das-Startup.de ist in journalistischer Tätikeit auf der “Übersetzen in die Zukunft”-Messe des BDÜ an der Freien Universität in Berlin Dahlem Dorf.
Ihr fragt euch sicherlich, warum wir uns gerade auf dieser Fachmesse engagieren. Die Gründe dafür sind sehr vielseitig. Vorranging interessiert uns aus eigenem Interesse der Übersetzermarkt. Weiterhin sehen wir durch den stark fragmentierten Markt viele Möglichkeiten für neue innovative Ideen und damit Chancen für junge Unternehmen dort Fuß zu fassen. Dazu zählen aus unserer Sicht vor allem:
- kollaboratives Zusammenarbeit an Übersetzungsaufträgen
- quelloffene frei verfügbare Translation Memorys
- crowdsourcing / social Translation Memorys
All diese Punkte spiegeln die Ideen des Web 2.0 wieder und sind in anderen Branchen und sozialen Kreisen längst etabliert (Social Communities, Creative Collaboration and Communication), aber nicht auf dem Übersetzermarkt. Übersetzer in Deutschland sind eine zähe Masse, die sich von den alten Strukturen noch nicht lösen will, um Ihre Gewohnheiten und Prozesse nicht ändern zu müssen. Allerdings wächst im Moment eine neue Ära heran, die diesen Riegel aufbrechen kann.
Wir hoffen euch die kommnden drei Tage detailiert über Chancen von Startups in diesem Marktsegment informieren zu können und euch einen Einblick in die Charakter der Branche zu geben.
das-Startup.de ist in journalistischer Tätikeit auf der “Übersetzen in die Zukunft”-Messe
des BDÜ an der Freien Universität in Berlin Dahlem Dorf.
Ihr fragt euch sicherlich, warum wir uns gerade auf dieser Fachmesse engagieren. Die Gründe
dafür sind sehr vielseitig. Vorranging interessiert uns aus eigenem Interesse der
Übersetzermarkt. Weiterhin sehen wir durch den stark fragmentierten Markt viele
Möglichkeiten für neue innovative Ideen und damit Chancen für junge Unternehmen dort Fuß zu
fassen. Dazu zählen aus unserer Sicht vor allem:
- kollaboratives Zusammenarbeit an Übersetzungsaufträgen
- quelloffene frei verfügbare Translation Memorys
- crowdsourcing / social Translation Memorys
All diese Punkte spiegeln die Ideen des Web 2.0 wieder und sind in anderen Branchen und
sozialen Kreisen längst etabliert (Social Communities, Creative Collaboration and
Communication), aber nicht auf dem Übersetzermarkt. Übersetzer in Deutschland sind eine
zähe Masse, die sich von den alten Strukturen noch nicht lösen will, um Ihre Gewohnheiten
und Prozesse nicht ändern zu müssen. Allerdings wächst im Moment eine neue Ära heran, die
diesen Riegel aufbrechen kann.
Wir hoffen euch die kommnden drei Tage detailiert über Chancen von Startups in diesem
Marktsegment informieren zu können und euch einen Einblick in die Charakter der Branche zu
geben.das-Startup.de ist in journalistischer Tätikeit auf der “Übersetzen in die Zukunft”-Messe des BDÜ an der Freien Universität in Berlin Dahlem Dorf. Ihr fragt euch sicherlich, warum wir uns gerade auf dieser Fachmesse engagieren. Die Gründe dafür sind sehr vielseitig. Vorranging interessiert uns aus eigenem Interesse der Übersetzermarkt. Weiterhin sehen wir durch den stark fragmentierten Markt viele Möglichkeiten für neue innovative Ideen und damit Chancen für junge Unternehmen dort Fuß zu fassen. Dazu zählen aus unserer Sicht vor allem: – kollaboratives Zusammenarbeit an Übersetzungsaufträgen – quelloffene frei verfügbare Translation Memorys – crowdsourcing / social Translation Memorys All diese Punkte spiegeln die Ideen des Web 2.0 wieder und sind in anderen Branchen und sozialen Kreisen längst etabliert (Social Communities, Creative Collaboration and Communication), aber nicht auf dem Übersetzermarkt. Übersetzer in Deutschland sind eine zähe Masse, die sich von den alten Strukturen noch nicht lösen will, um Ihre Gewohnheiten und Prozesse nicht ändern zu müssen. Allerdings wächst im Moment eine neue Ära heran, die diesen Riegel aufbrechen kann. Wir hoffen euch die kommnden drei Tage detailiert über Chancen von Startups in diesem Marktsegment informieren zu können und euch einen Einblick in die Charakter der Branche zu geben.