Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

das reinste Chaos

ohh man,die Woche geht wohl alles schief.Das Notebook von Mrs. Startup ist zur Reperatur, unser Meeting ist gestern ausgefallen und mein neues Notebook kommt nicht mit der “alten” Platte klar. Blogge grad vom Handy -

Erstellt am Dienstag 27. Januar 2009
Unter: Allgemein | Keine Kommentare »

Wordpress Update und Plugins

Das Wochenende kam wiedermal viel schneller als es nötig gewesen wäre. Aber wer kennt das denn nicht…nichtsdestotrotz haben wir wiedermal was geschafft:

  • Austausch mit dem Designer zur Überarbeitung des Logos und Maskottchens
  • Treffen mit Programmierern
  • Korrespondenz mit einem möglichen Investor / Kooperationspartner

Technisch habe ich heute auch wieder den Blog bzw das System dahinter (Wordpress) auf die aktuelle Version geupdatet. Jetzt läuft bei das-Startup endlich auch die Version 2.7

Ich muss zugeben, dass mir das neue Layout des Backends sehr gefällt. Sehr übersichtlich und modern gestaltet. Besonders hervorzuheben ist die automatische Aktualisierungsfunktion (wie bei den Plugins).

Seit letzter Woche habe ich auch eine neue Version des Plugins “Twitter Tools” installiert. Im gleichen Atemzug wurde eine neue Kategorie “Twitter” ins Leben gerufen. In dieser Kategorie werden wöchentlich alle unsere Tweets in chronologischer Reihenfolge veröffentlicht. Dies soll nicht dazu dienen möglichst viele Blogposts zu generieren. Ganz im Gegenteil: Wir haben uns dagegen entschieden tägliche Tweets auf dem Blog zu veröffentlichen. Einmal die Woche soll es sein und unser Ziel ist es mehrere Kanäle im Internet zu verbinden. Wie unsere Follower sicherlich wissen, wird bei jedem neuen Blogpost automatisch ein neuer Tweet erzeugt. Wir möchten auch, für diejenigen, die nicht täglich über Twitter unsere Updates verfolgen können, die aktuellen Entwicklungen transparent darstellen.

Für die nächste Woche steht dann die Ausarbeitung eines Kooperationskonzeptes an.

Erstellt am Samstag 13. Dezember 2008
Unter: Allgemein | Keine Kommentare »

Wo standen wir und wo stehen wir? (Oktober)

Startups kommen und gehen. Viele gute Ideen schaffen es nicht einmal einen Fuß auf die Erde zu setzen, um als Ganzes getestet zu werden. Mit unserer Berichterstattung wollen wir euch die Möglichkeit geben sich wiederzufinden in den Schwierigkeiten, den schönen, atemberaubenden Momenten. Um euch bzw. spätere Projekte von euch mit unserem Entwicklungstand und der immer weiter voranschreitenden Entwicklung zu vergleichen resumieren wir immer am Ende des Monats, was geschafft wurde.

Da wir das zum ersten mal machen geht nun erstmal darum, das bisher geschehene von Anfang an darzustellen:

Die Idee für das Projekt ist uns vor circa 2 Jahren gekommen. Aller Anfang ist schwer, weshalb wir unsere reine Idee erstmal ordnen mussten. Dies lässt sich am besten in einem Businessplan machen, also haben wir ohne Vorahnung losgelegt. Die ersten Ergebnisse waren für uns natürlich der wahnsinn. Denn eine Idee auf 30 Seiten in seinen Händen zu halten hat was magisches. Aus heutiger Sicht mit Abstand betrachtet war das eine glatte 6, was wir dort erstellt haben, aber nur daraus lernt man.

Zu dieser Zeit ist unser Team auf 4 Gründer angewachsen. Die beiden, die zum dortigen Zeitpunkt dazugestoßen sind, haben sich in einem Motivationsloch wieder aus dem Team verabschiedet. Diese Löcher kommen schnell oft und man muss hart kämpfen, um dort wieder raus zu kommen. nachdem nun ca. 1 1/2 Jahre Planung und Konzeption vergangen war und wir die Idee wirklich sehr gut durchgeplant hatten, standen wir wieder zu zweit dar, umso motivierter.

WIr haben uns fortan rangesetzt und ein Feinkonzept für die Programmierer entwickelt, in dem jeden noch so kleine Kleinigkeit seinen strukturierten Platz fand. Mit diesem haben wir uns zwei Entwickler gesucht, die es schaffen sollten innerhalb von 5 Monaten daraus eine funktionierende Webanwendung zu basteln. Durch nicht eingehaltene ABsprachen und starke Verzögerungen mussten wir uns vor 2 Monaten von Ihnen und einer zu 5% fertigen Plattform verabschieden -und da haben wir wieder so ein Tief-.

Das Glück des tüchtigen hat uns einen uns bekannten Programmierer an Land gespült, der sich bereit erklärt hat die Anwendung für einen Pauschalpreis natürlich mit der Hilfe der schon entwickelten Module (und das waren nicht viel) anzugehen. Wir sind nun an dem Punkt angekommen, wo der Kernprozess der Plattform steht und nun die Details angegangen werden. In der gesamten Zeit haben wir alle 3-4 Monate einen komplett neuen Businessplan geschrieben, um unsere Erfahrungen in diese mit einzubrigen und festzuhalten.

Im kommenden Monat sollte ein Teil der CID, sowie einen Präsentation, die Anwendungsdetails und erste Prototypanwendungen erstellt und angegangen werden. Ich hoffe Ende November ziehen wir dann ein erstes positives Resumee!

Erstellt am Dienstag 28. Oktober 2008
Unter: Allgemein | 1 Kommentar »

Prototyping – Die Idee aus einem anderen Blickwinkel betrachten lernen

In technischen Bereichen ist das Prototyping bereits fest in den Entwicklungsprozess von Produkten integriert. Auch bezogen auf informationtstechnische Anwendungen erfüllt die “Beta-Phase” Ihren Zweck. Kinderkrankheiten, Bugs und Feinheiten können so perfekt auf die Zielgruppe abgestimmt werden. Warum aber fängt man mit dem Prototyping nicht schon bei der Idee an?

Das Ziel des Ideen-Prototyping ist die Zielgruppenakzeptanz und den Mehrwert zu überprüfen, um im Anschluss seine Umsetzung oder Konzeption noch einmal anpassen zu können. Versuchen wir das Konzept mal an dem Beispiel Büchermarktplatz verständlich zu machen:

Ich möchte online einen Marktplatz für Bücher etablieren und der Marktplatz ist noch nicht entwickelt, ich möchte mich aber vergewissern, dass die Idee angenommen wird und gleichzeitig schauen wo die Bedüfnisse meiner Zielgruppe liegen. Anstatt gleich virtuell loszulegen entwickle ich einen reellen Prototypen in kleinem Rahmen.

Auf diesem spiele ich als Person den Marktplatz und spreche Leute an, ob diese nicht Bücher haben, die sie verkaufen möchten – ich würde dabei versuchen diese zu vermitteln. Angenommen ich habe jetzt zwei juristische Bücher für das erste Semester mache ich mich auf den Weg zu den Erstsemestern und versuche diese dort zu verkaufen, was mir relativ leicht gelingen sollte.

Dieser Prozess klingt ziehmlich banal. Durch die direkte Möglichkeit der Befragung von beiden Seiten, bezüglich Ihnen wichtiger Aspekte bei solch einer Vermittlung, lerne ich die Anforderung meiner Kunden kennen und kann mich, den “Marktplatz” darauf abstimmen. Wenn es einem gelingt die gewonnen Informationen auf seinen virtuellen Marktplatz zu übertragen, dann baut man diesen automatisch näher an seinen Kunden und hat eine höhere Chance diese damit zu begeistern und zum nutzen zu bewegen.

Erstellt am Freitag 17. Oktober 2008
Unter: Allgemein | 1 Kommentar »

Die Finanzkrise und Ihre Auswirkungen auf Startups

Auch wenn die weltweite Finanzkrise sich heute eine Auszeit gegönnt hat mit einem kurzen und heftigen Aufschwung auf dem Börsenpakett, so ist sie noch lange nicht ausgestanden. Viele junge Gründer und Gründerinnen fragen sich wie sich die FInanzkrise auf eine mögliche Finanzierung Ihrer Ideen oder allgemeiner gefasst, die Erfolgschancen auswirkt!?

Und liebe Gründer, die Antwort ist einfacher als gedacht. Gerade in der Zeit der Rezession sind neue innovative Ideen gefragt die Unternehmen und privaten Personen die Chance geben Kosten zu sparen oder einen erhöhten Mehrwert zu alltäglichen Systemen bieten. Ein Unternehmer mit dem ich gestern darüber gesprochen habe meinte:
“Die Welt denk grundlegend falsch. Es wird in Phasen wo Unternehmen Geld verdienen investiert und in Phasen der schwachen Konjunktur gespart. So kann ich den Aufschwung aber nur mit erhöhtem Einsatz mitnehmen. Richtig wäre es zu sparen, wenn ich verdiene und dieses Geld dann zu in Innovationen investieren, wenn die Rezession da ist.”

Allein dieses Statement sollte jeden Gründer der nicht zu der Rubrik “Copy & Paste basiert auf Werbeeinnahmen den dicken Exit schaffen” den Rücken stärken und ihn ermuntern weiter zu machen! Den Abschluss dieses Artikels ein für sich sprechendes Statement zum obigen Thema von Cem Basman: “Es gibt genügend Geld. Was fehlt sind gute Ideen und Geschäftsmodelle.”

Weite interessante Artikel zu diesem Thema:

Was die Krise für die Startup-Finanzierung bedeutet
Netzwertig

Finanzkrise aus Sicht eines Webgründers
Robert Basic

Kein Geld für Startups mehr? Bullshit!
Cem Basman

Angst vor der “Blase 2.0″
taz.de

„Keiner braucht 10 Sportler-Communities“
Jens Kunath auf Meedia.de

Erstellt am Montag 13. Oktober 2008
Unter: Allgemein | 1 Kommentar »

Das beste der Woche: Linkliste

Erstellt am Samstag 11. Oktober 2008
Unter: Allgemein | 1 Kommentar »

Orientierungslos ohne Kunden

Eine innovative und umsetzbare Geschäftsidee steht am Anfang eines jeden Gründervorhabens. Diese Idee muss nun mit der Zeit zu einem Geschäftskonzept werden, um es dann anschließend umgesetzt werden zu können. Die Erstellung dieses ist in der Praxis allerdings viel zu oft am Gründer und nicht an der Zielgruppe, meinen zukünftigen Kunden orientiert. Dieses Phänomen ist übrigens nicht nur bei StartUps zu betrachten, sondern zum großen Teil auch bei traditionellen Unternehmen. Es geht also bei einem Geschäftskonzept darum, die Bedürfnisse der Kunden zu erreichen und dieses nicht nur am Zeitpunkt der Leistungserfüllung, sondern auch darüber hinaus!

Wenn ich also als Bäcker Brötchen verkaufe, dann um das Bedüfnis des Hungers zu stillen. Aber als langfristig denkender Bäcker sollt eich den Anspruch haben diese Kunden an mich zu binden und das nicht nur weil ich die besten Brötchen backe, sondern darüber hinaus  mich mit meinen Kunden außeinander setze. Sei es durch ein nettes Gespräch während des Kaufvorgang, das geben von Ratschlägen, wie man die Brötchen am besten Aufbackt, Bring- oder Telefonbestellservice.

Was auch immer man als Unternehmer denkt und tut sollte nicht für sich gut sein, sondern für seine Kunden, denn diese bilden die Lebensgrundlage für jedes Unternehmen! Wie das ganz einfach und zumindest auf einer Ebene funktionieren kann beschreibt die 0,0045& Regel von Martin bezogen auf den Kundensupport von Online-Shopping-Kunden.

Erstellt am Donnerstag 9. Oktober 2008
Unter: Allgemein | 4 Kommentare »

Gründer oder VC – Wer ist hier eigentlich die Pappnase?

StartUps fragen sich oft, wo man Geld für seine innovative Idee herbeizaubern kann. Dieser Frage haben die Jungs und Mädels von Deutsche StartUps versucht durch eine interviewähnliche Artikelserie nachzugehen. Das sie das höchstwahrscheinlich, weniger objektiv (auch an Deutsche StartUps beteiligt) sind und durchaus unter die Note ungenügend (auch an Deutsche StartUps beteiligt) fallen, brauchen wir ja schon aus Gewohnheit nicht erklären…aber genug des Vorspiels

In dieser Serie ist der Investment-Manager Matthias Brix von Neuhaus Partners im Interview und soll jungen Unternehmern erklären, was man bei der Gründung beachten sollte und wie man am besten mit Venture Capital gebern umgeht, was ja grundlegend eine positive Absicht besitzt. Wie er das tut und mit welchen Ratschlägen grenzt für mich aus der Gründersicht schon an das Niveau von der Stefan Raab Sendung der letzten 15 Jahre, aber fangen wir einmal die Aussagen zu interpretieren:

“Gibt es denn Formalia, die sie bei einem Businessplan erfüllt sehen möchten?
Auf den ersten sechs Seiten muss die Idee rüber kommen. Und zwar nicht nur die Idee, wie das jetzt technisch gelöst wird, sondern vor allem die Idee, wie das am Ende Geld bringen soll[...]”

  • Sicherlich sind VC’s am Output interessiert, den sie mittelfristig damit erreichen wollen. Aber sollte gerade in dieser Frage nicht ein ganzheitlicher Ansatz gewählt werden? Gründer sollten wegen der Idee gründen nicht wegen dem Output. Und wenn sie das tun, dann hat schlussendlich der Investor auch mehr davon. Gründer sollten sich allerdings auch selbst Fragen, warum sie das tun – wer nur hinter dem Geld her ist, den würde ich dann nicht mehr als Gründer oder Enterpreneur bezeichnen, weil einfach die Idee die hinter dem ganzen steckt: Das Ausprobieren und innovativ sein verloren geht.

“Kann ich diese Vorgaben für einen Businessplan lernen?
Die Vorgaben und Formalia stehen im Netz.[...]“

  • Das heisst also für mich als Gründer ich soll mich in der Darstellung gegenüber den VC’s genau so präsentieren wie es andere tun? Das Web 2.0 ist also nicht anderes als Copy und Paste? Wie steht es mit der eigenen Identität?

“Raten Sie Gründern, vorab eine Geheimhaltungsklausel unterschreiben zu lassen? Nein, das ist nicht nötig. Alle, die in der BVK (Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften) oder in der EVCA (European Private Equity and Venture Capital Association) gelistet sind, halten sich streng an einen Ehrenkodex.”

  • Nun ist es uns schonmal wiederfahren, dass die idee geklaut worden ist und das von einem Kapitalgeber, weshalb die Anfälligkeit in diesem Punkt besondern hoch ist. Aber warum sollten VC’s Ideen, die sie selbst umsetzen können, dann nicht einfach adaptieren? Und warum ist das “leider” eine gängig Praxis in der Szene?

“Wenn Sie einen Businessplan gelesen haben, der Ihnen gut gefallen hat, wie geht es dann intern weiter?
Der Ablauf ist bei uns sehr festgelegt. Jeder Businessplan wird in einer Datenbank eingetragen.[...]“

  • hm…also jeder Businessplan der dem VC vor die Nase gelegt wird bekommt einen Vermerkt in eine Datenbank. Jetzt wäre es nur noch interessant zu wissen, welche Informationen in diese so eingespeist werden -das stärkt für mich auf jeden Fall die Argumentation gegen den Ehrenkodex, denn eine schöne Ideensammlung kann ganz schön was Wert sein, oder?

Schlussfolgernd kann man hier niemandem etwas unterstellen. Die Argumentationen und Positionen zu den einzelnen Frage sind teilweise wirklich komisch und sprechen nicht wirklich für die VC Szene. In diesem Sinne möchte ich noch auf eine Buchreview verweisen, wo allein schon der Tiltel jeden wirklichen Gründer ansprechen sollte: Kopf schlägt Kapital.

Erstellt am Mittwoch 8. Oktober 2008
Unter: Allgemein | 5 Kommentare »

Die Woche im Überblick

Voller Erwartung steht uns nun die neue Woche ins Haus. Als große ToDo’s stehen die Entwicklung von ersten Ideen zur Marketingkampagne, die Überarbeitung des Businessplanes und Marketingkonzeptes und die Kontaktaufnahme zu ersten Schlüsselkunden auf dem Zettel. Auf der anderen Seite haben sich durch den Umzug eines Entwicklers einige Zeitverzögerungen ergeben, die gelöst werden müssen.

Zudem warten wir seit vergangenen Freitag gespannt auf die Bekanntgabe der Vorauswahl des Gründerwettbewerbes einer Universität. Für diesen haben wir fast die komplette letzte Woche geopfert, um den Business- und Finanzplan an technische und konzeptionelle Änderungen anzugleichen und die komplette Formulierung zu ändern. Der Businessplan war knapp ein Quartal alt und es hilft immer wieder bei der Selbstreflektion diesen in einem Zeitraum von 3-6 Monaten zu überarbeiten.

Ein weiterer spannender Punkt diese Woche wird das Meeting mit einem möglichen, so genannten Gray-Investor. Hierbei handelt es sich um einen alt eigesessenen Gründer, der seine finanziellen Erfolge auch im etwas vortgeschrittenen Alter einsetzen möchte. Wir sind mindestens genauso gespannt wie ihr.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderbaren Wochenanfang!

Erstellt am Montag 1. September 2008
Unter: Allgemein | 1 Kommentar »

Meine Idee sollte auch meine Idee bleiben!

Leider ist es oft der Fall, dass sich bestimmte Leute an Innovationen anderer bedienen, an denen sie sich nicht zu bedienen haben. Konkret ist das auch uns wiederfahren, als wir bei einem Businessplanwettbewerb mitgemacht haben und zumindest die dort vorgestellte Idee komischer Weise bevor wir sie auf den Markt gebracht haben, schon einen Nachahmer gefunden hatte.Hierbei sollte nicht zur Diskussion stehen eine bereits auf dem Markt existierende Idee in andere Regionen zu importieren oder direkt zu übernehmen, auch wenn dieser Praxis nichts Gutes unterstelle.

Um seine Idee, das eigentliche Kapital einer noch in der Entwicklung steckenden Unternehmung zu schützen, sollte man genau darauf achten, wo und wer diese in die Hand bekommt. Wenn es nicht notwendig ist auch nur Details dieser zu erzählen, so sollte immer eine Verallgemeinerung vorgezogen werden. Einem nicht bekannte bzw. vertrauenswürdige Personen, wie BusinessAngels, die sich ein Bild von der Idee machen wollen, würde ich, wenn man nicht verzweifelt auf der Suche nach Geldgebern ist keine Aufmerksamkeit schenken.

Zusammenfassend ist allerdings zu sagen, dass der größte Schutz vor der Kopie der Idee eigentlich die Idee selbst ist. Nur der, der sie hat und das Know-How besitzt diese umzusetzen, weiß wirklich etwas damit anzufangen!

Erstellt am Sonntag 24. August 2008
Unter: Allgemein | Keine Kommentare »