Archiv für April, 2009

Know your Customer | Kenne deine Kunden

Für die Gründung eines Unternehmens ist es essentiell wichtig, dass man seine zukünftigen Kunden und vorallem ihre Bedürfnisse kennt. Denn es ist viel leichter ein vorhandenes Bedürfnis zu befriedigen als neue Bedürfnisse überhaupt zu wecken.

Auch wir wollen mit unserem Startup keine neuen Bedürfnisse wecken – dies ist in den meisten fällen sehr zeitaufwändig und kostet unmengen an Geld!

Wir haben uns einen Markt herausgesucht, wo wir davon ausgehen, dass unbefriedigte Bedürfnisse vorherrschen. Wenn man allerdings der eigenen Zielgruppe nicht angehört, muss man seine Vermutung bestätigen lassen.

Doch wie macht man das am Besten? Sprecht mit Personen aus eurer Targetgroup! Und zwar schon so früh wie möglich oder noch besser, bevor ihr überhaupt anfangt Geld in eure Idee zu investieren.

Ich muss zugeben, wir haben auch erst angefangen zu investieren, bevor wir wirklich mal ausführlich mit unseren zukünftigen Kunden gesprochen haben. Und genau dazu ist dieses Blog auch da, um euch Tipps zu geben, wie ihr euren Weg noch besser und auch risikoloser beschreiten könnt.

Naja, wir hatten jedoch Glück und die Gespräche haben unsere anfänglichen vagen Vermutungen über dieses Bedürfnis bestätigt. Weiterhin haben wir noch Anregungen bekommen, was wir auf jeden Fall beachten sollten und was typische Verhaltensmuster sind.

Bindet diese Kontakte, die ihr ja jetzt über persönliche Gespräche kennengerlent habt ruhig weiter in den Enticklungsprozess mit ein (die Zustimmung ist natürlich erforderlich). So merkt ihr sofort, wenn die Entwicklung von dem Kundenmehrwert abweichen!!!

Also kennt eure Kunden – am besten seid ihr selbst euer Kunde ;)

Bei Rückfragen könnt ihr euch gerne bei uns melden, auch wenn ihr weitere Informationen zum Gesprächsablauf, -vorbereitung und -führung haben möchtet.

Erstellt am Donnerstag 30. April 2009
Unter: Startup-Live | 1 Kommentar »

Tweets der Woche 2009-04-26

  • gerade am airport in wien – freies wlan ist doch was schönes #dasfehltberlin #
  • @digitalfemme hey carmen, how are you? hope you enjoyed the weekend and G2iX is establishing in europe ;) in reply to digitalfemme #
  • @h3lge schon gelesen, werde sie heute abend beantworten – die fragen gefallen mir! in reply to h3lge #
  • @digitalfemme Madame Startup writing here – i visted vienne this weekend – have to recommand it to you ;) in reply to digitalfemme #
  • @digitalfemme you are the mommy startup ;) when are you going to visit berlin? in reply to digitalfemme #
  • @h3lge bim…..sie haben post ;) in reply to h3lge #
  • @h3lge keine ursache, haben wir doch gerne gemacht ;) in reply to h3lge #
  • das-Startup im Kurzinterview bei @h3lge http://snipr.com/gcpcc thank you very much please RT #
  • RT @h3lge: das-Startup im Kurzinterview bei @h3lge http://snipr.com/gcpcc #
  • @digitalfemme word! in reply to digitalfemme #
  • @digitalfemme good luck in reply to digitalfemme #
  • so die aufgaben werden nicht weniger, also füße in die Hand nehmen ;) und ab gehts #
  • RT @G2iXOne Seeking geeky marketeers in Manila who are interested joining G2iX’ international marketing team #
  • okey…heading to a meeting with our new developer team. have been working for 3 days. Let’s see what’s the output! #
  • uppsss, I was a little bit to early. Anyways, now I have time for Twitter till the meeting starts. The traffic wasn’t that high ;) #
  • ok…let’s start :D #
  • thx guys…meeting went very good. did all claryfications concerning our first springt #
  • @Literatenmelu da stimm ich dir vollkommen zu! #
  • ended a very open and interesting talk with a big company as possible partner – we ve got a lot of work but i am optimistic #
  • @athena968 thanks, we hope so – the concept is really clear for them but i think the conditions are deciding in reply to athena968 #
  • we have to work over our presentation. some information are missing which could be important for cooperation partner #

Erstellt am Sonntag 26. April 2009
Unter: Twitter | Keine Kommentare »

Technologie Partner Part I

wie man ja einigen Twitter-Updates entnehmen konnten hatten wir schon mehrere Gespräch mit Unternehmen, welche Technologielieferant in unserem Marktsegment sind. In dieser Reihe: Technologie Partner möchte ich über unsere Fortschritte und Vorgehensweise berichten.

Als Startup ist man sehr stolz auf seine Ideen und möchte keinem Externen so wirklich offenlegen, wie alles genau funktioniert – vorallem nicht Unternehmen im gleichen Marktsegment mit einer großen finaziellen Stärke. Die Angst, dass die eigene Idee geklaut wird ist sehr hoch (siehe auch Businessplanwettbewerb = Verlust des geistigen Eigentums)

Aber wie heißt es so schön…wer nichts wagt, der nichts gewinnt!

Über Twitter haben wir Jemanden kennengelernt, der wiederum Jemanden kannte und so weiter – ich denke jeder von euch der auch gerne Twittert, wie wir das machen, kennt diese Art der Kontakknüpfung. Dann wird man noch über XING vorgestellt und über Facebook connected und alles perfekt.

Gut, aber bevor ihr diesen Schritt macht und versucht Leute kennenzulernen, die in einer ähnlichen Branche tätig sind, muss man sich über Folgendes im Klaren sein!

  1. Erfinde das Rad nicht neu!

    In der heutigen Zeit der voranschreitenden Inter-net-isierung gibt es unzählige Leute die eine ähnliche Idee haben oder durch ihre Kenntnisse Komponenten für die eigene Idee bereitstellen können. Diese Personen haben sich meistern schon ewig mit der Materie auseinander gesetzt und sind Experten auf diesem Gebiet! Warum soll man sich selber dieses Wissen aneignen, wenn man sich halt mit diesen Leuten zusammentun kann und somit durch die eigenen Ideen für Kunden einen noch größeren Mehrwert erziehlen kann?

  2. Geben und Nehmen

    Man darf nicht erwarten, dass alle Leute nur, weil man eine coole (innovative) Idee hat, alles für einen tun! Eine längerfristige und vorallem auch fruchtbare Zusammenarbeit entsteht duch geben und nehmen. Wir sind immer darauf bedacht, dass wir soviel wir nur können auch an die Leute die uns ein Stück weitergebracht haben zurückgeben können. Das muss nicht immer Geld sein – eine Kontaktvermittlung oder anderweitige Informationen sind manchmal viel mehr wert und vorallem auch persönlicher und drücken den Dank viel besser aus, als nur Geld

  3. gezielte Informationenweitergabe

    Man muss genau gucken, an wen man wieviele Informationen über seine Idee preisgibt. Man sollte nie versuchen die gesamte Komplexität der eigenen Gründungsidee jemanden in einem Gespräch zwischen Tür und Angel vermitteln. Ihr kennt das ja, bei dem Spiel Stille Post, wie schnell dann Informationen bei der nächsten Weitergabe verfälscht werden können.  Alle Informationen sind auch nicht für jeden wichtig…einen interessiert die wirtschaftliche Betrachtung, Kundennutzen oder eben nur die technische Umsetzung. Findet heraus, was euren Gesprächspartner interessiert und gebt ihm schon gefilterte Informationen. So kommt ihr schneller ans Ziel, als wenn er die Informationen selber erst filtern muss ;)

Wenn diese 3 Punkte soweit klar sind, kann man sich auf die Suche nach Kontakten begeben, die einen unterstüzen könnten. Dabei empfiehlt es sich zuerst in seinem eigenem Netzwerk (Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn) zu schauen. Sprech auch mit Leuten, die Interesse an der groben Idee haben oder einfach nur gerne networken. Über solche Personen haben wir unsere Ansprechpartner gefunden.

Wie ihr am besten den Erstkontakt herstellt und wie es bei uns abgelaufen ist, erfahrt ihr dann im nächsten Teil der Reihe.

Ein schönes Wochenende

Erstellt am Samstag 25. April 2009
Unter: zündende Idee | Keine Kommentare »

Erfahrungsbericht: Käuferportal

Erfahrungsberichte Logo

Heute möchte ich unseren ersten Fragebogen Erfahrungsbericht veröffentlichen. Hoffe, dass uns bald noch weitere erreichen [Download]. Also seid gespannt, was euch Mario und Robin zu berichten haben.

Wie seid Ihr auf die Idee von Käuferportal gekommen?

Die Idee, einmal ein eigenes Unternehmen zu gründen, pflegten Mario und ich schon während unserer Studienzeit. Mit unserer ersten Geschäftsidee nahmen wir an verschiedenen Businessplan-Wettbewerben teil. Wenig später trafen wir uns mit Lukasz Gadowski, seines Zeichens erfolgreicher Gründer von spreadshirt.de, und heute einer unserer Investoren. Am Berliner Spreeufer unterhielten wir uns mit ihm über das Käuferportal. Das war im Juni 2008. Schon im Juli haben wir gegründet, um dann im Oktober online gehen zu können.

Wie habt Ihr den Konzeptionsprozess gestaltet?

Bei der Entwicklung des Unternehmens und der Website an sich sind wir sehr pragmatisch vorgegangen. Schon im Voraus haben wir mit sehr vielen Käufern und Verkäufern gesprochen, um uns ein Bild von der Situation auf dem deutschen Markt zu machen. Desweiteren haben mir meine Erfahrungen mit mittelständischen Unternehmen, die ich während meines dualen Studiums sammeln konnte, sehr geholfen, die Probleme unserer Zielgruppe einzuschätzen und zu verstehen.

Welche Tipps habt Ihr im Bezug auf Finanzierung von Startups?

In erster Linie braucht man einen starken Partner, so wie wir ihn in Lukasz Gadowski gefunden haben. Er konnte Kontakte herstellen und uns somit viele Türen öffnen. Das ist meiner Meinung nach für den Start eines Unternehmens unerlässlich, um überhaupt Fuß fassen zu können.

Welche Hürden musstet Ihr vor und nach eurer Gründung meistern?

Die Tatsache, dass wir erst 22 waren machte viele Sachen nicht gerade einfach. Uns fehlte einfach die Erfahrung, die wir natürlich noch nicht haben konnten. Aber dafür hatten wir Lukasz, der uns ständig mit Rat und Tat zur Seite stand. Ich denke, als junger Gründer sollte man darauf achten, dass man mit seinem Konzept genügend Feedback einholt. Nur so lässt sich die Qualität der Idee einschätzen und das Geschäftsmodell optimieren.

Was fällt euch zu folgenden Schlagwörtern ein:

Faszination Entrepreneurship:

Diese Begeisterung besteht für Mario und mich schon seit vielen Jahren. Daher haben wir die Szene auch immer verfolgt. Schon früher haben wir uns mit Gründern und Investoren getroffen, um von deren Erfahrungen zu profitieren.

Businessplan:

Meiner Meinung nach ist ein komplett ausformulierter Businessplan nicht unbedingt nötig. Man braucht eine gute Präsentation, um sie den Business Angels vorzustellen und anhand derer man das Geschäftsmodell erklären kann. Manchmal ist es sogar schwieriger etwas in wenigen Worten zu erklären, als einen ganzen Text auszuformulieren.

Gründerteam:

Das Team ist meiner Meinung nach noch wichtiger als die Geschäftsidee. Denn darin liegt der Schlüssel zum Erfolg. Geschäftsmodelle verlaufen nicht immer gradlinig, ein Team aber muss von Anfang an funktionieren.

Unternehmensstandort:

Die Relevanz des Unternehmensstandortes hängt meiner Meinung nach mit der Art der jeweiligen Firma zusammen. Bei uns ist es beispielsweise so, dass der Mittelstand größtenteils schon noch Wert darauf legt, wo das jeweilige Unternehmen situiert ist. Die Bundeshauptstadt schafft dabei eine Art vertrauen, weil die Unternehmer sich darunter etwas Konkretes vorstellen können.

Social Workplace:

Als Unternehmensgründer muss man sehr viel arbeiten und beschäftigt sich auch nach Feierabend noch mit den Geschehnissen des Tages. Den Mitarbeitern ergeht es dabei nicht anders. Deshalb ist es wichtig, dass man ein Team zusammenstellt, dem es auch wirklich Spaß macht zu arbeiten.

Jetzt habt Ihr noch die Möglichkeit jemanden zu grüßen (bzw. weitere Erfahrungen mitzuteilen)

Grüßen würde ich gerne alle Leute die uns auf unserem bisherigen Weg unterstützt haben. Insbesondere Team Europe Ventures, Kolja Hebenstreit und die Jungs von http://www.Jobmensa.de. Weitere Informationen sind auch auf meinem Blog http://www.robinbehlau.de zu finden.

Erstellt am Mittwoch 22. April 2009
Unter: Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »

Status update

heute möchte ich euch mal wie auf den aktuellen Stand Dinge bringen. Wir haben dies ja immer nach unseren wöchentlichen Skype-Telkos gemacht. Durch die Zeitverschiebung die zwischen Mr. und  Mrs. Startup liegt, sind diese Termin nicht mehr ganz so fest. Dennoch haben wir uns wieder gehört und über aktuelle Themen gesprochen. Aber erst möchte ich noch die “alten” von hier aufgreifen.

  1. Domain ( … noch nicht weitergemacht…)

    Das ist ja jetzt schon ein wenig peinlich, dass diese Mail immer noch  nicht raus ist. Das müssen wir unbedingt machen ;)

  2. Blog ( es geht voran)

    Bin sehr zufrieden, dass ich jetzt erstmal wieder anfange regelmäßig zu bloggen und momentan haben wir ein wenig heißere Themen als das Blog!

  3. Konzepterstellung ( 97% abgeschlossen)

    Mittlerweile haben wir unseren Businessplan auf deutsch und Englisch so gut wie fertig. Also wenn man hier überhaupt von “fertig” reden kann. Fertig zu heutigem Stand…passt wohl eher. Denn wenn Idee weiter wächst, ändert sich auch der BP.

  4. Businessplan-Wettbewerbe (verschoben)

    Da wir uns ja momentan wieder in der Programmierphase befinden und auch kräfitg nach einer Kooperationsmöglichkeit Ausschau halten, werden wir dieses Thema nicht so intensiv verfolgen. Wenn aber BP-Wttbewerbe anstehen, sagt uns doch einfachh bescheid. Vielleicht nehmen wir ja doch teil – denn eine kleine Finanzspritze würde uns auch gut tun :D

  5. Programmierung ( just started)

    werde euch jetzt auch hier – später dann in Prozenten – auf dem Laufendenhalten, wie der Stand der Dinge bei der Programmierung ist.

was ist noch geplant?

  • morgen Treffen mit Entwicklerteam
  • Fertigstellung Präsentation für Kooperationspartner

Erstellt am Dienstag 21. April 2009
Unter: Protokolle | 1 Kommentar »

Project Backlog und Sprints stehen fest

über das Wochenende haben wir noch ein paar Dokumente übersetzt und Grafiken für das Entwicklerteam vorbereitet.

Im letzten Eintrag habe ich ja die MindMap als Methodik vorgestellt. Diese sowie eine vorläufige Sitemap und erste Layoutskizzen haben wir heute verschickt.

Da durch unsere vorherigen Programmierer ja mehr oder wenig schon Funktionalität gegeben ist, haben wir den Sourcecode auch noch mit übergeben. Es ist sicherlich nicht zum Nachteil, wenn man sieht, was die anderen gemacht haben. Möglicherweise  hilft es ihnen auch den Workflow besser zu verstehen..

Festgelegt haben wir uns nun auf drei Sprints. Im ersten wird das Kernstück der Plattform, also worauf sich alles stützt implementiert und in den beiden folgenden Sprints dann die Zusatzfeatures, welche die Einzigartigkeit der Plattform ausmachen sollen ;)

Zeitplanung sieht wie folgt aus:

  1. Sprint 10 Tage
  2. Sprint 15 Tage
  3. Sprint 14 Tage

Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Am Mittwoch werden wir uns dann das nächste mal zusammensetzen und ich den aktuellen Status sehen können.

Erstellt am Montag 20. April 2009
Unter: Startup-Live | 2 Kommentare »

erfolgreiches Kickoff-Meeting mit philippinischem Entwicklerteam

wie vorhin auch in Twitter angekündigt verlief das Kickoff-Meeting aus meiner Sicht und ich denke auch das der des Teamleiters sehr gut. Aber ich kann euch sagen, es ist nicht ganz so trivial die eigenen Gedanken und Vision über die Idee / das Projekt einem anderen so lebhaft darzustellen, wie es im eigenen Kopf auch ist – und vorallem nicht in einer anderen Sprache ;)

Die Agenda sah folgendermaßen aus:

  1. Team Introduction

    Ich denke dazu muss ich nicht viel sagen. Wir haben uns halt gegenseitig vorgestellt.

  2. Project Goals

    Bevor der Vertrag zustande gekommen ist, haben wir eine kurze Zusammenfassung der Idee an das Team geschickt. Somit hatten sie heute schon eine kleine Vorstellung von dem Projekt.
    Wir wollten aber, dass sie die ganze Idee vollständig verstehen und auch unsere persönliche Sicht der Dinge einfach mal erfahren. Aus diesem Grund habe ich auf sieben Folien kurz nochmal die Idee umrissen.

  3. Scope of Work

    Nur die Idee alleine konnte ja nicht Vorraussetzung für die Programmierung des UserInterface sein. Also haben wir im Vorfeld eine Mindmap als eine Art Sitemap erstellt. Darin waren die Funktionen und Verknüpfungen sehr gut erkennbar.

    Mindmap UI

  4. Development Process Discussion

    Gut nachdem das Ziel soweit festgelegt war, ging es nun um die Vorgehensweise. Das Entwicklerteam bevorzugt agile Softwareentwicklung – im Speziellen SCRUM
    Was das ist seht ihr hier:

    Unser Product Backlog setzt sich also aus den Komponenten der Mindmap zusammen – die Vorarbeit hat sich also gelohnt. Den aktuellen Status können wir über ein online Tool (natürlich auf OpenSource basierend) abfragen und auch darüber mit dem Team in Kontakt treten.

  5. Roundtable Discussion

    Wie wird unser weiteres Vorgehen sein, wann treffen wir uns, und solche Fragen haben wir halt noch diskutiert.

Erstellt am Donnerstag 16. April 2009
Unter: Startup-Live | Keine Kommentare »

wieder da und noch weiter weg

Hallo liebe Blogleser,

heute wird das Blog wiederbelebt. Viele werden schon unsere Berichte vermisst haben – und das zu Recht! In den letzten Woche ist eine Menge passiert. Seid also gespannt…

Kurze Zusammenfassung:

Wir hatten sehr interessante und auch vielersprechende Gespräche mit international agierenden Unternehmen in unserem Marktsegment. Weil wir das Rad nicht neu erfinden wollen, waren wir auf der Suche nach Technologiepartnern um eine Kooperation einzugehen. Diejenigen von die das Blog schon länger lesen werden wissen, dass wir hier keine Namen nennen und das soll auch so bleiben ;) aber  zu den einzelnen Gesprächen später mehr.

Das Thema Entwicklung ist ja – wie ihr wisst – sehr heißt…nachdem wir mal wieder einen Tritt in den Ar*** bekommen haben, wollten wir erstmal nicht so intensiv nach einem neuen Entwicklerteam ausschau halten. Aber wie es der Zufall so will, haben wir nun einen Partner gefunden, der für uns im ersten Schritt das UserInterface umsetzt. Dadurch können wir bei weiteren Gesprächen mit möglichen Kooperationspartnern oder auch VCs etwas zeigen und müssen nicht immer mit “Bildern” arbeiten ;)

Dieses mal ist es auch ein Unternehmen und keine “Freiberuflichen Entwickler” mehr. Wir gehen jetzt also professioneller vor, um auch endlich mal wieder einen großen Schritt voran zu kommen.

Die Entwicklung findet nun auch nicht in Deutschland statt, sondern auf den Philippinen => das ist dann jetzt auch der nette Fleck Erde, wo sich Mr Startup momentan aufhält, um die Entwicklung zu begleiten. Aber wir (Mr & Mrs Startup) waren ja schon immer ein wenig regional getrennt und da machen die 10.000km auch keinen Unterschied mehr :)

Soweit die Fortschritte der letzten Wochen im Schnelldurchlauf

We are back in business

Erstellt am Mittwoch 15. April 2009
Unter: Startup-Live | 2 Kommentare »

Tweets der Woche 2009-04-12

Erstellt am Sonntag 12. April 2009
Unter: Twitter | Keine Kommentare »

Tweets der Woche 2009-04-05

Erstellt am Sonntag 5. April 2009
Unter: Twitter | Keine Kommentare »