Archiv für Mai, 2009

Tweets der Woche 2009-05-31

  • @gregorgross kein problem gregor, was schlägst du vor? in reply to gregorgross #
  • @susuh hey wollt ihr uns auch in eurer Rubik “Twitternde Unternehmen” vorstellen oder ist es dafür zu früh ;) ? Grüße #
  • RT @misterwong_de Wong des Tages: Linguee – das Web als Wörterbuch: http://wong.to/owe #
  • @pant3r … gut um sein Netzwerk auszubauen und mit ihm in Kontakt zu bleiben. in reply to pant3r #
  • RT @georgholzer Nice! Das “Like”-Feature von Facebook kann in jeden Wordpress-Blog eingebaut werden. Plugin hier: http://bit.ly/LB9CM #
  • meeting with dev-team was effective – hopefully getting the final version on friday and last meeting will be next monday ;) #
  • @ednetz vielen Dank freuen uns schon drauf ;) für alle anderen gibt es hier den Fragebogen zum ausfüllen http://snipr.com/iuf9e in reply to ednetz #
  • guten morgen! #
  • gerade am beantworten des @SUSUH Fragenkataloges ;) #
  • wir haben endlich den entscheidenden Präsentationstermin für unsere Technologiepartnerschaft mitgeteilt bekommen: 9. Juni #

Erstellt am Sonntag 31. Mai 2009
Unter: Twitter | Keine Kommentare »

Erfahrungsbericht: Geld-Magazin.de

Damit Sie mehr von Ihrem Geld haben

Gegründet April 2008, bietet das unabhängige Internet-Portal dem privaten Nutzer (Otto Normalverbraucher) rund ums Geld Informationen, Tipps und Services.
Der USP von Geld-Magazin.de ist, in normalen, leicht verständlichen Worten auch komplexe Themenstellungen aufzugreifen. User können kommentieren, redaktionelle Beiträge bewerten und Finanzprodukte zum Test vorschlagen.

Wie seid ihr auf eure Idee gekommen?

20 Jahre Marketing in Banken und Bausparkassen, sowie seit 1997 im Bereich Neue Medien: da sieht man, was fehlt. Nämlich einmal ehrliche, offene Web-Information vor allem zu Finanzprodukten, zum anderen aber auch die Bündelung aller Bereiche, bei denen man im Privatleben Geld sparen oder ausgeben kann. Dazu fehlte bis Mitte 2008 ein Internetangebot, das redaktionelle Informationen, Bewertungen, die besten Vergleichsrechner zu dem jeweiligen Thema, sowie die Einbringungsmöglichkeit des Useres selbst bündelt. Mit Geld-Magazin.de hoffen wir, diese Lücke geschlossen zu haben! Gründerin Anette Rehm ist so von dieser Idee und dem Ansatz überzeugt, dass sie damit den Sprung in die Selbstständigkeit wagte.

Wie habt ihr den Konzeptionsprozess gestaltet?

Circa 6 Monate nachdenken, gestalten, umschmeissen, neu konzeptionieren … dazu immer wieder die Ideen, Ansätze, Entwürfe, Design mit Freunden, Familie, Bekannten diskutieren ….Die ersten 3 Monate waren sehr hart, denn das war noch neben der bisherigen Arbeit in einem Kreditinstitut, was auch kein „nine-to-five-Job” war.

Welche Tipps habt ihr im Bezug auf Finanzierung von Startups?

Sich nicht auf Zuschüsse und Fördergelder verlassen. Auf jeden Fall den Existenzgründungszuschuss vom Arbeitsamt nutzen. Wir haben Geld-Magazin.de mit unseren privaten Ersparnissen gegründet (zwei Gründerinnen); das lehrt sparsames Wirtschaften, intelligentes und pfiffiges Vermarkten statt großem Bohei mit großem Werbebudget. Die Erfahrung zeigt nämlich, dass dann oft das nötige Nachdenken auf der Strecke bleibt. Wenn keine Ersparnisse da sind: eher Business Angels als VC-Geber suchen, denn dann kann man schnell den Geldhahn zugedreht kriegen, bzw. muss Kompromisse bei Strategie usw. machen/verliert seine Unabhängigkeit.

Was haltet ihr von Gründen mit Komponenten (oder benutzt ihr auch Komponenten)?

Nein,das sagt uns nichts.

Welche Hürden musstet ihr vor und nach eurer Gründung meistern?

Zwei schlimme Erfahrungen: a) die Eintragung der Firma ins Handelsregister (Name passt, bei IHK vorher angefragt, Prozeß lief, dann überlegte es ich die IHK anders und alles wieder von vorne – kostete Zeit, Geld und Nerven) und b) der ursprünglich beauftragte Programmierer für den Launch verschob immer wieder, bis wir ihm entnervt den Auftra entzogen und in einer Hauruck-Aktion zu einer anderen (sehr sehr guten) Internetagentur wechselten, die innerhalb 8 Tagen dann das programmierte, was der Erste nicht auf die Reihe gebracht hat. Denn eine weitere Verschiebung des Starttermins war absolut unmöglich.

Was fällt euch zu folgenden Schlagwörtern ein:

Faszination Entrepreneurship:

nicht zu missen

Businessplan:

zwingt zum Planen, Nachdenken, Bewerten. Sollte man sich immer wieder anschauen bzw. anpassen an die aktuelle Entwicklung.

Gründerteam:

muss passen, man muss sich mehr oder weniger blind verstehen, sonst ist man in Notsituationen verlassen …

Unternehmensstandort:

Internet: whereever you are … also egal

Social Workplace:

dazu fällt uns ehrlich gesagt nichts ein.

Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit jemanden zu grüßen (bzw. weitere Erfahrungen mitzuteilen)!

Gruß an die besagte Internetagentur, Lamp Solutions aus Nürnberg, die uns seit letztem Jahr mit Rat, Tat, Programmierung und das zu vernünftigen Konditionen zur Seite steht.

Erstellt am Samstag 30. Mai 2009
Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

Wunschdomain adé – nein doch nicht?

Ich habe es jetzt endlich geschafft und mal wieder ein wenig wegen der Domain rumtelefoniert und gemailt. Wir haben dem Besitzer unserer Wunschdomain nochmal kontaktiert und erfragt, ob die Domain käuflich zu erwerben sein. Von diesem Angebot war er nicht abeneigt. Das Problem war allerdings, dass keine Preisvorstellung mitgeschickt worden ist.

Was mach man jetzt … wieviel ist eine Domain wert? Also für uns sehr viel – weil die Domain ja der Name des Startups ist. Für ihn – keine Ahnung! Aber wie finden wir den richtigen Mittelweg?

Ein Gespräch - hier kann man im Dialog über einen vernünftigen Preis reden und sich ggf. gegenseitig annähern. Okey, das machen wir. Leider hat der Herr Domainowner keine Zeit zum telefonieren und fordert einen Preisvorschlag unserer seits. Und wieder stehen wir vor der schwierigen Frage: Wieviel ist eine Domain wert?

Es lag nun also an uns den ersten Schritt zu machen…sehr schwierig. Wir erkundigten uns nach Bewertungskriterien von Domains:

  • Pagerank
  • Linkqualität
  • Anzahl der Buchstaben
  • Top-Level-Domain

Unsere Wunschdomain(en) hatten Pagerank 0 und auch Linkqualität von 0 Prozent. Hmmm, es handelt sich um 5 – 9 Buchstaben (hehe..um nicht gleich zu viel über den Namen zu verraten!) , .com und .net! Wir also weiter im Netz nach Kaufpreisen von Domains geschaut ~3000EUR Boah….das ist teuer!

Wir müssen versuchen die Domains für weniger Geld zu bekommen - aber wie und was sind die Vorstellungen des Domainowners – immerhin ein Amerikaner (Geschäftsmann oder nicht?)

Okey…letztendlich haben wir 500EUR vorgeschlagen! Ist das zuviel – zuwenig?

Was sagt ihr? Es ist schon kacke den ersten Schritt zu gehen!

Unser Tipp: Versucht immer ein persönliches Gespräch zu erzielen, wenn es um Geld geht – wir hätten es sicherlich auch tun sollen ;)

Erstellt am Freitag 29. Mai 2009
Unter: Startup-Live | 7 Kommentare »

Erfahrungsbericht: fyesta

von der Idee bis zur Umsetzung innovativer Web-Projekte

fyesta.net ist ein noch junges Netzwerk von innovativen online Projekten. Das Team hates sich zur Aufgabe gemacht, spannende Internet-Projekte für den Endverbraucher-Markt zu entwickeln, welche vor allem durch einen hohen Nutzwert für die User überzeugen.

Wie seid ihr auf die Idee von  fyesta gekommen?

Da wir mehrere Projekte haben, müssen wir von „Ideen” sprechen ;-) Die Ideen kamen unseren verschiedenen Teammitgliedern einfach :-) Wirklich – wir haben keinen Ideenfindungsprozess oder Ähnliches veranstaltet. Die Ideen kamen einfach mit der Zeit von selbst.

Wie habt ihr den Konzeptionsprozess gestaltet?

Wir haben ein Teammitglied, der Konzeption zu seinen Kernkompetenzen zählt. Dieser hat die Konzepte zu unseren Projekten ausgearbeitet. Danach ist das Team gemeinsam über die Konzepte gegangen und hat Optimierungsvorschläge diskutiert.

Welche Tipps habt ihr im Bezug auf Finanzierung von Startups?

Versucht, mit eigenen Mitteln und ohne Investor soweit zu kommen, wie es nur geht!

Was haltet ihr von Gründen mit Komponenten (oder benutzt ihr auch Komponenten)?

Was ist denn mit „Komponenten” gemeint? ;-)

Welche Hürden musstet ihr vor und nach eurer Gründung meistern?

  • Teambuilding: Das war die mit Abstand größte Herausforderung. Geeignete Teammitglieder finden und sich gegenseitig einspielen.
  • Vertragsausgestaltung
  • Den gegenseitigen Umgang mit den unterschiedlichen Meinungen im Team lernen

Was fällt euch zu folgenden Schlagwörtern ein:

Faszination Entrepreneurship

teilen wir vollends :-)

Businessplan

muss nicht immer sein

Gründerteam

am wichtigsten

Unternehmensstandort

sekundär

Social Workplace

Arbeitsform der Zukunft

Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit jemanden zu grüßen (bzw. weitere Erfahrungen mitzuteilen)!

Schönen Gruß an all unsere Twitter-Follower und die, die es noch werden wollen (www.twitter.com/fyesta) ;-)

Erstellt am Freitag 29. Mai 2009
Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

Erfahrungsbericht: Cobocards

Alleine oder im Team Karteikarten erstellen und lernen

Cobocards ist deine virtuelle Karteikarte. Du kannst sie ausdrucken und mitnehmen, sie immer wieder bearbeiten, die alten Versionen vergleichen, wissen wie gut du sie gelernt hast, Bilder einfügen, deinen Text farbig und fett machen, Formeln mit LaTeX einfügen, den Kartensatz Freunden online zeigen, den Prüfungstermin der Klausur eintragen,…

Vielen Dank für diesen interessanten Erfahrungsbericht und auch an die anderen Einsendungen um unsere Reihe fortsetzen zu können.

Wie seid ihr auf die Idee von Cobocards gekommen?

Ein Freund (Student) teilte mit, dass er sehr gerne mit Karteikarten lernte, mit den zur Verfügung stehenden Tools aber nicht so zufrieden war, da nicht gerade auf Studenten angepasst. Er bat Tamim Swaid sich da doch mal was einfallen zu lassen.

Wie habt ihr den Konzeptionsprozess gestaltet?

Das Konzept zu Cobocards wurde zunächst in einer Seminararbeit und später in einer Diplomarbeit an der FH Aachen erarbeitet. Bei der Diplomarbeits-Vorstellung bekam das Konzept dann sehr hohen Zuspruch, so dass mit der Umsetzung begonnen wurde.

Welche Tipps habt ihr im Bezug auf Finanzierung von Startups?

Schaut, welche Fördermittel zur Verfügung stehen und bewerbt Euch mit guten Unterlagen. Ansonsten sollte man nach Business Angeln gucken, die einem nicht nur finanziell, sondern auch mit Know-How zur Seite stehen. Venture Capital erst später angehen.

Was haltet ihr von Gründen mit Komponenten (oder benutzt ihr auch Komponenten)?

Der Begriff ist uns unbekannt.

Welche Hürden musstet ihr vor und nach eurer Gründung meistern?

Die Finanzgeber davon zu überzeugen, dass unser Tool einen Nutzen schafft und man damit Geld verdienen kann.

Was fällt euch zu folgenden Schlagwörtern ein:

Faszination Entrepreneurship

Faszinierend!

Businessplan

Muss natürlich sein. Aber: Nicht der preisgekrönte Business Plan macht das Rennen, sondern das Business, das letztendlich Geld bringt.

Gründerteam

Sehr wichtig, wenn nicht das Wichtigste. Muss harmonieren, Vertrauen in die Kompetenz eines jeden Einzelnen haben. Team erst einmal klein halten. Wenig diskutieren, machen!

Unternehmensstandort

Für die Steuer wichtig, aber ansonsten gründet jeder dort, wo er sich heimisch fühlt, die Infrastruktur kennt.

Social Workplace

Finden wir gut! Was ist das? [für unsere Definition mal hier gucken - sonst warten ... wir versuchen IHN zu etablieren]

Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit jemanden zu grüßen (bzw. weitere Erfahrungen mitzuteilen)!

Wir grüßen Mr und Mrs Start-up [=> vielen Dank]
Wir halten Kooperationen sehr wertvoll und stehen für Kooperationen aus den Bereichen Bildung, Lehre, Studenten-Dienste stets offen.

Erstellt am Montag 25. Mai 2009
Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

Tweets der Woche 2009-05-24

Erstellt am Sonntag 24. Mai 2009
Unter: Twitter | Keine Kommentare »

Markteintritt – aber wie?

Gestern haben wir uns mit dem Markteintritt beschäftigt … also nicht heute und nicht morgen – aber irgendwann steht er ja vor der Tür. Aus diesem Grund wollen wir einfach mal unser beliebtes Kommunikationsinstrument - dieses Blog hier – nutzen um mit euch gemeinsam ein Brainstroming zu dem “perfekten Markteintritt” zu veranstalten. Wir freuen uns auf rege Beteiligung ;) (hier wurde versucht gemeinsam ein Buch zu schreiben!)

Bevor wir damit starten können gebe ich euch noch ein paar Randinformationen zum Produkt wo wir den Markteintritt gestalten wollen:

  • Social Workplace
  • Internetplattform
  • Freemium – Angebote wird es sicherlich geben
  • zwei Zielgruppen treffen sich auf der Plattform (z.B. Mann und Frau), also müussen zwei Zielgruppen beworben werden
  • internationale Ausrichtung

oho…da hab ich ja wieder ein paar mehr Details preisgegeben ;)

Soweit so gut – ist zwar noch immer ein wenig abstrakt, aber ich hoffe, das wir gemeinsam ein paar kreative Ideen entwickeln können.

So sieht unsere bisherige Gliederung aus – und nun suchen wir gemeinsam Markteintrittsstrategien:

Beta-Phase

Wir wollen eine Beta-Phase kurz vor dem offiziellen Go-Life starten. Zugänge wollen wir über blogs verteilen lassen. Die Blogbetreiber bekommen von uns ein bestimmtes Kontingent zur Verfügung

Phase 1

Jetzt soll es richtig losgehen. Wir wollen nicht nur in Deutschland starten, sonder gleich in 2 – 3 Ländern gleichzeitig. Belohnungen für Userwerbung? Alles kostenlos am Anfang? Virales Marketing – XING, Facebook – wenn ja wie?

Phase 2

So langsam sollten dann auch mal die Monetarisierungsstrategien greifen, damit wir nicht mit jedem Nutzer nur mehr Verluste machen und auch die Internationalisierung weiter ausbauen – vorranig noch internetaffine Personen

Phase 3

So langsam sollten wir auch die nicht-so-internet-affinen Leute von unserem Social Workplace überzeugen und irgendwie dazu bringen sich bei uns zu registrieren.

Welche Tipps könnt ihr uns noch geben oder was sollten wir auf keinen Fall / auf jeden Fall ausprobieren / nutzen?

Wie starte ich in einem ausländischen Markt, wenn ich aber in Deutschland bin?

Es kommen so viele Fragen auf – auch Idee…was waren eure besten Marketing Ideen?

Wir würden auch gerne eine schöne Guerilla-Aktion starten. Vorschläge oder Denkanstöße sind gerne gesehen – und nachdem ihr hier fleißig Kommentare dagelassen habt, dürft ihr auch ins Wochenende gehen

Eure Eheleute Startup (so wurden wir letztens in einer Mail genannt…)

Erstellt am Freitag 22. Mai 2009
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »

Erfahrungsbericht: Amazee

Die Internetplattform Amazee ermöglicht es Personen und Organisationen, ihre Ideen und Vorhaben in Projekten zu initiieren, diese zu promoten, Gleichgesinnte zu finden und sich finanzielle Unterstützung zu sichern. Amazee ist das globale Aktionsnetzwerk!

Amazee richtet sich an ein global denkendes, aktives Publikum, welches die Liquidität des virtuellen Raums für die Erreichung gesellschaftsrelevanter Ziele zu nutzen weiss. Auf Amazee werden Ziele zu Projekten und Projekte zu konkretem Handeln.

Wir bedanken uns bei Mathias, der uns den Fragebogen zur Verfügung gestellt hat und sind ganz gespannt auf die Antworten.

Wie seid ihr auf eure Idee gekommen?

Unser Mitgründer Gregory hat einerseits Jura studier, sich also ausführlich mit den Meinungs- und Willensbildungsprozessen der Gesellschaft beschäftigt, andererseits aber auch viel Zeit im Internet verbracht. Diese Kombination liess die Frage aufkommen, wie sich die Gesellschaft in Zukunft organisieren und zusammenarbeiten wird. Die Antwort ist nach unserer Ansicht: Über das Internet – und dafür baut Amazee nun eine Plattform.

Wie habt ihr den Konzeptionsprozess gestaltet?

Wir waren drei Gründer, die sich über ein halbes Jahr regelmässig neben der Arbeit getroffen haben: Abends, Nachts, über die Wochenenden. Der Konzeptionsprozess hat sich sehr stark am Produkt orientiert. D.h. wir haben zunächst mal die User-Interfaces für den ersten Prototyp entwickelt; dann haben wir schon bald mit dem Businessplan angefangen. Eigentlich ganz klassisch.

Welche Tipps habt ihr im Bezug auf Finanzierung von Startups?

Man sollte frühzeitig anfangen, zu suchen. Finanzierungsrunden dauern immer länger, als man annimmt. Das kann einem im schlechtesten Fall das Genick brechen. Und man sollte sich nicht auf einen klassischen VC versteifen. Der ist natürlich im Idealfall die Lösung, ist aber nicht der einzige Weg. Und natürlich muss ein Startup von Anfang an sparsam wirtschaften. Man muss sich die Kreativität waren, um die Ecke zu denken.

Was haltet ihr von Gründen mit Komponenten (oder benutzt ihr auch Komponenten)?

Noch nie gehört!

Welche Hürden musstet ihr vor und nach eurer Gründung meistern?

Die erste Finanzierungsrunde war wohl die grösste Hürde. Wir hatten aber Glück und haben schon relativ bald den perfekten Angel-Investor gefunden. Er hat unsere Vision vom ersten Treffen an geteilt. Die nächste Hürde war das Finden des Entwicklerteams. Von den drei Gründern war ja niemand Programmierer.

Was fällt euch zu folgenden Schlagwörtern ein:

Faszination Entrepreneurship

Hart, aber gut.

Businessplan

Ein Zitat von Dwight D. Eisenhower: „In preparing for battle I have always found that plans are useless, but planning is indispensable.”

Gründerteam

Gute Mischung.

Unternehmensstandort

Technopark Zürich: Perfekt!

Social Workplace

Zuviel Social hält von der Arbeit ab.

Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit jemanden zu grüßen (bzw. weitere Erfahrungen mitzuteilen)!

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Erstellt am Donnerstag 21. Mai 2009
Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

Technologie Partner Part IV

der zweite Versuch: Telefonkonferenz

Zum Glück war diese Telefonkonferenz nicht unsere erste! Wir haben vorher schon die Rahmenbedingungen für die Entwicklung auf den Philippinen per Telefonkonferenz mit Amerika abgestimmt. Leider war da unsere (bzw. meine Verbindung via GPRS und Skype sehr schlecht)

Also haben wir daraus gelernt und ein richtiges Telefon gesucht und für die Konferenz beschlagnahmt.

Vor der Konferenz hatten wir dem Gesprächspartner allerdings schon unser Kooperationskonzept zugeschickt (siehe Technologie Partner Part II).

Das Gespräch begannen wir mit einer Vorstellung. Es waren Mr und Mrs, sowie zwei Vertreter des Unternehmens anwesend. Wir haben uns, unsere studentische Tätigkeit erläutert und wie wir auf die Idee eines Startups kamen. Nachfolgend haben wir tiefere Einblicke in das Unternehmen und die Tätigkeitsgebiete durch unsere Partner nehmen können.

Wir hatten uns für die Vorstellung der Geschäftsidee eine Präsentation und ein Gesprächsprotokoll bereitgelegt. Dieses konnten wir dann auch ganz gut abhandeln ;)

Aber auch die Gegenseite war vorbereitet und hatte gleich eine Menge Fragen zum Konzept…das klingt jetzt vielleicht erstmal negativ. Ganz im Gegenteil – es ist perfekt. So haben wir gemerkt, dass sie sich mit dem Konzept auseinander gesetzt haben und auch Interesse zeigen. Punkt für uns! Konnten natürlich auch alle Fragen beantworten und Zweifel beseitigen – noch ein Punkt für uns!

Wir hatten es also geschafft – die beiden Herren waren überzeugt von uns, aber vorallem von der innovativen Idee. Auch der Mehrwert für das Unternehmen war zu erkennen.

Es stellte sich allerdings heraus, dass wir mit weiteren Personen sprechen mussten, um letztendlich eine Kooperation zu erreichen. Das war uns zum Glück auch vor dem Gespräch schon bewusst. Denn wann hat man denn mal das Glück sofort mit genau der Person zu sprechen, die solche strategischen Entscheidungen fällen kann ;)

Somit haben wir den Fuß in die Tür bekommen und nun geht es fleißig die Treppen hinauf. Momentan bereiten wir Präsentationen für höhere Führungskreise vor. Dabei steht uns unser Erstkontakt beratend als Mentor zur Seite – einfach perfekt. So sollte es immer laufen.

Ich werde die Reihe fortsetzen, sobald es Neues zu berichten gibt.

Erstellt am Mittwoch 20. Mai 2009
Unter: Startup-Live | Keine Kommentare »

Tweets der Woche 2009-05-17

Erstellt am Sonntag 17. Mai 2009
Unter: Twitter | Keine Kommentare »