Co-Investor aus Fernost

Nachdem Mr. und Mrs. Startup beide wieder in Deutschland sind, beginnt wieder der “Alltagsstress”! Vielleicht ist das auch ein wenig zu negativ ausgedrückt. Denn an unserem Startup zu arbeiten bedeutet nie Stress und wenn, dann ist es positiver Stress und kann einem Urlaub gleichgesetzt werden, oder so ähnlich.

Da wir ja nun schon unser UserInterface fertig haben wollen wir auch den nächsten Schritt gehen und die vollständige Plattform umsetzen lassen. Das würden wir auch am Liebsten sofort machen … wenn … uns nicht das nötige Kleingeld fehlen würden!

Also heißt es jetzt erst mal verschiedene Investoren zu evaluieren und anzuschreiben. Aber womit fangen wir da an? Wie es der Zufall so will, hat unser Entwicklungsunternehmen auf den Philippinen auch noch einen VentureCapital Arm – perfekt! Also fangen wir doch dort an, wo wir schon präsent sind und man uns kennt.

Gesagt – getan! Haben also die verantwortlichen Personen angeschrieben (glücklicherweise kann ich sie schon persönlich). Zuvor hatte ich Vor-Ort ihnen schon kurz unser Produkt präsentiert und schon damals waren sie begeister von der Idee.

Wie zu erwarten war, bekamen wir relativ schnell Feedback und sollten unsere Idee nochmal vorstellen und uns einer Fragerunde stellen. Businessplan, Finanzplan und detaillierte Konzepte zur Monetarisierung haben wir auch mit hingeschickt.

Während des Gespräches stellte sich dann heraus, dass wir aufgrund fehlender Marktkenntnisse (wir kennen unsere Kunden, aber sind selber nicht Teil der Zielgruppe) uns noch nach einem Lead-Investor aus dem deutschen Markt umgucken werden, aber dieses Unternehmen als potenziellen Co-Investor – vor allem für die Entwicklungsleistungen gewinnen können.

Der Vorteil den wir daran sehen ist, dass diese Leute jetzt schon unsere Idee verstanden haben und auch durch das UI gezeigt haben, dass sie sich sehr gut in andere Konzepte hineinversetzen können. Dieses Grundverständnis wäre bei einem Neuanfang in einem anderen Softwarehaus wieder aufzubauen.

Eine weitere Bedingung war unter anderem, dass wir eine ordentliche Rechtsform haben. Dies macht die Anteilsvergabe als Gegenleistung für Investitionen einfacher und für die Geldgeber auch lukrativer und sicherer.

Das heißt, der nächste Schritt wird wohl in Gründer eines Unternehmens gehen => gibt es von eurer Seite Vorschläge zur Wahl einer Rechtsform?

Erstellt am Donnerstag 13. August 2009
Unter: Startup-Live | 2 Kommentare »

Businessplanwettbewerbe = Verlust des geistigen Eigentums

In dem heutigen Post möchte ich ein auf den Businessplan und -wettbewerbe eingehen.

Zuerst stellen wir uns die Frage:

Was ist überhaupt ein Businessplan (für uns)?

Ich möchte jetzt keine der unzähligen Legaldefinitionen aufgreifen, sondern einfach mal beschreiben, was er für uns ist.

Für uns ist der Businessplan die Verschriftlichung unserer Idee zur Existenzgründung als Komplettpaket. Er ist unser Leitfaden und Controlling-Instrument, wenn es um den Vortschritt des Projektes geht. Angefangen von der Entstehung der Idee, über die Geschäftslogik, das Modell wie wir Geld verdienen wollen bis hin zu der Vorstellung des Teams mit den Aufgaben jedes Einzelnen und der gegenseitigen Kommunikation ist dort alles geregelt. Selbst die Art der Rechtsform und die Funktionsweise dieser mit Entscheidungs- und Vertretungsbefugnisse ist alles schon definiert. Wir haben also den Soll-Zustand in unserem Businessplan formuliert und machen uns jetzt auf den Weg diesesn Zustand – also unser Ziel zu erreichen.

Das Ziel einer jeden Unternehmen ist natürlich positiv zu wirtschaften, was allerdings ein längerfristiges Ziel sein sollte und nicht immer ab der ersten Sekunde gegen ist. Um einmal Geld damit zu verdienen muss man selbst auch etwas dafür tun – also jetzt neben der Konzeption der Idee und Ausarbeitung des Businessplans. In der Regel kann erst Geld verdient werden, wenn man zuvor bereit war selbst (oder andere) Geld in die Idee (bzw. das im Businessplan definierte Ziel) zu investieren. Von hier an hat man nun mehrere Möglichkeiten:

  • Eigenfinanzierung
  • Fremdfinanzierung durch Risikokapitalgeber (Venture Capital)
  • oder sonstige Beschaffung von finaziellen Mitteln.

Der Erste ist wohl der mühsamste Weg, bei dem Zweiten verliert man in der Regel die vollständige Unahängigkeit und kann dafür die Umsetzung relativ schnell erreichen. Der letzte Weg ist da vielleicht der angenehmste – ich bekomme anderweitig Geld um meine Idee umzusetzen. Aber diese birgt noch lange nicht keine Gefahren.

Am Beispiel des Businessplanwettbewerbs möchte ich euch dies verdeutlichen.

Bevor jemand vermutet ich möchte alle Businessplanwettbewerbe schlecht reden und ihr sollt daran nicht mehr teilnehmen – das ist Quatsch! Wir sind ja ein Blog über Erfahrungsberichte und diese wollen wir mit euch teilen und euch somit auch zum nachdenken anregen.

Los gehts! Wir als Startup nehmen nun an einem Businessplan teil. Ist ja erstmal eine tolle Sache es werden ja 50.000 EUR und ein Mentor sowie weitere Zusatzleistungen, wie Schulungen, Beratung und Bürobereitstellung als Ansporn ausgelobt (das ist jetzt ein fiktives Beispiel!!!). In diesem Moment, wo ihr euren Businessplan aus der Hand gebt, habt ihr -objektiv gesehen- keine Macht mehr über die Verteilung und Weitergabe eurer Idee. Auch wir haben einmal an einem Businessplanwettbewerb teilgenommen und genau diese Überlegung angestellt.

Unsere Frage lautet jetzt also – kann man sein geistiges Eigentum schützen und wenn ja, wie?

Wir mussten für uns feststellen, dass es kaum eine Möglichkeit gibt Ideen “patentieren” zu lassen. Und wenn es die gäbe würde es ja reichen ein kleines Detail, z.B.ein Name, eine Komponente auszustauschen und -schwupps- wäre eine “neue Idee” geboren. Man wird auch keine rechtswirksamen NDA’s mit den Veranstaltern der Busninessplanwettbewerbe aushandel können. Die Veranstalter müssten ja sonst für jeden Beurteilenden ein NDA unterzeichnen.

Aber warum jetzt die langen Ausführungen … ? Wie oben schon erwähnt, haben wir auch mal an einem solchen Businessplanwettbewerb teilgenommen und ca. ein dreiviertel Jahr später ist eine Unternehmung mit einer Idee gestartet die unserer sehr ähnlich war. Es ist nicht nachvollziehbar, ob zwischen dem Wettbewerb und dem Launch einen kausalen Zusammenhang besteht – und wir werden es wohl auch nie herausfinden. Mittlerweile haben wir natürlich unser Konzept geändert und verbesssert ;) Stehen sogar mit dem anderen Startup in Kontakt. Aber dieses unterschwellige Gefühl des Betrogenseins (berechtigt oder unberechtigt?) wird wohl immer bleiben.

Meiner Meinung nach ist diese Preisgabe des “Intimsten” einer Gründung schon ein großer Schritt. Man muss sich sicher sein, dass man selbst innerhalb der nächsten paar Monate auf dem Markt Präsenz zeigen wird. Diese Hemmschwelle gilt es zu überwinden, um das deutsche Unternehmertum noch stärker zu fördern! Doch wie kann man jungen Gründern diese Angst nehmen?

Ich habe ein schönes Beispiel gefunden. Der Businessplan-Wettbewerb der Financial Times “enable2start” bieten im Anschluss an die Einsendung des Konzeptes eine Vertraulichkeitszusage an, welche per Fax angefordert werden kann. Die Frage ist lediglich nur, ob dies in einem Extremfall vor Gericht auch bestand haben wird?

Ich hoffe, ich konnte euch mit unser Erfahrung ein wenig für dieses Thema sensibilisieren und zum Nachdenken anregen.

Wünsche allen ein erholsames Wochenende

Erstellt am Freitag 13. Februar 2009
Unter: Businessplan | 2 Kommentare »

Mr. & Mrs. StartUp jetzt noch näher sein

Gestern fand dann unsere erste Skype-Telko (Telefonkonferenz) statt. Da es ja bei der ersten ein kleines Kommunikationsproblem gegeben hat.

Es fand ein kurzer Austausch über das Treffen mit einem Twitter-Kontakt in Berlin  statt. Mrs. Startup traff sich mit den beiden in einem Burger-Restaurant, wo es anscheinend Weiterlesen »

Erstellt am Dienstag 13. Januar 2009
Unter: Protokolle | 3 Kommentare »

Eine Geschichte von Schnellschießern

Es war einmal im wilden Westen eine Gruppe von besonders Mutigen, die sich mit anderen messen wollte – auch auf Kosten ihrer Existenz. Natürlich mit dem Ziel sich selbst zu verwirklichen, eine gewissen Wertschätzung zu erfahren und der Beste und am meisten Gefürchtetste unter den ihren Zunft zu sein. Jedes Duell wurde genauestens Vorbereitet, die Waffe geputzt, der Lauf überprüft, jede freie Minute der Handgriff an die Waffe trainiert.

Treffpunkt zwischen zwei Personen aus der Gruppe war immer der Sonntag Mittag. Punkt 12 Uhr standen sie sich auf der Hauptstraße gegenüber. Erklangen die Glocken der Kirche begann das Duell. Jeder zog so schnell wie er nur konnte seinen Revolver aus der Halterung, zielte auf seinen Gegner und drückte ab, in der Hoffnung diesen zu verwunden oder zu töten. Nach dem Gewinn eines solchen Duells war man entweder im Himmel, hatte seinen Ruf verloren oder konnte sich als große Persönlichkeit feiern lassen.

Heutzutage in der Gründerszene lassen sich leider oft ähnliche, leicht modifizierte Sachverhalte aufdecken. Hierbei handelt es sich bei der einen Person des Duells um die Gründer. Die Andere stellen die Zielgruppe dar. Beide treffen sich zum Zeitpunkt des Releases, wobei nur die Gründer über die Waffe der Geschäftsidee verfügen. Somit sollte der Gewinner feststehen, die Zielgruppe somit von der Idee getroffen sein und die Gründer ihre Wertschätzung erfahren.

Leider treten in der Neuzeit  immer wieder Bugs auf, die den Sachverhalt des Duells leicht aber gravierend verändern. Die drei häufigsten will ich euch folgend schildern.

  1. Arrogant und selbstgefällig tritt der Gründer um Punkt 11:45 Uhr an der städtischen Dorfstraße an. Kämmt sich sein seidenglattes Haar, legt sich nochmal kurz schlafen und stellt seinen Wecker auf 12:05. Der Wecker klingelt und die Zielgruppe steht obgleich der fünf Minuten Verspätung zum Abschuss bereit. Der Gründer steht auf, sieht noch leicht verschwommen, greift zur Waffe, zielt und ist sich seines Sieges gewiss.
    Er drückt ab und…Klick…keine Kugel im Lauf, die Waffe mit keiner Geschäftsidee gefüllt mit der man die Zielgruppe treffen könnte – nur Luft ohne Mehrwert für die Kunden!

  2. Aufgeregt und sich seiner Sache sicher macht sich der Gründer auf den Weg zur Dorfstraße. Er will den Termin nicht verpassen, in dem Wissen, dass es seine große Chance sei hat er sich gut vorbereitet. Eine Stange Zigaretten sind seine Wegzährung und er kommt gerade so 11:59 mit zittriger Hand an der Dorfstraße an, glaubt zu spät zu sein, zieht seinen Revolver und verschießt seine einzige Patrone.
    Eine Minute später Taucht die Zielgruppe auf und im selben Moment läutet die Glocke der Kirche…Auch wenn die Geschäftsidee gut ist und einen Mehrwert bietet, sollte man die Idee zu Ende entwickeln und nicht voreilig handeln und an den Markt gehen!

  3. Blauäugig trabt der Gründer mit seinem Pferd zum vereinbarten Treffpunkt im Dorf. Er ist pünktlich, hat seine Waffe geprüft und vorher gut trainiert, um auch wirklich beim ersten Schuss zu treffen. Die Zeit rennt und bald ist der Zeitpunkt des Duells gekommen. Der Gründer macht sich auf den Weg auf die Straße, stellt sich Siegessicher auf und wartet auf Gegner und das Läuten der Glocke. Es ist bereits 11:59 und so langsam wird er Gründer nervös.
    Die Glocke des Kirchturms läutet, er zieht seine Waffe, blickt nach oben, aber er erkennt das Ziel nicht…Wie auch? Er weis ja gar nicht wer seine Zielgruppe ist!

Erstellt am Dienstag 2. Dezember 2008
Unter: Gründerwettbewerbe | 3 Kommentare »

Gründer oder VC – Wer ist hier eigentlich die Pappnase?

StartUps fragen sich oft, wo man Geld für seine innovative Idee herbeizaubern kann. Dieser Frage haben die Jungs und Mädels von Deutsche StartUps versucht durch eine interviewähnliche Artikelserie nachzugehen. Das sie das höchstwahrscheinlich, weniger objektiv (auch an Deutsche StartUps beteiligt) sind und durchaus unter die Note ungenügend (auch an Deutsche StartUps beteiligt) fallen, brauchen wir ja schon aus Gewohnheit nicht erklären…aber genug des Vorspiels

In dieser Serie ist der Investment-Manager Matthias Brix von Neuhaus Partners im Interview und soll jungen Unternehmern erklären, was man bei der Gründung beachten sollte und wie man am besten mit Venture Capital gebern umgeht, was ja grundlegend eine positive Absicht besitzt. Wie er das tut und mit welchen Ratschlägen grenzt für mich aus der Gründersicht schon an das Niveau von der Stefan Raab Sendung der letzten 15 Jahre, aber fangen wir einmal die Aussagen zu interpretieren:

“Gibt es denn Formalia, die sie bei einem Businessplan erfüllt sehen möchten?
Auf den ersten sechs Seiten muss die Idee rüber kommen. Und zwar nicht nur die Idee, wie das jetzt technisch gelöst wird, sondern vor allem die Idee, wie das am Ende Geld bringen soll[...]”

  • Sicherlich sind VC’s am Output interessiert, den sie mittelfristig damit erreichen wollen. Aber sollte gerade in dieser Frage nicht ein ganzheitlicher Ansatz gewählt werden? Gründer sollten wegen der Idee gründen nicht wegen dem Output. Und wenn sie das tun, dann hat schlussendlich der Investor auch mehr davon. Gründer sollten sich allerdings auch selbst Fragen, warum sie das tun – wer nur hinter dem Geld her ist, den würde ich dann nicht mehr als Gründer oder Enterpreneur bezeichnen, weil einfach die Idee die hinter dem ganzen steckt: Das Ausprobieren und innovativ sein verloren geht.

“Kann ich diese Vorgaben für einen Businessplan lernen?
Die Vorgaben und Formalia stehen im Netz.[...]“

  • Das heisst also für mich als Gründer ich soll mich in der Darstellung gegenüber den VC’s genau so präsentieren wie es andere tun? Das Web 2.0 ist also nicht anderes als Copy und Paste? Wie steht es mit der eigenen Identität?

“Raten Sie Gründern, vorab eine Geheimhaltungsklausel unterschreiben zu lassen? Nein, das ist nicht nötig. Alle, die in der BVK (Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften) oder in der EVCA (European Private Equity and Venture Capital Association) gelistet sind, halten sich streng an einen Ehrenkodex.”

  • Nun ist es uns schonmal wiederfahren, dass die idee geklaut worden ist und das von einem Kapitalgeber, weshalb die Anfälligkeit in diesem Punkt besondern hoch ist. Aber warum sollten VC’s Ideen, die sie selbst umsetzen können, dann nicht einfach adaptieren? Und warum ist das “leider” eine gängig Praxis in der Szene?

“Wenn Sie einen Businessplan gelesen haben, der Ihnen gut gefallen hat, wie geht es dann intern weiter?
Der Ablauf ist bei uns sehr festgelegt. Jeder Businessplan wird in einer Datenbank eingetragen.[...]“

  • hm…also jeder Businessplan der dem VC vor die Nase gelegt wird bekommt einen Vermerkt in eine Datenbank. Jetzt wäre es nur noch interessant zu wissen, welche Informationen in diese so eingespeist werden -das stärkt für mich auf jeden Fall die Argumentation gegen den Ehrenkodex, denn eine schöne Ideensammlung kann ganz schön was Wert sein, oder?

Schlussfolgernd kann man hier niemandem etwas unterstellen. Die Argumentationen und Positionen zu den einzelnen Frage sind teilweise wirklich komisch und sprechen nicht wirklich für die VC Szene. In diesem Sinne möchte ich noch auf eine Buchreview verweisen, wo allein schon der Tiltel jeden wirklichen Gründer ansprechen sollte: Kopf schlägt Kapital.

Erstellt am Mittwoch 8. Oktober 2008
Unter: Allgemein | 5 Kommentare »

Sich selbst aus einem anderen Blickwinkel betrachten

Businesspläne sind die festgehaltene Gründungsidee und sollten deshalb mit besonderer Sorgfalt geschrieben werden.

Bei der ganzen Erfahrungsberichterstattung sollte vor allem auf ein Punkt besonders geachtet werden: Die Betrachtung des Businessplanes aus einer anderen Sichtweise. Die Evaluierung von Businessplänen soll helfen, deren Qualität und Erfolgswahrscheinlichkeit zu verbessern und damit von besonderem Interesse für den Gründer sein (versetzt euch in die Lage eurer Kunden / Zielgruppe)

Wenn euch Fragen austoßen, die Ihr unbedingt geklärt haben wollt bzw. Anregungen habt, dann zögert nicht und kontaktiert uns!

Erstellt am Dienstag 9. September 2008
Unter: Businessplan | Keine Kommentare »

Geschäftsmodelle erklärt

Sehr interessant für Gründer, angehende Gründer oder sattelfeste Unternehmen sind immer die Geschäfte bzw. Ideen der Konkurrenz, sei sie horizontal, vertikal oder lateral. Einen wirklich sehr schönen Überblick über einige hundert Geschäftsmodelle erlangt man in entsprechenden Videointerviews auf  http://entrepreneurship.de/, einem Labor für Existenzgründung von der Freien Universität Berlin.

Erstellt am Mittwoch 3. September 2008
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »