Orientierungslos ohne Kunden
Eine innovative und umsetzbare Geschäftsidee steht am Anfang eines jeden Gründervorhabens. Diese Idee muss nun mit der Zeit zu einem Geschäftskonzept werden, um es dann anschließend umgesetzt werden zu können. Die Erstellung dieses ist in der Praxis allerdings viel zu oft am Gründer und nicht an der Zielgruppe, meinen zukünftigen Kunden orientiert. Dieses Phänomen ist übrigens nicht nur bei StartUps zu betrachten, sondern zum großen Teil auch bei traditionellen Unternehmen. Es geht also bei einem Geschäftskonzept darum, die Bedürfnisse der Kunden zu erreichen und dieses nicht nur am Zeitpunkt der Leistungserfüllung, sondern auch darüber hinaus!
Wenn ich also als Bäcker Brötchen verkaufe, dann um das Bedüfnis des Hungers zu stillen. Aber als langfristig denkender Bäcker sollt eich den Anspruch haben diese Kunden an mich zu binden und das nicht nur weil ich die besten Brötchen backe, sondern darüber hinaus mich mit meinen Kunden außeinander setze. Sei es durch ein nettes Gespräch während des Kaufvorgang, das geben von Ratschlägen, wie man die Brötchen am besten Aufbackt, Bring- oder Telefonbestellservice.
Was auch immer man als Unternehmer denkt und tut sollte nicht für sich gut sein, sondern für seine Kunden, denn diese bilden die Lebensgrundlage für jedes Unternehmen! Wie das ganz einfach und zumindest auf einer Ebene funktionieren kann beschreibt die 0,0045& Regel von Martin bezogen auf den Kundensupport von Online-Shopping-Kunden.
zum Weiterlesen:
Donnerstag 9. Oktober 2008 um 14:17
New blog post: Orientierungslos ohne Kunden http://tinyurl.com/3kwk8z
Donnerstag 9. Oktober 2008 um 15:50
Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.
Mit besten Grüßen,
Alexander E. Schröpfer
Freitag 10. Oktober 2008 um 12:23
Sagt mal, lest ihr eure Artikel nicht, bevor ihr auf “Veröffentlichen” klickt?
Ich lese dieses Blog nun schon länger, und dachte zuerst, dass der Schreiber vielleicht kein Muttersprachler ist, aber mit der Zeit habe ich jetzt das Gefühl das
a) entweder (wie mein Kollege vermutet) die Postings von einer KI auf Textfragmenten zusammengestellt werden, oder
b) ihr die Texte wirklich sofort veröffentlicht, ohne auch nur den winzigsten Blick auf den Text zu werfen.
“Der Blog” anstatt das Blog, und StartUp / Start-Up / startup immer anders schreiben war ja noch ganz lustig, und malte das Bild zweier internetfremder BWLer, die schnell im Sitzen von Zuhause aus reich werden wollen.
Aber die immer schlimmer werdenden Rechtschreib- und Grammatikfehler lassen mich hoffen, dass hinter diesem Blog doch ein Roboter steckt und euer Startup sich mit Botblogging beschäftigt…
just my .02 cents
Freitag 10. Oktober 2008 um 13:40
Hallo “Feiern”,
gerne nehmen wir die Kritik unserer Leser an und werden in Zukunft mit unser KI Potential versuchen zu nutzen und einheitliche Beschreibungen vorzunehmen.
Deine Hoffnung mit dem Botblogging muss ich leider zerschlagen. Wir fühlen uns in der Gesellschaft vielleicht manchmal wie Bots, aber zumindest haben wir das Gefühl nicht determiniert zu sein…aber wer weiß das schon!?
Mit beste Grüßen
Mr. & Mrs. Startup