Archiv für März, 2009

Tweets der Woche 2009-03-29

Erstellt am Sonntag 29. März 2009
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Tweets der Woche 2009-03-22

Erstellt am Sonntag 22. März 2009
Unter: Twitter | Keine Kommentare »

Links der Woche 2009-12

Ihr habt es wohl gemerkt, dass diese Woch leider kaum Blogeinträge veröffentlich worden sind. Uni verschlingt momentan sehr viel Zeit. Kann noch nicht versprechen, dass es nächste Woche besser wird :(
Standen jetzt aber wieder in Kontakt mit möglichen Partnern und auch einem Softwareentwicklungsunternehmen :) was uns sehr freut, weil es dann sicherlich bald mit der Entwicklung weiter geht!
Gut, jetzt aber wieder zu interessanten Beiträgen in dieser Woche:

  • Top 10 Social Networks for Entrepreneurs (Mashable!)
    Interessante Liste – leider sind es alles keine deutschen Netzwerke. Obwohl man sicherlich auch schnell deutsche Äquivalente dazu finden wird. Welche Netzwerke nutz ihr als Gründer um zu kommunizieren?
  • Linkwertig: iPhone, Google News, HTC (Netzwertig)
    auch eine Linksammlung. Verfolge diese Linktipps sehr gerne. Diesmal zum Thema Amazon und CloudComputing, Facebook und Journalismus

Viel Spaß beim Lesen und allen noch ein schönes Wochenende

Erstellt am Samstag 21. März 2009
Unter: Blog around the clock | Keine Kommentare »

Folgt dem Social Network der Social Workplace?

Sie sind genauso verhasst, wie rege von vielen Menschen auf dieser Welt genutzt, die Social Networks. Auch Mr und Mrs Startup können sich den Netzwerken nicht versagen. Immer mehr Nieschennetzwerke erblicken das Licht der Welt, damit auch jede eierlegende Wollmilchsau sich mit anderen Wollmilchsäuen vernetzen kann.  Doch die Konsolidierung ist bereits eingetreten und die große Frage, die im Raum steht bleibt: Was kommt nach dem sozialen Netzwerk?

Eine Antwort könnte lauten, der Social Workplace. Wir haben diese Thematik an diesem Wochenende sehr intensiv diskutiert, wobei dieser Begriff aufgenommen ist. Und ich muss gestehen mir gefällt er und das was er ausdrückt sehr gut. Ein Social Workplace ist laut unserer Definition  eine Internetplattform auf der man einen kompletten Arbeitsprozess softwareunterstützt im Browser abarbeiten kann.

Vision eines Social Workplace
Quelle: Personal Branding Blog [hier]

Ein einfaches Beispiel wäre ein Online-Teaching Social Workplace. Hier treffen sich Lehrer und Schüler. Der Schüler geht auf die Website, um eine Englischstunde unterrichtet zu bekommen und stellt einen Auftrag ein (1h Englischunterricht, 7. Klasse). Daraufhin kann er sich aus den sich bewerbenden Lehrern einen aussuchen, Anhang von bestimmten Kriterien. Nach der Auswahl haben beide die Möglichkeit über die Plattform den Unterricht via Videokonferenz durchzuführen und bekommen dafür auch noch Tools zur Verfügung gestellt, wie z.B. TextSync oder Unterrichtsmaterialien. Nach der Stunde beginnt der ganze Prozess mit anderen Personen wieder von vorne.

Was halte ihr von den schon fertig gemalten Zukunftsvisionen? Wo sehr iht das Web in 2 Jahren? Ich würde mich über eine hitzige Diskussion freuen.

Erstellt am Montag 16. März 2009
Unter: zündende Idee | 2 Kommentare »

Fragebogen ist endlich fertig

wir wollen ja nicht nur über uns, sonder auch über Erfahrungen anderer Startups berichtet und haben dafür extra eine neue Kategorie eingeführt. Leider war die Resonanz bisher noch nicht so groß. Aus diesem Grund haben wir neben diesem Leitfaden auch noch einen kleinen Fragenkatalog entwickelt [hier gehts zum Download].

Wollt ihr anderen von euren Erfahrungen berichten, dann schickt einfach den ausgefüllten Fragebogen an berichte (at) das-startup (punkt) de

Gerne nehmen wir euch auch in unsere Blogroll auf und freuen uns über weitere Entwicklungen informiert zu werden.

Die Woche folgen noch interessante Beiträge zu einer Zusammenfassung des Intensivwochenendes und Definition eines Begriffes ;)

Erstellt am Sonntag 15. März 2009
Unter: Erfahrungsberichte | 4 Kommentare »

Tweets der Woche 2009-03-15

Erstellt am Sonntag 15. März 2009
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Links der Woche 2009-11

Mr. und Mrs. Startup sind gerade von der Aufschwung-Messe zurückgekehrt. Hatten den ganzen Vormittag die Blogger-Lounge für uns ;) Im Verlauf des Tages gesellten sich noch Wolfgang (von EinfachNachhaltig) und Andreas (von SLTalk) dazu. Auch die Vorträge von Prof. Faltin aus dem Labor für Entrepreneurship waren echt spitze. Wir können uns sehr mit der Idee der Gründung mit Komponenten anfreunden (=> kleiner Tipp eBuero)

Dann aber jetzt zu unseren Linktipps der letzten Woche:

  • Kostenloser Leitfaden für Gründer (Gründerszene)
    Vorstellung eines sehr interessanten Tools – kann im Blog / Homepage eingebunden werden.  Widget bietet immer topaktuelle Informationen zur Gründung.
  • „Viele Gründerteams sind stümperhaft zusammengesetzt” (Gründerszene)
    Gründungen im Team sind immer eine heikle Sache – meinte übrigens auch Prof. Faltin heute. Ich denke wir können von uns behaupten, dass wir ein echt gut funktionierendes Team sind. Wie sieht es bei euch aus? Obiger Beitrag gibt Anstöße zum Nachdenken.
  • Lebensräume (Werbeblogger)
    sehr interessant und gut gemachter Clip zum Thema Global Warming (letztendlich betrifft es uns alle)
  • Outsourcing von Softwareprojekten (Jahooda)
    vielleicht auch eine Möglichkeit für uns. Mal sehen was die Zeit so bringt. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.
  • How mind mapping software helps you to work smarter (Mind Mapping Software Blog)
    Wir verwenden sehr häufig MindMaps um einfach unsere wirren Ideen strukturiert darzustellen. Hier mal ein Artikel der auch belegt, dass dadurch die ganze Denkweise verbessert wird.

Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende wünschen Mr. und Mrs. Startup

Erstellt am Samstag 14. März 2009
Unter: Blog around the clock | 1 Kommentar »

das-Startup Intensivwoche II

Heute ist es mal wieder so weit. Mrs Startup ist auf dem Weg nach Frankfurt und dann werden wir wieder ein ganzes Wochenende intensiv an dem Projekt arbeiten. Aber neben der Arbeit wird auch lecker gekocht…vielleicht gibt es ja wieder ein Foto ;)

Aber was ist nun fachlich für das Wochenende geplant?

  • Fertigstellung des Businessplans
  • Entwicklung von Kooperationskonzepten für mögliche Partner
  • Überarbeitung des Feinkonzeptes

Weiterhin werden wir am Samstag die Aufschwung-Messe besuchen – die Tickets sind auch schon da ;)

Soweit so gut. Dann lasst euch überraschen, was wir alles schaffen werden

Erstellt am Freitag 13. März 2009
Unter: Startup-Live | 1 Kommentar »

wie strukturiere ich einen Businessplan?

aus aktuellem Anlass möchte ich euch heute mal ein wenig was über unseren Businesplan und die Struktur verraten. Es ist wohl ganz natürlich, dass im Laufe der Zeit die Geschäftsidee wächst und gedeiht. Aus diesem Grund muss auch der Businessplan hin und wieder angepasst werden.

Business Plan workover
Quelle: RestaurantCoachingSolutions [12.03.2009]

Für einen selber spielt die Struktur keine entscheidende Rolle. Er ist “nur” die Niederschrift der Geschäftsidee und Leitfaden zum Ziel. Ist man jedoch daran interessiert an Businessplan – Wettbewerben teilzunehmen oder sich bei einer Bank um eine Finanzierung zu bewerben sollte der Businessplan einem roten Faden folgen, logisch und schlüssig aufgebaut sein.

Über den idealen Aufbau und Struktur könnte man sicherlich Stunden diskutieren und man würde nie auf eine Einigung kommen. Wir wollen euch einfach mal unsere Sicht der Dinge und Struktur unseres Businessplans aufzeigen. Dabei folgt der Aufbau einem roten Faden und erzählt eine kleine Geschichte und soll den Leser auf unsere Reise durchs Unternehmen mitnehmen und letztendlich auch von der Idee begeistern.

An erster Stelle steht das sogenannte [1] Executive Summery (also eine Zusammenfassung des gesamten Businessplans auf maximal 2 Seiten). Ihr solltet diesen Teil erst ganz am Ende verfassen, wenn alle anderen Unterpunkte fertig ausformuliert sind. Letztendlich entscheiden diese paar Seiten darüber, ob ein möglicher Investor / Bank überhaupt den Rest eures Plans lesen – denn ihr seid sicherlich nicht die einzigen, welche eine Förderung / Finanzierung beantragt haben.

Nun habt ihr den Investor erstmal von der groben Idee überzeugt. Dieser wird sich nun Fragen, wer sind denn eigentlich die Gründer und bringen diese auch die nötigen Kompetenzen mit, um mit dem Geld zu haushalten bzw. es an den richtigen Stellen einzusetzen! Es folgt also die [2] Vorstellung des Unternehmens und Gründungsteam. Dazu gehört auch, wie man überhaupt auf die Idee gekommen ist, welche Stärken und Schwächen haben die einzelnen Gründer und auch wie sie sich ihre zu gründende Unternehmung vorstellen (Rechtsform, Entscheidungskompetenzen).

Jetzt sollte für alle klar sein, dass ihr die Fähigkeiten besitzt ein Unternehmen zu gründen und auch eure Ziele erreichen werdet. Sehr gut! Dann kommt jetzt ein ganz wichtiger Teil:
[3] Geschäftsmodell
Dieses Kapitel würde ich auch systematisch nach folgenden Aspekten aufbauen.

  • [3.1] Was macht ihr um Geld zu verdienen?
  • [3.2] Wie sehen die einzelnen Geschäftsprozesse aus?
  • [3.3] Warum macht ihr das – welcher Nutzen ergibt sich für den Kunden?
  • [3.4] aktueller Entwicklungsstand

In diesem Kapitel ist es sehr wichtig, dass ihr eure Geschäftsmodell so einfach wie möglich präsentiert, dass es jeder versteht. Das bedeutet, dass ihr am Besten viele Grafiken oder Ablaufpläne verwenden solltet. Die wichtigsten Punkte sind, dass die die Fragen “was, wie und warum machen wir das?” beantwortet. Der aktuelle Entwicklungsstand hat nicht den gleichen Stellenwert.

Jetzt haben wir die gesamte interne Sicht betrachtet. Das reicht aber noch nicht – jedem stellt sich jetzt die Frage, wie sieht es denn im [4] Markt und Wettbewerb aus? Eine gute Idee ist ja nicht so viel wert, wenn sie nur das 10te CopyCat von einer anderen Idee ist, welche leider das Ziel verfehlt hat. Um einen Überblick zu bekommen sollten wir eine [4.1] Marktanalyse durchführen. Da es sehr schwer ist gleich auf dem ganzen Markt zu agieren ist es vorteilhaft eine [4.2] Marktsegmentierung vorzunehmen. Dadurch können wir nun gezielt herausarbeiten wer eigentlich unsere Kunden und damit unsere [4.3] Zielgruppen sind. Der nächste Schritt ist das Ausfindigmachen der [4.4] Konkurrenz. Wie ist sie aufgestellt, welche Marktanteile hat sie schon. Aus deser umfassenden Analyse können wir letztendlich unsere [4.5] Wettbewerbsvorteile herausarbeiten. Also damit unsere Existenz legitimieren – aufgrund unserer USP (Unique Selling Proposition).

So weit, so gut! Jetzt wissen wir, wer unsere Kunden sind und welche Interessen sie haben. Aber damit haben wir sie noch lange nicht für uns gewonnen. Das nächste Kapitel beschäftigt sich also mit dem großen Thema [5] Marketing. Hier haben wir keine best-practice Gliederung. Auf jeden Fall solltet ihr hier erwähnen, mit welchen Marketinginstrumenten ihr die einzelnen Marktsegmente ansprechen wollt. Ein genaues Marketingkonzept würde ich trotzdem getrennt nochmal anfertigen.

Lasst mich kurz zusammenfassen, was wir jetzt schon erreicht haben und wo wir uns auf dem roten Faden befinden:

  • Geschäftsidee ist positiv angekommen
  • Team ist kompetent
  • Geschäftsmodell so weit schlüssig
  • Kunden ausfindig gemacht
  • Kunden erflolgreich akquiriert

Was jetzt noch fehlt, ist ja wie wir mit den nun gewonnen Kunden auch Geld verdienen können. Der nächste Abschnitt dreht sich also um die [6] Monetarisierung. Wie verdienen wir nun wirklich Geld. In diesem Punkt solltet ihr konkrete Preismodelle entwickeln. Dazu gibt es eine Menge Strategien zur Preisbildung. Versucht doch auch Anreizsysteme zu schaffen, um den Kunden zu einem dauerhaften Kaufen anzuregen. Naja, ich bin sicher, dass ihr dort schon sehr gute Konzepte entwickeln werdet.

So langsam kehren wir wieder zu unserem Unternehmen zurück und beschreiben unter [7] Unternehmensorganisation. Das heißt, wie wird die Unternehmung genau aussehen, wie viele Mitarbeiter wird es geben. Wollt ihr eine Unternehmenskultur, -ethik oder Werte mit in eure Zielsetzung aufnehmen. Wo wollt ihr gründen und wie sieht die Geschäftsführung aus.

Schlussendlich ist für die Umsetzung einer Idee auch die Wirtschaftlichkeit wichtig. Das heißt, in der [8] Finanz- und Umsatzplanung solltet ihr detailiert aufschreiben, wo ihr Gelder herbekommt und auch eure Entwicklung finanziert. Des Weiteren sollte eine erwartete Umsatzplanung von etwa 3 bis 5 Jahren ausgearbeitet werden. Plant eher ein wenig pessimistischer, als das euch dann nachher irgendwo Gelder fehlen!

Danke, dass ihr diesen langen Artikel gelesen habt. Wir hoffen, dass ihr damit einen guten Überblick bekommen habt und stellen euch diese Gliederung auch zum Download als MS Office 2007 Dokument bereit. Mehr Downloads gibt es hier!

Für weitere Fragen stehen wir euch gerne zur Verfügung ;)

Erstellt am Donnerstag 12. März 2009
Unter: Businessplan | Keine Kommentare »

Tweets der Woche 2009-03-08

  • Check out my profile to see the new Twitter background I created from TwitBacks.com #twitbacks http://tinyurl.com/6owdfd #
  • good morning tweets, just jogged around 2 nice lakes in berlin #
  • @basicthinking was ist denn euer eindruck von der in den medien recht kritisch beäugten messe? in reply to basicthinking #
  • @breitenbach wenn das mit dem motzen so klappt, muss ich es auch gleich mal ausprobieren in reply to breitenbach #
  • RT @BlogDuJour Feel free to submit suggestions for blogs to be featured here. Send a reply or DM. here is our blog http://das-startup.de #
  • Guten Morgen liebe Follower, das-startup nähert sich jetzt von Frankfurt und Berlin der Messestadt Hannover #
  • Wer sich gerne auf der #Cebit mit uns treffen möchte einfach eine direct message mit einem Terminvorschlag (Ort & Zeit) an uns schicken #
  • @zoernert hallo wo gibt es denn das lecker frühstück auf der #cebit #
  • just arrived at fair #cebit and now sitting near the plusserver stand from @basicthinking #
  • jetzt auf in den Hallen der #webciety09 danach zum Gründungspreis in Halle 5 #
  • viel Glück @psanner bei der Preisverleihung bei Mittelstand nextbusiness-it #cebit #
  • @Wawerko_de der Preis heißt “Mit Multimedia erfolgreich Gründen” und wurde gerade auf der #cebit verliehen #
  • @Wawerko_de was macht ihr auf der #Cebit? Habt ihr spezielle Ziele oder nur so zur Information? #
  • machen gerade Pause im Wurstimbiss und danach geht es noch in die Hallen 14-16 danach wieder zurück in die #Webciety09 #
  • wenn man sich die Hostessen so anschaut,könnte man denken wir sind auf der Venus #cebit #webciety09 #
  • @h3lge was nice to meet you,thx! #
  • @Wawerko_de aha, das klingt auf jeden Fall sehr interessant. War das der Tisch bei der #webciety09 bühne? hab ihn leider nicht probiert :( in reply to Wawerko_de #
  • RT @Spirofrog: @cebit #webciety – Fazit von uns-Tolle Orga, super Publikum. Halle 6 war die Beste Halle wir kommen wieder mit @das_startup #

Erstellt am Sonntag 8. März 2009
Unter: Twitter | Keine Kommentare »