BlogRoll Kategorie: Startups & Erfahrungsberichte

ErfahrungsberichteStartups

Wir freuen uns euch heute eine neue Kategorie in unserer Blogroll vorstellen zu dürfen. Diese nennt sich “Startups“. Bevor ich erkläre, welche Links ihr darin finden werdet noch kurz ein Ausflug zu einer weiteren Neuerung.

Wir haben auch eine neue Kategorie für unsere Blogeinträge eingeführt. Diese nennt sich “Erfahrungsberichte“. Unser Ziel ist es euch nicht nur von unseren Erfahrungen sondern auch von Erfahrungen anderer erfolgreicher Startups zu berichten. Gerne könnt ihr uns eure Erfolgsgeschichte per Mail zu senden [berichte (ät) das-startup (punkt) de] und euch mit uns in Verbindung setzen.

Zurück zur Blogroll … jedes Startup, von dem wir einen Bericht veröffentlichen, wird bei uns in der neuen Kategorie in die Blogroll aufgenommen.

Morgen dann mehr zu den Inhalten eines solchen “Erfahrungsberichtes”.

Erstellt am Mittwoch 18. Februar 2009
Unter: Blog around the clock | Keine Kommentare »

Wunschdomain adé

Ich hatte ja darüber berichtet, dass wir einen Geschäftsmann wegen unserer Wunschdomain in den USA angerufen haben. Daraufhin erreichte uns eine sehr nette Mail in der Herr Domainowner* den Transfer überprüfen und mit seinem Partner besprechen wollte.

Not a problem, Mr. Startup, I am checking with my partners to see if they will OK the transer. [...]

As soon as I know more, I will let you know.

Das war für uns ja ein sehr gutes Zeichen. Außerdem ist es sehr selten, dass man auf so kooperative Personen trifft. Gestern Abend (berücksichtigt die 6 Stunden Zeitverschiebung nach Amerika) haben wir dann die ersehnte Antwort erhalten. Leider nicht so, wie wir es uns erhofft hätten.

Mr. Starup,
I am sorry to have to tell you, but because our business remains viable, we are going to keep the domain name.
Thank you for your interest and good luck wir your project.
Regards,
Herr Domainowner

Naja, also unsere Wunschdomain ist jetzt schon vergeben bzw. die First-Level-Domain (.com) . Nichtsdestotrotz bleibt uns ja noch die (.de) Domain.

Mal gucken, wie es mit der internationalen Ausrichtung jetzt weitergeht ;)


* Herr Domainowner ist nur ein nur ein ausgedachter Name und entspricht nicht der realen Identität!

Erstellt am Montag 16. Februar 2009
Unter: Startup-Live | 1 Kommentar »

Businessplanwettbewerbe = Verlust des geistigen Eigentums

In dem heutigen Post möchte ich ein auf den Businessplan und -wettbewerbe eingehen.

Zuerst stellen wir uns die Frage:

Was ist überhaupt ein Businessplan (für uns)?

Ich möchte jetzt keine der unzähligen Legaldefinitionen aufgreifen, sondern einfach mal beschreiben, was er für uns ist.

Für uns ist der Businessplan die Verschriftlichung unserer Idee zur Existenzgründung als Komplettpaket. Er ist unser Leitfaden und Controlling-Instrument, wenn es um den Vortschritt des Projektes geht. Angefangen von der Entstehung der Idee, über die Geschäftslogik, das Modell wie wir Geld verdienen wollen bis hin zu der Vorstellung des Teams mit den Aufgaben jedes Einzelnen und der gegenseitigen Kommunikation ist dort alles geregelt. Selbst die Art der Rechtsform und die Funktionsweise dieser mit Entscheidungs- und Vertretungsbefugnisse ist alles schon definiert. Wir haben also den Soll-Zustand in unserem Businessplan formuliert und machen uns jetzt auf den Weg diesesn Zustand – also unser Ziel zu erreichen.

Das Ziel einer jeden Unternehmen ist natürlich positiv zu wirtschaften, was allerdings ein längerfristiges Ziel sein sollte und nicht immer ab der ersten Sekunde gegen ist. Um einmal Geld damit zu verdienen muss man selbst auch etwas dafür tun – also jetzt neben der Konzeption der Idee und Ausarbeitung des Businessplans. In der Regel kann erst Geld verdient werden, wenn man zuvor bereit war selbst (oder andere) Geld in die Idee (bzw. das im Businessplan definierte Ziel) zu investieren. Von hier an hat man nun mehrere Möglichkeiten:

  • Eigenfinanzierung
  • Fremdfinanzierung durch Risikokapitalgeber (Venture Capital)
  • oder sonstige Beschaffung von finaziellen Mitteln.

Der Erste ist wohl der mühsamste Weg, bei dem Zweiten verliert man in der Regel die vollständige Unahängigkeit und kann dafür die Umsetzung relativ schnell erreichen. Der letzte Weg ist da vielleicht der angenehmste – ich bekomme anderweitig Geld um meine Idee umzusetzen. Aber diese birgt noch lange nicht keine Gefahren.

Am Beispiel des Businessplanwettbewerbs möchte ich euch dies verdeutlichen.

Bevor jemand vermutet ich möchte alle Businessplanwettbewerbe schlecht reden und ihr sollt daran nicht mehr teilnehmen – das ist Quatsch! Wir sind ja ein Blog über Erfahrungsberichte und diese wollen wir mit euch teilen und euch somit auch zum nachdenken anregen.

Los gehts! Wir als Startup nehmen nun an einem Businessplan teil. Ist ja erstmal eine tolle Sache es werden ja 50.000 EUR und ein Mentor sowie weitere Zusatzleistungen, wie Schulungen, Beratung und Bürobereitstellung als Ansporn ausgelobt (das ist jetzt ein fiktives Beispiel!!!). In diesem Moment, wo ihr euren Businessplan aus der Hand gebt, habt ihr -objektiv gesehen- keine Macht mehr über die Verteilung und Weitergabe eurer Idee. Auch wir haben einmal an einem Businessplanwettbewerb teilgenommen und genau diese Überlegung angestellt.

Unsere Frage lautet jetzt also – kann man sein geistiges Eigentum schützen und wenn ja, wie?

Wir mussten für uns feststellen, dass es kaum eine Möglichkeit gibt Ideen “patentieren” zu lassen. Und wenn es die gäbe würde es ja reichen ein kleines Detail, z.B.ein Name, eine Komponente auszustauschen und -schwupps- wäre eine “neue Idee” geboren. Man wird auch keine rechtswirksamen NDA’s mit den Veranstaltern der Busninessplanwettbewerbe aushandel können. Die Veranstalter müssten ja sonst für jeden Beurteilenden ein NDA unterzeichnen.

Aber warum jetzt die langen Ausführungen … ? Wie oben schon erwähnt, haben wir auch mal an einem solchen Businessplanwettbewerb teilgenommen und ca. ein dreiviertel Jahr später ist eine Unternehmung mit einer Idee gestartet die unserer sehr ähnlich war. Es ist nicht nachvollziehbar, ob zwischen dem Wettbewerb und dem Launch einen kausalen Zusammenhang besteht – und wir werden es wohl auch nie herausfinden. Mittlerweile haben wir natürlich unser Konzept geändert und verbesssert ;) Stehen sogar mit dem anderen Startup in Kontakt. Aber dieses unterschwellige Gefühl des Betrogenseins (berechtigt oder unberechtigt?) wird wohl immer bleiben.

Meiner Meinung nach ist diese Preisgabe des “Intimsten” einer Gründung schon ein großer Schritt. Man muss sich sicher sein, dass man selbst innerhalb der nächsten paar Monate auf dem Markt Präsenz zeigen wird. Diese Hemmschwelle gilt es zu überwinden, um das deutsche Unternehmertum noch stärker zu fördern! Doch wie kann man jungen Gründern diese Angst nehmen?

Ich habe ein schönes Beispiel gefunden. Der Businessplan-Wettbewerb der Financial Times “enable2start” bieten im Anschluss an die Einsendung des Konzeptes eine Vertraulichkeitszusage an, welche per Fax angefordert werden kann. Die Frage ist lediglich nur, ob dies in einem Extremfall vor Gericht auch bestand haben wird?

Ich hoffe, ich konnte euch mit unser Erfahrung ein wenig für dieses Thema sensibilisieren und zum Nachdenken anregen.

Wünsche allen ein erholsames Wochenende

Erstellt am Freitag 13. Februar 2009
Unter: Businessplan | 2 Kommentare »

Mr. & Mrs. StartUp jetzt noch näher sein

Gestern fand dann unsere erste Skype-Telko (Telefonkonferenz) statt. Da es ja bei der ersten ein kleines Kommunikationsproblem gegeben hat.

Es fand ein kurzer Austausch über das Treffen mit einem Twitter-Kontakt in Berlin  statt. Mrs. Startup traff sich mit den beiden in einem Burger-Restaurant, wo es anscheinend Weiterlesen »

Erstellt am Dienstag 13. Januar 2009
Unter: Protokolle | 3 Kommentare »

das-Startup im Best-Practice-Business Blog

am Dienstagabend haben wir eine Bewerbung für die Newcomer Serie an Burkhard Schneider geschickt. In der Hoffnung, dass wir auf seinem Best-Practice-Business Blog in Zukunft kurz vorgestellt werden. Keiner hätte damit gerechnet, dass der Eintrag gleich am nächsten Tag auf seinem Blog veröffentlich wird. Dafür möchten wir – Mr. & Mrs. Startup – uns recht herzlich bedanken. Danke Herr Schneider!

Für junge Business Blogs ist es eine sehr gute Möglichkeit durch erfahrene Blogger promotet zu werden. Ich freue mich, dass einem in dieser Szene immernoch so viel Unterstützung angeboten wird. Zudem kann man sich auf dem Blog noch weitere interessante Anrgeungen zum Thema Marketing, Geschäftsideen und Erfolgsfaktoren holen.

Wir wünschen Herr Schneider weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf weitere interessante Blogbeiträge.

Erstellt am Freitag 10. Oktober 2008
Unter: zündende Idee | 1 Kommentar »

Sich selbst aus einem anderen Blickwinkel betrachten

Businesspläne sind die festgehaltene Gründungsidee und sollten deshalb mit besonderer Sorgfalt geschrieben werden.

Bei der ganzen Erfahrungsberichterstattung sollte vor allem auf ein Punkt besonders geachtet werden: Die Betrachtung des Businessplanes aus einer anderen Sichtweise. Die Evaluierung von Businessplänen soll helfen, deren Qualität und Erfolgswahrscheinlichkeit zu verbessern und damit von besonderem Interesse für den Gründer sein (versetzt euch in die Lage eurer Kunden / Zielgruppe)

Wenn euch Fragen austoßen, die Ihr unbedingt geklärt haben wollt bzw. Anregungen habt, dann zögert nicht und kontaktiert uns!

Erstellt am Dienstag 9. September 2008
Unter: Businessplan | Keine Kommentare »

Geschäftsmodelle erklärt

Sehr interessant für Gründer, angehende Gründer oder sattelfeste Unternehmen sind immer die Geschäfte bzw. Ideen der Konkurrenz, sei sie horizontal, vertikal oder lateral. Einen wirklich sehr schönen Überblick über einige hundert Geschäftsmodelle erlangt man in entsprechenden Videointerviews auf  http://entrepreneurship.de/, einem Labor für Existenzgründung von der Freien Universität Berlin.

Erstellt am Mittwoch 3. September 2008
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »