Aufgabenteilung – ja oder nein?

Mittlerweile dürfte den meisten ja schon klar sein, das Mr. und Mrs. Startup auch zwei Personen in der Realität entsprechen. Beide arbeiten an einer Idee.

Doch wie läuft denn das mit den Aufgaben und Verantwortungsbereichen. Man kennt es ja aus großen Unternehmen, wo man dann mit Abkürzungen wie CIO, CEO oder CMO um sich wirft. Mit diesen Bezeichnungen sind klare Tätigkeitsbereiche und Verantwortungen.

Bei uns gibt es momentan noch keine so starke Trennung. In der Gründungs- bzw. Entwicklungsphase arbeiten wir so gut es geht gemeinsam an allen Konzepten und sonstigen Aufgaben. Nur bei einer Sache haben wir jetzt klare Linien gezogen – das sind der Blog und Twitter!

Wir wollen uns nicht in die Quere kommen und auch keines der beiden Medien vernachlässigen.

Aus diesem Grund kümmert sich Mrs. Startup intensiver um Twitter und wie ihr bestimmt schon mitbekommen hab kommen viele Blogposts von mir.

Mich würde mal interessieren, wie es bei anderen Startups oder allgemein in Gründerteams aussieht. Legt ihr von Vornherein feste Aufgabenbereiche fest oder ist es auch anfangs eher noch fließend? Habt ihr vielleicht sogar Erfahrungen mit beiden Methoden?

Gut, dann entlasse ich euch mit dieser Frage in ein wohlverdientes Wochenende

3 Kommentare zu “Aufgabenteilung – ja oder nein?”

  1. @das_StartUp sagt:

    New blog post: Aufgabenteilung – ja oder nein? http://tinyurl.com/cq6345

  2. AkquiseScout - Mehr Umsatz und neue Kunden durch Akquisition, Marketing und Coaching sagt:

    Im Team geht alles besser!

    Mit besten Grüßen,

    Alexander E. Schröpfer

  3. Andi sagt:

    Hab die Erfahrung gemacht, dass die Aufgaben und Verantwortlichkeiten nach den Fähgikeiten verteilt werden sollten. Jeder macht das, was er innerhalb eines interdisziplinären Teams am besten kann. Durch diese Aufgaben- und Verantwortungsteilung geht alles deutlich schneller. Hierzu sollten die Aufgaben und Verantwortungen klar getrennt sein.

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