an den Designer weiter. Vielleicht gehört einer unter euch auch unsere Zielgruppe an. Hier habt ihr nun die Möglichkeit bei der Gestaltung mitzuwirken.

Die Frage nach dem “Warum” – Warum ein Maskottchen? – möchte ich noch beantworten. Weiterlesen »

Erstellt am Samstag 29. November 2008
Unter: Aktionen | 2 Kommentare »

das-Startup im Best-Practice-Business Blog

am Dienstagabend haben wir eine Bewerbung für die Newcomer Serie an Burkhard Schneider geschickt. In der Hoffnung, dass wir auf seinem Best-Practice-Business Blog in Zukunft kurz vorgestellt werden. Keiner hätte damit gerechnet, dass der Eintrag gleich am nächsten Tag auf seinem Blog veröffentlich wird. Dafür möchten wir – Mr. & Mrs. Startup – uns recht herzlich bedanken. Danke Herr Schneider!

Für junge Business Blogs ist es eine sehr gute Möglichkeit durch erfahrene Blogger promotet zu werden. Ich freue mich, dass einem in dieser Szene immernoch so viel Unterstützung angeboten wird. Zudem kann man sich auf dem Blog noch weitere interessante Anrgeungen zum Thema Marketing, Geschäftsideen und Erfolgsfaktoren holen.

Wir wünschen Herr Schneider weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf weitere interessante Blogbeiträge.

Erstellt am Freitag 10. Oktober 2008
Unter: zündende Idee | 1 Kommentar »

mein derzeitiger Favorit

mittlerweile sind schon einige Fotos bezüglich unseres kleinen Postkarten-Contests eingegangen. Ich kann einfach nicht wiederstehen und muss euch jetzt mal meinen derzeitigen Favoriten zeigen. Es ist einfach genial. Wir dachten, die Postkarte mit der Postkarte in der Postkarte wäre schon vielschichtig – aber der Akteur dieses Fotos hat es noch eine Stufe weiter getrieben…seht nun aber selber

Wir freuen uns, dass so kreative Personen unseren Blog lesen und wir hoffen, dass dieses Bild noch weitere ermutigt ihre Kunstwerke an uns zu senden (postkarte[at]das-startup[dot]de). Wie ihr seht schläft die Konkurrenz nicht ;) – es geht immerhin um exclusive Beta-Zugänge

Ein großes Dankeschön nochmal an alle bisherigen Einsendungen – wir freuen uns über mehr!

Euer StartUp

Erstellt am Dienstag 16. September 2008
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »