Archiv für die 'zündende Idee' Kategorie

Gründen mit Komponenten – was ist das?

In den letzten Wochen haben wir eine Menge Fragebögen von anderen Startups zurück bekommen. Dabei haben wir feststellen müssen, dass “Gründen mit Komponenten” nicht für alle ein Begriff war. Deshalb wollen wir an dieser Stelle einfach mal ein wenig darüber informieren.

Den Begriff hat – unserer Meinung nach – der Herr Prof. Faltin in seinem Buch “Kopf schlägt Kapital” geprägt. Die Idee dahinter ist eigentlich sehr einfach. Beim Gründen hat man natürlich nicht unendlich Kapital zur Verfügung und weiß auch nicht wie das zukünftige Geschäft laufen wird. Aber dennoch wollen die meisten gleich ein komplettes Unternehmen mit allen Bereichen (Fertigung, Sekretariat, Buchhaltung, etc) gründen. Die Frage die sich hier stellt ist, ob man das alles in diesem Umfang schon braucht oder ob es “overkill” ist und man es nicht auch preiswerter haben kann?

Natürlich kann man! Es gibt genügend Dienstleister die anbieten die Buchhaltung und auch das Sekretariat für einen zu übernehmen. Durch die Hilfe modernster Computertechnologien kann somit ein enormer Kostenvorteil erzielt werden. Die Gründer können sich also ganz auf ihr Kerngeschöft konzentrieren und die BusinessIdee voranbringen. Selbst hat man meist auch gar nicht das Wissen für all diese zusätzlichen “Belastungen”. Also warum diese nicht an einen Dienstleister mit sehr viel Expertise in diesem Gebiet “outsourcen”?

Im folgenden Interview erklärt Herr Prof. Faltin, wie wir uns in einer Post-Industriellen Phase befinden und uns dementsprechen auch verhalten sollten. Viel Spaß dabei

Hoffe, dass wir euch so einen Kurzeinstieg geben konnten ;)

Erstellt am Dienstag 2. Juni 2009
Unter: Tipps & Tricks, zündende Idee | 2 Kommentare »

Markteintritt – aber wie?

Gestern haben wir uns mit dem Markteintritt beschäftigt … also nicht heute und nicht morgen – aber irgendwann steht er ja vor der Tür. Aus diesem Grund wollen wir einfach mal unser beliebtes Kommunikationsinstrument - dieses Blog hier – nutzen um mit euch gemeinsam ein Brainstroming zu dem “perfekten Markteintritt” zu veranstalten. Wir freuen uns auf rege Beteiligung ;) (hier wurde versucht gemeinsam ein Buch zu schreiben!)

Bevor wir damit starten können gebe ich euch noch ein paar Randinformationen zum Produkt wo wir den Markteintritt gestalten wollen:

  • Social Workplace
  • Internetplattform
  • Freemium – Angebote wird es sicherlich geben
  • zwei Zielgruppen treffen sich auf der Plattform (z.B. Mann und Frau), also müussen zwei Zielgruppen beworben werden
  • internationale Ausrichtung

oho…da hab ich ja wieder ein paar mehr Details preisgegeben ;)

Soweit so gut – ist zwar noch immer ein wenig abstrakt, aber ich hoffe, das wir gemeinsam ein paar kreative Ideen entwickeln können.

So sieht unsere bisherige Gliederung aus – und nun suchen wir gemeinsam Markteintrittsstrategien:

Beta-Phase

Wir wollen eine Beta-Phase kurz vor dem offiziellen Go-Life starten. Zugänge wollen wir über blogs verteilen lassen. Die Blogbetreiber bekommen von uns ein bestimmtes Kontingent zur Verfügung

Phase 1

Jetzt soll es richtig losgehen. Wir wollen nicht nur in Deutschland starten, sonder gleich in 2 – 3 Ländern gleichzeitig. Belohnungen für Userwerbung? Alles kostenlos am Anfang? Virales Marketing – XING, Facebook – wenn ja wie?

Phase 2

So langsam sollten dann auch mal die Monetarisierungsstrategien greifen, damit wir nicht mit jedem Nutzer nur mehr Verluste machen und auch die Internationalisierung weiter ausbauen – vorranig noch internetaffine Personen

Phase 3

So langsam sollten wir auch die nicht-so-internet-affinen Leute von unserem Social Workplace überzeugen und irgendwie dazu bringen sich bei uns zu registrieren.

Welche Tipps könnt ihr uns noch geben oder was sollten wir auf keinen Fall / auf jeden Fall ausprobieren / nutzen?

Wie starte ich in einem ausländischen Markt, wenn ich aber in Deutschland bin?

Es kommen so viele Fragen auf – auch Idee…was waren eure besten Marketing Ideen?

Wir würden auch gerne eine schöne Guerilla-Aktion starten. Vorschläge oder Denkanstöße sind gerne gesehen – und nachdem ihr hier fleißig Kommentare dagelassen habt, dürft ihr auch ins Wochenende gehen

Eure Eheleute Startup (so wurden wir letztens in einer Mail genannt…)

Erstellt am Freitag 22. Mai 2009
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »

Technologie Partner Part II

Wie hier versprochen folgt jetzt der zweite Teil dieser Reihe. Heute möchte ich euch unser Vorgehen zur Erstkontaktaufnahme beschreiben. Ihr seid also bereit eure Idee mit jemanden zusammen durchzuziehen und habt die drei Punkte des letzten Eintrags verinnerlicht! Bevor wir hier anfangen, möchte ich euch noch einen Linktipp geben. Den folgenden Artikel habe ich heute gelesen und der Punkt 7 beschreibt genau den Aspekt, den wir in der Reihe Technologie Partner behandeln.

Wir hatten Glück bei unseren Kooperationspartnern. Der Erstkontakt wurde für uns durch Freunde hergestellt. Diese Freunde waren nicht einfach da, sondern haben sich durch aktive Twitterei aufgebaut – bis man sich dann auch mal gesehen hat. In diesen persönlichen Treffen spricht man dann eher mal ber die Grundgedanken seiner Idee, als öffentlich in Twitter oder im Blog (vorallem, wenn man ein anonymes Startup sein will!).  Somit hatten wir schon einen Fuß in der Tür des Unternehmens. Das geht natürlich nicht immer so leicht. Es hängt sehr stark von der Position der Kontaktperson im Unternehmen ab und wie groß das Einflußgebiet ist, um im Endeffekt auch Entscheidungen für eine Kooperation herbeizuführen.

Bevor ihr wahllos eure gesamten Unterlagen an eure Kontaktperson schickt, solltet ihr euch das Unternehmen genauer anschauen. Vorallem, was ihre Produkte, Dienstleistungen oder Kunden sind. Wichtig ist dann zu gucken, ob es überhaupt (erstmal aus eurer Sicht) Möglichkeiten einer Kooperation (mit Vorteil für beide Seiten) geben würde. Wenn dies der Fall ist, könnt ihr ein Kooperationskonzept (max. 10 Seiten – bei uns waren es 8 ) ausarbeiten.

Inhalt des Kooperationskonzeptes

  • Executive Summery

    auf einer Seite eure Idee zusammengefasst

  • Vorstellung des Teams

    damit man berhaupt weiß mit wem man es zu tun hat. Darin solltet ihr auch eure Kompetenzen hervorheben – vorallem diejenigen, welche für Gründungen wichtig sind

    • führt auch andere Projekte mit auf
    • berufliche Laufbahhn
    • Kontaktdaten
    • Foto
    • Berater / Partner
  • Idee der Unternehmensgründung und die Kunden

    hier solltet ihr ausführlicher die Idee und auch dendamit verbunden Mehrwert für die Kunden formulieren (das ist letztendlich eure Daseinsberechtigung)

  • Kooperationsmöglichkeiten aufzeigen

    in ein Kooperationskonzept gehören natürlich auch die Möglichkeiten, wie ihr euch eine Kooperation vorstellt. Wer bietet was zu welchen Konditionen

Dieses Konzept könnt ihr dann eurer Kontaktperson zukommen lassen. Dabei ist ganz wichtig, das ihr erstmal diese Person persönlich von eurer Idee überzeugen müsst. Gelingt euch das nicht, ist es schwer über einen anderen Weg an die richtige Stelle im Unternehmen zu kommen.

Ist diese Person aber erstmal überzeugt und kann sich persönlich auch für die Idee begeistern, wird  sie euch auch anleiten, wie nächste Schritte aussehen können.
Da fällt mir gerade ein Buch ein: Das Pinguin-Prinzip! Wenn ihr es kennt, dann befinden wir uns gerade bei Schritt 3 bzw. 4 Entwickeln Sie eine Zielvorstellung und überzeugen Sie ihre Kontaktperson!

Dabei dürft ihr nicht vergessen, ihr hab nur eine Chance!

Wenn ihr mit diesem Konzept überzeugt habt, folgt als nächstes ein persönliches Gespräch. Dies kann per Telefonkonferenz oder halt auch ein richtiges Treffen sein. Wir haben schon beides erlebt und es führen beide zum Ziel :D

Bei diesem Gespräch habt ihr nun zwei Möglichkeiten eure Idee zu präsentieren. Entweder ihr erarbeitet eine Präsentation oder ihr fertigt “live” Skizzen an (funktioniert nur bei persönlichem Treffen). Bei der zweiten Variante demonstriert ihr, das ihr selber auch wisst was ihr wollt ;)

Wir haben uns für die Präsentation entschieden und auch nicht sehr viel mehr Informationen als im Kooperationskonzept vorgestellt. Es ging viel mehr um ein gegenseitiges Kennenlernen.

Wie die beiden Gespräche verlaufen sind verrate ich dann im nächsten Teil der Reihe Technologie Partner.

Wenn es bisher Fragen gibt, einfach als Kommentar posten und dann finden wir schon gemeinsam eine Antwort.

Erstellt am Montag 4. Mai 2009
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »

Technologie Partner Part I

wie man ja einigen Twitter-Updates entnehmen konnten hatten wir schon mehrere Gespräch mit Unternehmen, welche Technologielieferant in unserem Marktsegment sind. In dieser Reihe: Technologie Partner möchte ich über unsere Fortschritte und Vorgehensweise berichten.

Als Startup ist man sehr stolz auf seine Ideen und möchte keinem Externen so wirklich offenlegen, wie alles genau funktioniert – vorallem nicht Unternehmen im gleichen Marktsegment mit einer großen finaziellen Stärke. Die Angst, dass die eigene Idee geklaut wird ist sehr hoch (siehe auch Businessplanwettbewerb = Verlust des geistigen Eigentums)

Aber wie heißt es so schön…wer nichts wagt, der nichts gewinnt!

Über Twitter haben wir Jemanden kennengelernt, der wiederum Jemanden kannte und so weiter – ich denke jeder von euch der auch gerne Twittert, wie wir das machen, kennt diese Art der Kontakknüpfung. Dann wird man noch über XING vorgestellt und über Facebook connected und alles perfekt.

Gut, aber bevor ihr diesen Schritt macht und versucht Leute kennenzulernen, die in einer ähnlichen Branche tätig sind, muss man sich über Folgendes im Klaren sein!

  1. Erfinde das Rad nicht neu!

    In der heutigen Zeit der voranschreitenden Inter-net-isierung gibt es unzählige Leute die eine ähnliche Idee haben oder durch ihre Kenntnisse Komponenten für die eigene Idee bereitstellen können. Diese Personen haben sich meistern schon ewig mit der Materie auseinander gesetzt und sind Experten auf diesem Gebiet! Warum soll man sich selber dieses Wissen aneignen, wenn man sich halt mit diesen Leuten zusammentun kann und somit durch die eigenen Ideen für Kunden einen noch größeren Mehrwert erziehlen kann?

  2. Geben und Nehmen

    Man darf nicht erwarten, dass alle Leute nur, weil man eine coole (innovative) Idee hat, alles für einen tun! Eine längerfristige und vorallem auch fruchtbare Zusammenarbeit entsteht duch geben und nehmen. Wir sind immer darauf bedacht, dass wir soviel wir nur können auch an die Leute die uns ein Stück weitergebracht haben zurückgeben können. Das muss nicht immer Geld sein – eine Kontaktvermittlung oder anderweitige Informationen sind manchmal viel mehr wert und vorallem auch persönlicher und drücken den Dank viel besser aus, als nur Geld

  3. gezielte Informationenweitergabe

    Man muss genau gucken, an wen man wieviele Informationen über seine Idee preisgibt. Man sollte nie versuchen die gesamte Komplexität der eigenen Gründungsidee jemanden in einem Gespräch zwischen Tür und Angel vermitteln. Ihr kennt das ja, bei dem Spiel Stille Post, wie schnell dann Informationen bei der nächsten Weitergabe verfälscht werden können.  Alle Informationen sind auch nicht für jeden wichtig…einen interessiert die wirtschaftliche Betrachtung, Kundennutzen oder eben nur die technische Umsetzung. Findet heraus, was euren Gesprächspartner interessiert und gebt ihm schon gefilterte Informationen. So kommt ihr schneller ans Ziel, als wenn er die Informationen selber erst filtern muss ;)

Wenn diese 3 Punkte soweit klar sind, kann man sich auf die Suche nach Kontakten begeben, die einen unterstüzen könnten. Dabei empfiehlt es sich zuerst in seinem eigenem Netzwerk (Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn) zu schauen. Sprech auch mit Leuten, die Interesse an der groben Idee haben oder einfach nur gerne networken. Über solche Personen haben wir unsere Ansprechpartner gefunden.

Wie ihr am besten den Erstkontakt herstellt und wie es bei uns abgelaufen ist, erfahrt ihr dann im nächsten Teil der Reihe.

Ein schönes Wochenende

Erstellt am Samstag 25. April 2009
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »

Folgt dem Social Network der Social Workplace?

Sie sind genauso verhasst, wie rege von vielen Menschen auf dieser Welt genutzt, die Social Networks. Auch Mr und Mrs Startup können sich den Netzwerken nicht versagen. Immer mehr Nieschennetzwerke erblicken das Licht der Welt, damit auch jede eierlegende Wollmilchsau sich mit anderen Wollmilchsäuen vernetzen kann.  Doch die Konsolidierung ist bereits eingetreten und die große Frage, die im Raum steht bleibt: Was kommt nach dem sozialen Netzwerk?

Eine Antwort könnte lauten, der Social Workplace. Wir haben diese Thematik an diesem Wochenende sehr intensiv diskutiert, wobei dieser Begriff aufgenommen ist. Und ich muss gestehen mir gefällt er und das was er ausdrückt sehr gut. Ein Social Workplace ist laut unserer Definition  eine Internetplattform auf der man einen kompletten Arbeitsprozess softwareunterstützt im Browser abarbeiten kann.

Vision eines Social Workplace
Quelle: Personal Branding Blog [hier]

Ein einfaches Beispiel wäre ein Online-Teaching Social Workplace. Hier treffen sich Lehrer und Schüler. Der Schüler geht auf die Website, um eine Englischstunde unterrichtet zu bekommen und stellt einen Auftrag ein (1h Englischunterricht, 7. Klasse). Daraufhin kann er sich aus den sich bewerbenden Lehrern einen aussuchen, Anhang von bestimmten Kriterien. Nach der Auswahl haben beide die Möglichkeit über die Plattform den Unterricht via Videokonferenz durchzuführen und bekommen dafür auch noch Tools zur Verfügung gestellt, wie z.B. TextSync oder Unterrichtsmaterialien. Nach der Stunde beginnt der ganze Prozess mit anderen Personen wieder von vorne.

Was halte ihr von den schon fertig gemalten Zukunftsvisionen? Wo sehr iht das Web in 2 Jahren? Ich würde mich über eine hitzige Diskussion freuen.

Erstellt am Montag 16. März 2009
Unter: zündende Idee | 2 Kommentare »

Über den Rand schauen und Erfahrung für das Hauptprojekt sammeln

Ich möchte heute meinen Eintrag mal mit ein paar Fragen beginnen.

  1. Wer arbeitet an einem Projekt (z.B. einem Startup)?
  2. Wer arbeitet an mehreren Projekten (z.B. zwei Startups)?
  3. Wer arbeitet an einem Projekt und geht Nebentätigkeiten nach?

Dabei soll nur einmal ein “ja” erlaubt sein! Weiterlesen »

Erstellt am Dienstag 3. Februar 2009
Unter: zündende Idee | 1 Kommentar »

QR-Codes und Mobile Tagging

In den letzten Tagen haben wir uns mal wieder über diverse Dinge den Kopf zerbrochen. Unter anderem auch über sogenannte QR-Codes. Wie wissen nicht was das ist – wir haben für Sie mal Wikipedia gefragt ;)

Der QR Code (QR steht für englisch: quick response = schnelle Antwort) ist ein zweidimensionaler Barcode (2D-Code), der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde.

Ursprünglich wurde der QR Code zur Markierung von Baugruppen und Komponenten für die Logistik in der Automobilproduktion eingesetzt. Die Anforderung hierzu kam vom Toyota-Konzern, für welchen Denso als Tochterunternehmen sämtliche elektrischen und elektronische Baugruppen liefert. Denso Wave wiederum ist eine Tochter von Denso und entwickelt und produziert unter anderem auch Identifikationssysteme und Geräte zur mobilen Datenerfassung.

Der QR Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, welche die codierten Daten im Dualsystem darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor.

oder Sie schauen sich einfach die kurze (7 Minuten) Erklärung an (nicht erschrecken, der heutige Eintrag enthällt ein paar Videobeiträge!).

An vielen wird dieses Thema einfach vorbeigegangen sein. In Asien, vorallem aber in Japan, kann man sich ein Leben ohne QR-Codes kaum noch vorstellen. Erfolgreich sind sie dort schon seit mehr als 5 Jahren.

Da fragt man sich doch echt, wo die QR-Codes bei uns bleiben. Also vor mehr als einem Jahr die WeltKompakt die QR-Codes eingeführt und verweist darin auf weiterführende Informationen. Wie das funktioniert könnt ihr euch hier mal anschauen.

Dennoch nehmen die Europäer die Codes und die neue Art der Informationsbereitstellung nicht so auf wie es sich einige Unternehmen wünschen würden. Die Jungs vom BlissBlog haben auch in Australien einen sehr innovativen Einsatz für QR-Codes gefunden.

Interessant ist auch die Frage, wer überhaupt schonmal mit QR-Codes was gemacht hat oder sind sie ihnen auch total fremd. Vielleicht haben wir ja auch ihr Interesse geweckt. Nehmen sie doch einfach und unkompliziert an unserer TwtPoll-Umfrage teil.

Uns ist leider auch noch kein direkt Einsatz für QR-Codes bei unserem Geschäftsmodell eingefallen. Deshalb rufe ich hier alle Blogleser auf einfach mal Ideen für den Einsatz von QR-Codes zu posten.

Damit ihr nicht denkt wir wollen nur Input haben werde ich hier gleich mal den Anfang machen.

Möglicher Einsatz von QR-Codes:

  • Visitenkarten
  • In Prospekten für die Wegbeschreibung via GPS in Handys
  • Gewinnspiele mit vielen QR-Codes (Puzzle)

Erstellt am Donnerstag 22. Januar 2009
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uppps, was war da los?

Heute wollten wir eigentlich eine neue Kategorie in diesem Blog vorstellen. Da wir euch auf dem Laufenden halten wollen hatten wir die Idee “Protokolle” von Skype-Gesprächen oder Treffen in Zusammenfassung für euch vorzustellen.

Leider hat unsere wöchentliche Telko heute nicht stattgefunden. Ich weiß noch nicht warum? Hab Mrs. Startup nicht erreichen können. Das ist natürlich kein Beinbruch…und besser wäre es noch, wenn man vorher besser kommuniziert.

Morgen werde wir euch eine Möglichkeit der Terminfindung á la Web2.0 präsentieren!

Achso…die Idee mit den Protokollen ist natürlich nicht verworfen. Folgt dann in Kürze ;)

Erstellt am Mittwoch 7. Januar 2009
Unter: zündende Idee | 1 Kommentar »

Wann twittert ihr?

Über den Bremerhaven bin ich gerade auf diesen kleinen (un-)nützlichen Dienst aufmerksam geworden. Über diese kleine Spielerei haben wir jetzt rausfinden können, wann unsere Twitter-Sturmzeiten sind. Nach dem Frühstück und vor dem Abendbrot und … dazwischen auch ;)

Probiert es einfach aus und lasst doch mal ein Kommentar da, wann ihr am meisten twittert…hier folgt unsere Statistik.

Erstellt am Montag 27. Oktober 2008
Unter: zündende Idee | 2 Kommentare »

Usability im Selbstbau

Wie im echten Leben gilt im Web: “Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck.” – die Usability ist neben einer guten Geschäftsidee ein sehr entscheidender Baustein einer ganzheitlichen Produktstrategie. Mehr auf deutsche-Startups.de

Am Dienstag in unserer wöchentlichen Skype Telko haben wir uns auf einen Termin geeinigt um uns intensiv mit der Usability auseinanderzusetzen.
Auf die Idee brachte uns unser Entwickler. Das man eine Menge Geld sparen konnte, wenn man sich selber mit der Usability beschäftig, wusste er aus seiner bisherigen Erfahrung aus anderen Projekten.
Das werden wir jetzt auch konsequent umsetzen. Wir werden das Grobgerüst der Web-Seite “malen” (Wireframes) und dann mit den verschiedenen Altersgruppen besprechen. Mal gucken, ob wir euch hier auf dem Blog auch unsere Wireframes zur Verfügung stellen können. Was haltet ihr von dieser Idee. Hättet ihr daran Interesse oder andere Vorschläge, wie wir die Web-Seite user-freundlich gestalten können? Wir sind auch gespannt auf den zweiten Teil des Gastbeitrages von Patrick Roelofs auf deutsche-Startups.de

Erstellt am Donnerstag 23. Oktober 2008
Unter: zündende Idee | 2 Kommentare »