Archiv für die 'Erfahrungsberichte' Kategorie

Erfahrungsbericht: Discounto

Discounto- ist die erste Preissuchmaschine für den regionalen Bereich. Hier findest du alle aktuellen Angebote deines Anbieters in deiner Stadt. Übersichtliche Kategorien und eine bequeme Suche helfen dir beim Finden deiner Schnäppchen.

Du suchst, DISCOUNTO findet und das kostenlos und ohne Anmeldung.

    Wie seid ihr auf eure Idee gekommen?

    Die Idee entstand unabhängig voneinander vor über 2 Jahren . „ Ich war auf der Suche nach Scheibenwischer und wusste, das öfters Scheibenwischer im Angebot sind . Leider hatte ich nicht alle Prospekte und suchte nach einem Service im Internet der alle Angebote vom stationären Einzelhandel auflistet . Mein Partner Jan hat die ähnliche Situation erlebt er hatte drei, vier Werbeprospekte in der Hand und versuchte, die Angebote zu vergleichen.

    Welche Tipps habt ihr im Bezug auf Finanzierung von Startups?

    Burning Rate niedrig halten organisch wachsen und versuchen einen großen Schritt mit kleinem Invest zu „Unternehmen“.

    Was haltet ihr von Gründen mit Komponenten (oder benutzt ihr auch Komponenten)?

    Am besten die einzelnen Eigenschaften vom Team analysieren und die Stärken nutzen. Erkannte Schwächen sollten dann in die Hände von Profis gelegt werden. Je besser das Team und je verschiedener die Mitglieder in Ihren Skills desto weniger Leistungen müssen von außen eingekauft werden.

    Was fällt euch zu folgenden Schlagwörtern ein:

    Businessplan

    ist wichtig zur Orientierung

    Gründerteam

    ist wichtiger als die Idee !

    Unternehmensstandort

    Berlin : niedrige Unterhaltungskosten gepaart mit idealen Netzwerk-Möglichkeiten

    Erstellt am Mittwoch 5. August 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

    Sieger des Media Awards

    Wow, lange Zeit war hier mal wieder Ruhe auf unserem Blog :( umso mehr möchte ich mich bei denen Bedanken, die immer noch intensiv mit uns zusammenarbeiten. Und wie es halt so kommt können wir dem Käuferportal mal wieder gratulieren!

    Der „Media Award” ist eine Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Der seit 2002 jährlich veranstaltete-Wettbewerb hat es sich zum Ziel gemacht vor allem junge Gründer für die Bedeutung einer professionellen Unternehmenskommunikation zu sensibilisieren und zeichnet Beispiele einer besonders gelungenen Medienarbeit aus.

    das-startup_preisuebergabe_kaeuferportal

    Gelungener Web-Auftritt und passende Kommunikation:
    Käuferportal.de gewinnt MediaAward 2009

    Berlin/Regensburg, 22. Juli 2009 – Vier Monate nach dem Gewinn des BITKOM Innovationspreises konnte Käuferportal.de auch den „MediaAward 2009″ der Universität Regensburg und der Initiative HOCHSPRUNG gewinnen. Besonders die gelungene Medienarbeit und der nutzerfreundliche Internetauftritt des Berliner Unternehmens wurden mit dem Preis der Initiative HOCHSPRUNG – HochschulProgramm für UnternehmensGründungen – des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst ausgezeichnet. Zu den Kriterien für den Sieg in der Kategorie „Beste Web-Präsenz” zählten, neben technischen und gestalterischen Aspekten der Website, auch die kommunikative Funktionalität und die Umsetzung des Geschäftsmodelles.

    die gesamte Pressemitteilung gibt es >>hier<<

    Für mehr Informationen über den Award könnt ihr hier nachlesen.

    Habe auch wieder eine Menge Ideen für neue Postings, aber komme nicht dazu sie zu verfassen. Ich bräuchte einen Schreiber ;)

    Naja, also auf jedenfall hier ein Lebenszeichen von uns und demnächst hoffentlich wieder mehr.

    Bin jetzt erstmal auf dem Weg zum Buzzcamp in Essen – vielleicht kann man den einen oder anderen auch mal treffen ;)

    Grüße Mr. Startup

    Erstellt am Freitag 31. Juli 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

    Erfahrungsbericht: Chocri

    Entgegen der Ansage, dass wir heut den 6. Teil der Technologie Partner – Reihe veröffentlichen, wollen wir euch erstmal andere Erfahrungen näher bringen. Viel Spaß mit Chocri – vielen Dank an Franz fürs Ausfüllen ;)

    Choci - individuelle Schokolade ganz nach deinem Geschmack

    • mit mehr als 10 Milliarden Möglichkeiten
    • als außergewöhnliches Geschenk
    • mit Schokolade und Zutaten aus fairem Handel und biologischen Anbau

    Wie seid ihr auf eure Idee gekommen?

    Bei uns war es so, dass Micha und Ich schon vorher mit Schokobrunnen im Schokoladengeschäft tätig waren. Hier lag Schokolade rum und irgendwann kam natürlich mal die Idee, selbst eine Tafel zu gießen. Die wurde dann verschenkt und kam super an. Was uns dabei aufgefallen ist war, dass unsere Schokolade ganz anders, nämlich besser schmeckt als die Schokolade aus den Supermärkten. Wirklich interessant, denn irgendwie hat jeder den Geschmack von den großen Schokoladenproduzenten als „den Schokoladengeschmack” festgelegt. Dabei schmecken die – wenn man vergleicht – wirklich total langweilig und fad.

    Wie habt ihr den Konzeptionsprozess gestaltet?

    Im Mai 2008 ging die Planung los. Wir sind selbst begeisterte Web 2.0-User. Uns war klar, dass die Firma nah an den Usern, bzw. mit den Usern gegründet werden soll. Deshalb stand am Anfang der Blog. So ziemlich alles wurde online besprochen, Testesser für Schokolade wurden gesucht, Probleme und Fortschritte zeitnah im Blog erläutert. Im Nachhinein war dieser Weg für uns wirklich ideal. Wir hatten schon eine eingeschworene Nutzergemeinschaft ehe wir überhaupt mit der Produktion begonnen haben. Die Kommunikation war damals „Du” und ist auch heute noch „Du” – immer noch nehmen wir alle Anregungen ernst und immer noch kommen die besten Ideen und Lösungen von unseren Kunden.

    Welche Tipps habt ihr im Bezug auf Finanzierung von Startups?

    Wir haben uns von Anfang an komplett selbst finanziert und tun das auch heute noch. Klar, die Möglichkeit hat nicht jeder: Unsere Startkosten waren relativ gering. Für den Anfang war zum Beispiel die erste Schokoladenmaschine ziemlich teuer. Doch chocri hat sich ziemlich schnell selbst getragen. Natürlich kam auch ab und an die Frage auf, ob wir uns einen Finanzier ins Boot holen sollten – Angebote gab und gibt es reichlich. Bis jetzt sind wir aber der Meinung, dass es auch gut ohne geht. Damit fahren wir wirklich gut und deshalb auch unser Tipp: Versucht soviel wie möglich alleine zu stemmen – auch wenn es manchmal schwer ist und länger dauert.

    Was haltet ihr von Gründen mit Komponenten (oder benutzt ihr auch Komponenten)?

    Gute Frage. In der Produktion konnten wir die meisten Sachen selbst managen – wer hätte es auch besser machen sollen, es gab ja noch kein Schokoladenstartup in die Richtung. Ansonsten haben wir immer gerne wichtige, zeitaufwändige Aufgaben in die Hände von Profis gelegt. Gerade als Startup hat man genug unvorhersehbare Probleme zu meistern. Deshalb ist es gut z.B. Lohnbuchhaltung, Homepagebetreuung, PR-Arbeit etc. an Agenturen abzugeben. Damit spart man sich viel Zeit – außerdem ist sonst die Gefahr groß, sich zu Übernehmen und alles nur halbherzig zu machen. Wenn die Firma dann mal größer ist und gut läuft spricht ja auch nichts dagegen, sich manche Bereiche wieder zurückzuholen.

    Welche Hürden musstet ihr vor und nach eurer Gründung meistern?

    Es gab eine ganze Menge Hürden. Beispiele waren z.B. das Verpackungsdesign, die Produktionskapazität optimal ausschöpfen, die Schokolade richtig temperieren, und und und…! Geholfen haben uns aber wie immer die User im Blog und wir haben eigentlich jedes Problem gut gelöst. Jede Woche treten aber neue Problemchen auf die es zu lösen gilt – so wird’s nie langweilig =)

    Was fällt euch zu folgenden Schlagwörtern ein:

    Businessplan

    wir haben einen geschrieben um unsere Ideen auf den Punkt zu bringen. Es muss aber nicht unbedingt sein. Wenn man das im Kopf macht, ist es auch gut.

    Gründerteam

    super wichtig. Es muss vor allem der (Gründer-)Spirit stimmen

    Unternehmensstandort

    wir als Berliner haben es uns da leicht gemacht. Hier gibt es gute Immobilien zu günstigen Preisen und auch der Kontakt mit anderen Gründern ist gut.

    Erstellt am Donnerstag 11. Juni 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

    Erfahrungsbericht: Geld-Magazin.de

    Damit Sie mehr von Ihrem Geld haben

    Gegründet April 2008, bietet das unabhängige Internet-Portal dem privaten Nutzer (Otto Normalverbraucher) rund ums Geld Informationen, Tipps und Services.
    Der USP von Geld-Magazin.de ist, in normalen, leicht verständlichen Worten auch komplexe Themenstellungen aufzugreifen. User können kommentieren, redaktionelle Beiträge bewerten und Finanzprodukte zum Test vorschlagen.

    Wie seid ihr auf eure Idee gekommen?

    20 Jahre Marketing in Banken und Bausparkassen, sowie seit 1997 im Bereich Neue Medien: da sieht man, was fehlt. Nämlich einmal ehrliche, offene Web-Information vor allem zu Finanzprodukten, zum anderen aber auch die Bündelung aller Bereiche, bei denen man im Privatleben Geld sparen oder ausgeben kann. Dazu fehlte bis Mitte 2008 ein Internetangebot, das redaktionelle Informationen, Bewertungen, die besten Vergleichsrechner zu dem jeweiligen Thema, sowie die Einbringungsmöglichkeit des Useres selbst bündelt. Mit Geld-Magazin.de hoffen wir, diese Lücke geschlossen zu haben! Gründerin Anette Rehm ist so von dieser Idee und dem Ansatz überzeugt, dass sie damit den Sprung in die Selbstständigkeit wagte.

    Wie habt ihr den Konzeptionsprozess gestaltet?

    Circa 6 Monate nachdenken, gestalten, umschmeissen, neu konzeptionieren … dazu immer wieder die Ideen, Ansätze, Entwürfe, Design mit Freunden, Familie, Bekannten diskutieren ….Die ersten 3 Monate waren sehr hart, denn das war noch neben der bisherigen Arbeit in einem Kreditinstitut, was auch kein „nine-to-five-Job” war.

    Welche Tipps habt ihr im Bezug auf Finanzierung von Startups?

    Sich nicht auf Zuschüsse und Fördergelder verlassen. Auf jeden Fall den Existenzgründungszuschuss vom Arbeitsamt nutzen. Wir haben Geld-Magazin.de mit unseren privaten Ersparnissen gegründet (zwei Gründerinnen); das lehrt sparsames Wirtschaften, intelligentes und pfiffiges Vermarkten statt großem Bohei mit großem Werbebudget. Die Erfahrung zeigt nämlich, dass dann oft das nötige Nachdenken auf der Strecke bleibt. Wenn keine Ersparnisse da sind: eher Business Angels als VC-Geber suchen, denn dann kann man schnell den Geldhahn zugedreht kriegen, bzw. muss Kompromisse bei Strategie usw. machen/verliert seine Unabhängigkeit.

    Was haltet ihr von Gründen mit Komponenten (oder benutzt ihr auch Komponenten)?

    Nein,das sagt uns nichts.

    Welche Hürden musstet ihr vor und nach eurer Gründung meistern?

    Zwei schlimme Erfahrungen: a) die Eintragung der Firma ins Handelsregister (Name passt, bei IHK vorher angefragt, Prozeß lief, dann überlegte es ich die IHK anders und alles wieder von vorne – kostete Zeit, Geld und Nerven) und b) der ursprünglich beauftragte Programmierer für den Launch verschob immer wieder, bis wir ihm entnervt den Auftra entzogen und in einer Hauruck-Aktion zu einer anderen (sehr sehr guten) Internetagentur wechselten, die innerhalb 8 Tagen dann das programmierte, was der Erste nicht auf die Reihe gebracht hat. Denn eine weitere Verschiebung des Starttermins war absolut unmöglich.

    Was fällt euch zu folgenden Schlagwörtern ein:

    Faszination Entrepreneurship:

    nicht zu missen

    Businessplan:

    zwingt zum Planen, Nachdenken, Bewerten. Sollte man sich immer wieder anschauen bzw. anpassen an die aktuelle Entwicklung.

    Gründerteam:

    muss passen, man muss sich mehr oder weniger blind verstehen, sonst ist man in Notsituationen verlassen …

    Unternehmensstandort:

    Internet: whereever you are … also egal

    Social Workplace:

    dazu fällt uns ehrlich gesagt nichts ein.

    Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit jemanden zu grüßen (bzw. weitere Erfahrungen mitzuteilen)!

    Gruß an die besagte Internetagentur, Lamp Solutions aus Nürnberg, die uns seit letztem Jahr mit Rat, Tat, Programmierung und das zu vernünftigen Konditionen zur Seite steht.

    Erstellt am Samstag 30. Mai 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

    Erfahrungsbericht: fyesta

    von der Idee bis zur Umsetzung innovativer Web-Projekte

    fyesta.net ist ein noch junges Netzwerk von innovativen online Projekten. Das Team hates sich zur Aufgabe gemacht, spannende Internet-Projekte für den Endverbraucher-Markt zu entwickeln, welche vor allem durch einen hohen Nutzwert für die User überzeugen.

    Wie seid ihr auf die Idee von  fyesta gekommen?

    Da wir mehrere Projekte haben, müssen wir von „Ideen” sprechen ;-) Die Ideen kamen unseren verschiedenen Teammitgliedern einfach :-) Wirklich – wir haben keinen Ideenfindungsprozess oder Ähnliches veranstaltet. Die Ideen kamen einfach mit der Zeit von selbst.

    Wie habt ihr den Konzeptionsprozess gestaltet?

    Wir haben ein Teammitglied, der Konzeption zu seinen Kernkompetenzen zählt. Dieser hat die Konzepte zu unseren Projekten ausgearbeitet. Danach ist das Team gemeinsam über die Konzepte gegangen und hat Optimierungsvorschläge diskutiert.

    Welche Tipps habt ihr im Bezug auf Finanzierung von Startups?

    Versucht, mit eigenen Mitteln und ohne Investor soweit zu kommen, wie es nur geht!

    Was haltet ihr von Gründen mit Komponenten (oder benutzt ihr auch Komponenten)?

    Was ist denn mit „Komponenten” gemeint? ;-)

    Welche Hürden musstet ihr vor und nach eurer Gründung meistern?

    • Teambuilding: Das war die mit Abstand größte Herausforderung. Geeignete Teammitglieder finden und sich gegenseitig einspielen.
    • Vertragsausgestaltung
    • Den gegenseitigen Umgang mit den unterschiedlichen Meinungen im Team lernen

    Was fällt euch zu folgenden Schlagwörtern ein:

    Faszination Entrepreneurship

    teilen wir vollends :-)

    Businessplan

    muss nicht immer sein

    Gründerteam

    am wichtigsten

    Unternehmensstandort

    sekundär

    Social Workplace

    Arbeitsform der Zukunft

    Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit jemanden zu grüßen (bzw. weitere Erfahrungen mitzuteilen)!

    Schönen Gruß an all unsere Twitter-Follower und die, die es noch werden wollen (www.twitter.com/fyesta) ;-)

    Erstellt am Freitag 29. Mai 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

    Erfahrungsbericht: Cobocards

    Alleine oder im Team Karteikarten erstellen und lernen

    Cobocards ist deine virtuelle Karteikarte. Du kannst sie ausdrucken und mitnehmen, sie immer wieder bearbeiten, die alten Versionen vergleichen, wissen wie gut du sie gelernt hast, Bilder einfügen, deinen Text farbig und fett machen, Formeln mit LaTeX einfügen, den Kartensatz Freunden online zeigen, den Prüfungstermin der Klausur eintragen,…

    Vielen Dank für diesen interessanten Erfahrungsbericht und auch an die anderen Einsendungen um unsere Reihe fortsetzen zu können.

    Wie seid ihr auf die Idee von Cobocards gekommen?

    Ein Freund (Student) teilte mit, dass er sehr gerne mit Karteikarten lernte, mit den zur Verfügung stehenden Tools aber nicht so zufrieden war, da nicht gerade auf Studenten angepasst. Er bat Tamim Swaid sich da doch mal was einfallen zu lassen.

    Wie habt ihr den Konzeptionsprozess gestaltet?

    Das Konzept zu Cobocards wurde zunächst in einer Seminararbeit und später in einer Diplomarbeit an der FH Aachen erarbeitet. Bei der Diplomarbeits-Vorstellung bekam das Konzept dann sehr hohen Zuspruch, so dass mit der Umsetzung begonnen wurde.

    Welche Tipps habt ihr im Bezug auf Finanzierung von Startups?

    Schaut, welche Fördermittel zur Verfügung stehen und bewerbt Euch mit guten Unterlagen. Ansonsten sollte man nach Business Angeln gucken, die einem nicht nur finanziell, sondern auch mit Know-How zur Seite stehen. Venture Capital erst später angehen.

    Was haltet ihr von Gründen mit Komponenten (oder benutzt ihr auch Komponenten)?

    Der Begriff ist uns unbekannt.

    Welche Hürden musstet ihr vor und nach eurer Gründung meistern?

    Die Finanzgeber davon zu überzeugen, dass unser Tool einen Nutzen schafft und man damit Geld verdienen kann.

    Was fällt euch zu folgenden Schlagwörtern ein:

    Faszination Entrepreneurship

    Faszinierend!

    Businessplan

    Muss natürlich sein. Aber: Nicht der preisgekrönte Business Plan macht das Rennen, sondern das Business, das letztendlich Geld bringt.

    Gründerteam

    Sehr wichtig, wenn nicht das Wichtigste. Muss harmonieren, Vertrauen in die Kompetenz eines jeden Einzelnen haben. Team erst einmal klein halten. Wenig diskutieren, machen!

    Unternehmensstandort

    Für die Steuer wichtig, aber ansonsten gründet jeder dort, wo er sich heimisch fühlt, die Infrastruktur kennt.

    Social Workplace

    Finden wir gut! Was ist das? [für unsere Definition mal hier gucken - sonst warten ... wir versuchen IHN zu etablieren]

    Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit jemanden zu grüßen (bzw. weitere Erfahrungen mitzuteilen)!

    Wir grüßen Mr und Mrs Start-up [=> vielen Dank]
    Wir halten Kooperationen sehr wertvoll und stehen für Kooperationen aus den Bereichen Bildung, Lehre, Studenten-Dienste stets offen.

    Erstellt am Montag 25. Mai 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

    Erfahrungsbericht: Amazee

    Die Internetplattform Amazee ermöglicht es Personen und Organisationen, ihre Ideen und Vorhaben in Projekten zu initiieren, diese zu promoten, Gleichgesinnte zu finden und sich finanzielle Unterstützung zu sichern. Amazee ist das globale Aktionsnetzwerk!

    Amazee richtet sich an ein global denkendes, aktives Publikum, welches die Liquidität des virtuellen Raums für die Erreichung gesellschaftsrelevanter Ziele zu nutzen weiss. Auf Amazee werden Ziele zu Projekten und Projekte zu konkretem Handeln.

    Wir bedanken uns bei Mathias, der uns den Fragebogen zur Verfügung gestellt hat und sind ganz gespannt auf die Antworten.

    Wie seid ihr auf eure Idee gekommen?

    Unser Mitgründer Gregory hat einerseits Jura studier, sich also ausführlich mit den Meinungs- und Willensbildungsprozessen der Gesellschaft beschäftigt, andererseits aber auch viel Zeit im Internet verbracht. Diese Kombination liess die Frage aufkommen, wie sich die Gesellschaft in Zukunft organisieren und zusammenarbeiten wird. Die Antwort ist nach unserer Ansicht: Über das Internet – und dafür baut Amazee nun eine Plattform.

    Wie habt ihr den Konzeptionsprozess gestaltet?

    Wir waren drei Gründer, die sich über ein halbes Jahr regelmässig neben der Arbeit getroffen haben: Abends, Nachts, über die Wochenenden. Der Konzeptionsprozess hat sich sehr stark am Produkt orientiert. D.h. wir haben zunächst mal die User-Interfaces für den ersten Prototyp entwickelt; dann haben wir schon bald mit dem Businessplan angefangen. Eigentlich ganz klassisch.

    Welche Tipps habt ihr im Bezug auf Finanzierung von Startups?

    Man sollte frühzeitig anfangen, zu suchen. Finanzierungsrunden dauern immer länger, als man annimmt. Das kann einem im schlechtesten Fall das Genick brechen. Und man sollte sich nicht auf einen klassischen VC versteifen. Der ist natürlich im Idealfall die Lösung, ist aber nicht der einzige Weg. Und natürlich muss ein Startup von Anfang an sparsam wirtschaften. Man muss sich die Kreativität waren, um die Ecke zu denken.

    Was haltet ihr von Gründen mit Komponenten (oder benutzt ihr auch Komponenten)?

    Noch nie gehört!

    Welche Hürden musstet ihr vor und nach eurer Gründung meistern?

    Die erste Finanzierungsrunde war wohl die grösste Hürde. Wir hatten aber Glück und haben schon relativ bald den perfekten Angel-Investor gefunden. Er hat unsere Vision vom ersten Treffen an geteilt. Die nächste Hürde war das Finden des Entwicklerteams. Von den drei Gründern war ja niemand Programmierer.

    Was fällt euch zu folgenden Schlagwörtern ein:

    Faszination Entrepreneurship

    Hart, aber gut.

    Businessplan

    Ein Zitat von Dwight D. Eisenhower: „In preparing for battle I have always found that plans are useless, but planning is indispensable.”

    Gründerteam

    Gute Mischung.

    Unternehmensstandort

    Technopark Zürich: Perfekt!

    Social Workplace

    Zuviel Social hält von der Arbeit ab.

    Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit jemanden zu grüßen (bzw. weitere Erfahrungen mitzuteilen)!

    -

    Erstellt am Donnerstag 21. Mai 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

    Informationen aus erster Hand – Käuferportal

    Wir freuen uns, dass wir mit vielen Startups in so engem Kontakt stehen. Dadurch erreichen uns Pressemitteilungen vor den großen Presseagenturen. Aus diesem Grund möchten wir wieder mal übers Käuferportal berichten.

    Pressemitteilung Käuferportal

    Die vollständige Pressemitteilung könnt ihr hier runterladen.

    das-Startup Team wünscht euch weiterhin viel Erfolg

    Erstellt am Mittwoch 6. Mai 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

    Erfahrungsbericht: Käuferportal

    Erfahrungsberichte Logo

    Heute möchte ich unseren ersten Fragebogen Erfahrungsbericht veröffentlichen. Hoffe, dass uns bald noch weitere erreichen [Download]. Also seid gespannt, was euch Mario und Robin zu berichten haben.

    Wie seid Ihr auf die Idee von Käuferportal gekommen?

    Die Idee, einmal ein eigenes Unternehmen zu gründen, pflegten Mario und ich schon während unserer Studienzeit. Mit unserer ersten Geschäftsidee nahmen wir an verschiedenen Businessplan-Wettbewerben teil. Wenig später trafen wir uns mit Lukasz Gadowski, seines Zeichens erfolgreicher Gründer von spreadshirt.de, und heute einer unserer Investoren. Am Berliner Spreeufer unterhielten wir uns mit ihm über das Käuferportal. Das war im Juni 2008. Schon im Juli haben wir gegründet, um dann im Oktober online gehen zu können.

    Wie habt Ihr den Konzeptionsprozess gestaltet?

    Bei der Entwicklung des Unternehmens und der Website an sich sind wir sehr pragmatisch vorgegangen. Schon im Voraus haben wir mit sehr vielen Käufern und Verkäufern gesprochen, um uns ein Bild von der Situation auf dem deutschen Markt zu machen. Desweiteren haben mir meine Erfahrungen mit mittelständischen Unternehmen, die ich während meines dualen Studiums sammeln konnte, sehr geholfen, die Probleme unserer Zielgruppe einzuschätzen und zu verstehen.

    Welche Tipps habt Ihr im Bezug auf Finanzierung von Startups?

    In erster Linie braucht man einen starken Partner, so wie wir ihn in Lukasz Gadowski gefunden haben. Er konnte Kontakte herstellen und uns somit viele Türen öffnen. Das ist meiner Meinung nach für den Start eines Unternehmens unerlässlich, um überhaupt Fuß fassen zu können.

    Welche Hürden musstet Ihr vor und nach eurer Gründung meistern?

    Die Tatsache, dass wir erst 22 waren machte viele Sachen nicht gerade einfach. Uns fehlte einfach die Erfahrung, die wir natürlich noch nicht haben konnten. Aber dafür hatten wir Lukasz, der uns ständig mit Rat und Tat zur Seite stand. Ich denke, als junger Gründer sollte man darauf achten, dass man mit seinem Konzept genügend Feedback einholt. Nur so lässt sich die Qualität der Idee einschätzen und das Geschäftsmodell optimieren.

    Was fällt euch zu folgenden Schlagwörtern ein:

    Faszination Entrepreneurship:

    Diese Begeisterung besteht für Mario und mich schon seit vielen Jahren. Daher haben wir die Szene auch immer verfolgt. Schon früher haben wir uns mit Gründern und Investoren getroffen, um von deren Erfahrungen zu profitieren.

    Businessplan:

    Meiner Meinung nach ist ein komplett ausformulierter Businessplan nicht unbedingt nötig. Man braucht eine gute Präsentation, um sie den Business Angels vorzustellen und anhand derer man das Geschäftsmodell erklären kann. Manchmal ist es sogar schwieriger etwas in wenigen Worten zu erklären, als einen ganzen Text auszuformulieren.

    Gründerteam:

    Das Team ist meiner Meinung nach noch wichtiger als die Geschäftsidee. Denn darin liegt der Schlüssel zum Erfolg. Geschäftsmodelle verlaufen nicht immer gradlinig, ein Team aber muss von Anfang an funktionieren.

    Unternehmensstandort:

    Die Relevanz des Unternehmensstandortes hängt meiner Meinung nach mit der Art der jeweiligen Firma zusammen. Bei uns ist es beispielsweise so, dass der Mittelstand größtenteils schon noch Wert darauf legt, wo das jeweilige Unternehmen situiert ist. Die Bundeshauptstadt schafft dabei eine Art vertrauen, weil die Unternehmer sich darunter etwas Konkretes vorstellen können.

    Social Workplace:

    Als Unternehmensgründer muss man sehr viel arbeiten und beschäftigt sich auch nach Feierabend noch mit den Geschehnissen des Tages. Den Mitarbeitern ergeht es dabei nicht anders. Deshalb ist es wichtig, dass man ein Team zusammenstellt, dem es auch wirklich Spaß macht zu arbeiten.

    Jetzt habt Ihr noch die Möglichkeit jemanden zu grüßen (bzw. weitere Erfahrungen mitzuteilen)

    Grüßen würde ich gerne alle Leute die uns auf unserem bisherigen Weg unterstützt haben. Insbesondere Team Europe Ventures, Kolja Hebenstreit und die Jungs von http://www.Jobmensa.de. Weitere Informationen sind auch auf meinem Blog http://www.robinbehlau.de zu finden.

    Erstellt am Mittwoch 22. April 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

    Fragebogen ist endlich fertig

    wir wollen ja nicht nur über uns, sonder auch über Erfahrungen anderer Startups berichtet und haben dafür extra eine neue Kategorie eingeführt. Leider war die Resonanz bisher noch nicht so groß. Aus diesem Grund haben wir neben diesem Leitfaden auch noch einen kleinen Fragenkatalog entwickelt [hier gehts zum Download].

    Wollt ihr anderen von euren Erfahrungen berichten, dann schickt einfach den ausgefüllten Fragebogen an berichte (at) das-startup (punkt) de

    Gerne nehmen wir euch auch in unsere Blogroll auf und freuen uns über weitere Entwicklungen informiert zu werden.

    Die Woche folgen noch interessante Beiträge zu einer Zusammenfassung des Intensivwochenendes und Definition eines Begriffes ;)

    Erstellt am Sonntag 15. März 2009
    Unter: Erfahrungsberichte | 4 Kommentare »